Zuckerberg muss sich am 23. vor dem Senatsausschuss wegen Facebook Libra verantworten

Zuckerberg muss sich am 23. vor dem Senatsausschuss wegen Facebook Libra verantworten
Es gibt Berichte, wonach Mark Zuckerberg, Gründer und Chef von Facebook Inc., als einziger Zeuge vor einem Senatsausschuss im Zusammenhang mit Facebook Libra aussagen soll.
Medienberichten zufolge hatten die Mitglieder des Repräsentantenhauses kürzlich angedeutet, dass sie Zuckerberg dazu bewegen wollten, zu verschiedenen Bedenken auszusagen und den Senatsausschuss hinsichtlich Facebook Libra zufriedenzustellen.
Zuckerberg muss sich am 23. vor dem Senatsausschuss verantworten.
Der Ausschuss gab bekannt , dass Zuckerberg am 23. Oktober 2019 um 10:00 Uhr Ostküstenzeit vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses erscheinen wird.
Die Anhörung mit dem Titel „Eine Untersuchung von Facebook und seinen Auswirkungen auf den Finanzdienstleistungs- und Wohnungssektor“ ist nur für Zuckerberg angesetzt.
Dieser Schritt erfolgt im Zuge internationaler Besorgnis und Proteste gegen Facebook Libra, und Zuckerberg wurde aufgefordert, zu dem Kryptowährungsprojekt Facebook Libra und dessen Auswirkungen auszusagen.
Auch Paypal hat sich vom Facebook Libra-Projekt distanziert und ihnen seine besten Wünsche übermittelt. Schließlich ist es seine Rolle als vertrauenswürdige und etablierte Marke, die auch ihre eigenen Implikationen hat.
Frankreich und Deutschland haben Facebook Libra bereits scharf kritisiert, und nun steht ganz Europa dem Stablecoin-Projekt kritisch gegenüber. Infolge dieser Ereignisse berichten Medien dass auch andere namhafte Partner, darunter Visa, ihre Zusagen überdenken. ,
Andererseits erklärte der offizielle Facebook-Sprecher, Zuckerberg freue sich darauf, sich den Fragen in der Anhörung des Repräsentantenhaus-Ausschusses zu stellen.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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