Der 20 Milliarden Dollar schwere US-Solarmarkt ist unter Trumps Regierung gefährdet

- Ein Gesetzesentwurf des Repräsentantenhauses streicht wichtige Steuervergünstigungen für Solaranlagen und gefährdet damit einen 20 Milliarden Dollar schwerendent.
- Der Solarmarkt leidet bereits unter hohen Zinssätzen, neuen Tarifen und reduzierten staatlichen Förderprogrammen.
- Die Industrie drängt den Senat, ein Gesetz zu blockieren, das zu Arbeitsplatzverlusten und Firmenschließungen führen könnte.
Die Zukunft der 20 Milliarden DollardentUS-amerikanischen Solarenergiebranche für Privathaushalte hängt nun von den Republikanern im Senat ab, nachdem das Repräsentantenhaus ein Gesetz verabschiedet hat, das dem Sektor erheblichen Schaden zufügen könnte.
Branchenführer und Marktanalysten sagen, dass das Gesetz, sollte es in seiner jetzigen Form verabschiedet werden, wichtige Steuervergünstigungen abschaffen und Solarunternehmen sowie Hausbesitzern schaden würde.
Diese Woche verabschiedete das Repräsentantenhaus ein umfangreiches Steuer- und Ausgabengesetz, das die Steuervergünstigungen sowohl für Unternehmen, die Solaranlagen auf Hausdächern vermieten, als auch für Hausbesitzer streicht. Diese Vergünstigungen waren ein wichtiges Instrument, um Solarenergie erschwinglicher und zugänglicher zu machen. Ohne sie könnte der Solarmarkt vor erheblichen Problemen stehen.
Die Branche hat bereits mit mehreren Herausforderungen zu kämpfen. Dazu gehören hohe Zinssätze, neue Zölle auf importierte Solaranlagen und reduzierte staatliche Förderprogramme, insbesondere in Kalifornien, dem größten Markt für Dachsolaranlagen in den USA.
Eines der größten Solarunternehmen des Landes, Sunnova Energy International Inc., bereitet sich Berichten zufolge auf einen möglichen Konkurs vor.
Befürworter der Solarenergie betreiben Lobbyarbeit im Senat
Solarunternehmen und Befürworter grüner Energie haben im Senat mit Lobbyarbeit begonnen. Sie hoffen, dass gemäßigte Republikaner die Version des Gesetzentwurfs aus dem Repräsentantenhaus ablehnen werden.
Einige Senatoren äußern bereits Bedenken hinsichtlich des Wegfalls der Förderung sauberer Energien. Angesichts der knappen Mehrheit im Senat dürfte es den Abgeordneten jedoch schwerfallen, Änderungen ohne Widerstand konservativerer Mitglieder durchzusetzen.
Trotz der Unterstützung durch den Inflationsbekämpfungsgesetz, der während der Amtszeit von Präsident Joe Biden verabschiedet wurdedentdentdent dentdentdentdent dentdentfür Solarbranche nicht reibungslos. Höhere Kreditkosten erschwerten es Solarunternehmen, Kapital zu beschaffen, und Hausbesitzern, Installationen zu finanzieren.
Darüber hinaus haben die politischen Änderungen in Kalifornien dazu geführt, dass Solarkunden weniger Geld verdienen können, indem sie überschüssigen Strom in das Netz zurückspeisen. Dadurch dauert es länger, bis sie die Kosten ihrer Anlagen wieder hereinholen.
Die US-Handelskommission hat diese Woche beschlossen, neue Zölle auf Solaranlagen aus vier südostasiatischen Ländern einzuführen. Diese Länder liefern den Großteil der in den USA verwendeten Solarzellen und -module. Die neuen Zölle, die je nach Land und Hersteller zwischen 34 % und über 3.500 % liegen, sind das Ergebnis einer mehrmonatigen Handelsuntersuchung. Einige Zölle werden bereits erhoben.
Laut Bloomberg ging der US-dentMarkt für Solaranlagen im Wohnbereich im vergangenen Jahr um 20 % zurück. Sollten die Steuervergünstigungen wegfallen, könnte es laut BNEF-Analyst Pol Lezcano im Laufe des nächsten Jahrzehnts zu einem weiteren Rückgang um 18 % kommen.
Die Abschaffung der Solarförderung würde die US-Solarbranche destabilisieren
Nach der Veröffentlichung des Gesetzentwurfs im Repräsentantenhaus am Donnerstag brachen die Aktien von Solarunternehmen ein. Sunrun verlor über ein Drittel seines Marktwerts. Auch andere Unternehmen wie Enphase Energy Inc. und SolarEdge Technologies Inc. verzeichneten deutliche Kursverluste. Kritiker bemängeln, dass der Gesetzentwurf viele der im Inflationsbekämpfungsgesetz enthaltenen Fördermaßnahmen für saubere Energie faktisch zurücknimmt.
nehmen Ökoenergiesektor . Der mögliche Verlust der Steuervergünstigungen könnte zudem kleine Installationsbetriebe, darunter viele Familienunternehmen, schwer treffen.
Analysten warnen, dass die Auswirkungen auf das Solarleasing besonders gravierend wären. Joseph Osha von Guggenheim Securities merkte an, dass Leasingverträge rund 70 % aller neuen Solaranlagen ausmachen. „Die Lage ist ziemlich düster“, sagte er.
Als Reaktion darauf bereitet sich die Solarbranche auf einetronLobbyarbeit im Senat vor. Branchenvertreter erklären, sie kämpften gegen ein Gesetz, das massive Arbeitsplatzverluste und wirtschaftliche Schäden verursachen könnte.
Jason Grumet, CEO der American Clean Power Association, sprach auf der Konferenz des Branchenverbands in Phoenix und forderte die Abgeordneten auf, ihren Kurs zu ändern. „Wir appellieren an den Senat, den aggressiven Ansatz desdent abzulehnen und eine vernünftige Energiepolitik für die amerikanische Bevölkerung zu verabschieden“, sagte er.
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