5 Wege, wie KI das Gesundheitswesen im Jahr 2023 revolutioniert hat

5 Wege, wie KI das Gesundheitswesen im Jahr 2023 revolutioniert hat
- Das Jahr 2023 war ein Meilenstein für KI im Gesundheitswesen.
- Künstliche Intelligenz hat die Art und Weise, wie wir unsere Gesundheit diagnostizieren, behandeln und managen, grundlegend verändert.
- Von der Früherkennung von Krebs bis hin zu personalisierten Behandlungsplänen ebnet KI den Weg für eine gesündere Zukunft.
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass 2023 ein Wendepunkt für die KI-Technologie im Gesundheitswesen war. Im Laufe des Jahres erlebten wir eine Welle von KI-Durchbrüchen, die die Art und Weise, wie wir unsere Gesundheit diagnostizieren, behandeln und managen, verbessern.
Im Gespräch mit Fox News bezeichnete Dr. Harvey Castro, ein in Texas ansässiger, staatlich geprüfter Notfallmediziner, das Jahr 2023 als ein „Meilensteinjahr für KI im Gesundheitswesen“
Castro sagte, die Fortschritte im Bereich der KI hätten „die medizinische Praxis grundlegend verändert und den Weg für eine Zukunft geebnet, in der die Gesundheitsversorgung personalisierter, effizienter und zugänglicher ist.“
Von beschleunigter Krebsforschung bis hin zu KI-gestützten medizinischen Dienstleistungen – im Folgenden sind einige der wichtigsten Fortschritte im Gesundheitssektor aufgeführt, wie sie von Castro und anderen KI-Experten bewertet werden.
1. ChatGPT und Gen AI
Ärzte und medizinisches Fachpersonal stehen im ständigen Kampf gegen Zeitdruck, Informationsflut und komplexe Diagnosen. ChatGPT und andere generative KI-Tools bieten hier eine willkommene Entlastung und erfreuen sich daher zunehmender Beliebtheit bei Medizinern.
„ChatGPT ist nach wie vor das bekannteste und am weitesten verbreitete generative KI-Tool unter medizinischen Fachkräften für verschiedene Aktivitäten, die darauf abzielen, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren und es den Klinikern zu ermöglichen, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren“, sagte Dr. Tinglong Dai, Professor an der Johns Hopkins Carey Business School, gegenüber Fox News Digital.
2. Beschleunigte Krebsforschung
Die Krebsforschung war lange Zeit ein zermürbender Marathon, der oft durch riesige Datenmengen, komplexe Analysen und begrenzte Ressourcen gebremst wurde. Doch im Jahr 2023 beschleunigt der Einsatz von KI den Forschungsfortschritt und bringt uns wirksamen Therapien und Heilmitteln für verschiedene Krebsarten näher.
Andre Esteva, CEO und Mitbegründer von ArteraAI, sieht die Krebsforschung als „fruchtbaren Boden“ für KI-Technologien. Esteva erklärte, dass sie KI einsetzen, um „verborgene Muster in Daten zu erkennen, Behandlungsentscheidungen zu personalisieren und den Behandlungserfolg vorherzusagen“
3. Ein effizienterer Ansatz zur Krankheitserkennung
Künstliche Intelligenz hat zudem einen effizienteren Ansatz zur Erkennung von Krankheiten bei Patienten anhand von Netzhautbildern ermöglicht. Das bahnbrechende Modell wurde von einer Forschergruppe des University College London entwickelt.
Das Modell kann Berichten zufolge sowohl Augenkrankheiten als auch systemische Erkrankungen wie Herzprobleme und Herzinfarkt diagnostizieren und vorhersagen. Es stellt einen „bedeutenden Fortschritt im Bereich der medizinischen KI dar und bietet durch ein grundlegendes Modell einen effizienteren Ansatz zur Krankheitserkennung“, sagte Dai.
4. Verbesserter Prozess zur Wirkstofffindung
Die Entwicklung neuer Medikamente kann traditionell ein Jahrzehnt oder länger dauern. Künstliche Intelligenz (KI) verkürzt diesen Zeitraummatic. Durch die Analyse riesiger Molekülbibliotheken und Patientendaten kann KI vorhersagen, welche Kombinationen das größte Erfolgspotenzial aufweisen und Forscher so zu den vielversprechendsten Ansätzen führen.
5. Optimierung klinischer Studien
Die Planung und Durchführung klinischer Studien ist ein komplexer und kostspieliger Prozess. Künstliche Intelligenz kann diesen Prozess optimieren, indem sie die Reaktionen von Patienten auf verschiedene Behandlungen vorhersagt, die vielversprechendsten Studiendesignsdentund die Datenerfassung und -analyse vereinfacht.
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Ibiam Wayas
Ibiam Wayas berichtet seit 2019 über Kryptowährungen. Er studierte Informatik an der National Open University of Nigeria. Seine Artikel erschienen auf verschiedenen Krypto-Nachrichtenplattformen, darunter Coinfomania, Crypto News Australia und AltcoinBuzz. Aufbauend auf seinem Informatikstudium konzentriert er sich nun auf Nachrichten zu Kryptowährungen, Robotik und Langlebigkeit.
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