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XRP -Anwalt Deaton enthüllt SEC-Änderung bezüglich Bitcoin -ETFs

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
2 Minuten Lesezeit
Ethereum Futures ETF
  • Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC zeigt eine veränderte Haltung gegenüber der Genehmigung eines Spot Bitcoin -ETFs.
  • Deaton unterstützt die Ansicht, dass die SEC möglicherweise nicht mehr dazu neigt, Anträge Bitcoin -ETFs abzulehnen.
  • Laut Deaton ist die Haltung des SEC-Vorsitzenden Gary Gensler gegenüber Bitcoin möglicherweise nicht der Hauptgrund für den Haltungswechsel.

 

Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat kürzlich eine bemerkenswerte Kursänderung gegenüber dem mit Spannung erwarteten Bitcoin ETF vollzogen. Im Zentrum dieser Diskussionen steht der Anwalt John E. Deaton, ein engagierter Verfechter der Kryptowährungsbranche.

Deatons Äußerungen folgten einem Beitrag des Analysten Scott Melker, der weithin als „Wolf der Wall Street“ bekannt ist. Deaton reagierte auf Melkers Beobachtungen mit der entschiedenen Feststellung: „Scott hat Recht.“ Darüber hinaus hatte Deaton zuvor Skepsis geäußert und vorausgesagt, die SEC könnte einen umfangreichen Bericht mit zahlreichen Daten oder anekdotischen Belegen vorlegen, um den Antrag für einen Spot Bitcoin -ETF erneut abzulehnen. Diese Annahme basierte auf einer früheren Entscheidung der SEC, die vom Berufungsgericht wegen Willkür kritisiert worden war.

Deaton führt diesen Wandel jedoch nicht unbedingt auf eine veränderte Haltung des SEC-Vorsitzenden Gary Gensler gegenüber Bitcoinzurück. Er merkte an, dass Gensler Bitcoin zwar weiterhin wegen möglicher Verbindungen zu illegalen Aktivitäten kritisieren könne, die jüngsten Gerichtsniederlagen der SEC, darunter die bedeutende Grayscale-Klage, ihre Haltung aber wahrscheinlich beeinflusst hätten.

Deaton erwähnte zudem den „Larry-Fink-Effekt“ und deutete damit den Einfluss bedeutender institutioneller Akteure an. Gensler priorisiert die Meinungen von Geldgebern und Institutionen gegenüber anderen Interessengruppen. Daher herrscht in der Krypto-Community die Annahme vor, dass Gensler dem Beispiel des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Jay Clayton und des ehemaligen SEC-Direktors Bill Hinman folgen und nach seiner Amtszeit bei der SEC Positionen bei führenden Institutionen wie Goldman Sachs oder BlackRock anstreben könnte.

Die ETF-Analysten von Bloomberg haben die laufenden konstruktiven Gespräche zwischen der SEC und Bitcoin -ETF-Emittenten hervorgehoben. Themen dieser Gespräche sind wichtige Aspekte wie Verwahrungsvereinbarungen, die Einhaltung der US-GAAP, Risikoberichterstattung und die Umweltbedenken im Zusammenhang mit dem Stromverbrauch beim Mining. Aufgrund dieser vielversprechenden Gespräche hat Bloomberg die Wahrscheinlichkeit einer Zulassung eines Bitcoin Spot-ETFs auf optimistische 90 % erhöht.

Neben Analysten äußern auch Branchengrößen ihr Vertrauen. Namhafte Persönlichkeiten wie Mike Novogratz von Galaxy Digital und Cathie Wood von ARK Invest gehen davon aus, dass die SEC noch in diesem Jahr grünes Licht für einen Spot Bitcoin ETF geben wird.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Mutuma Maxwell

Mutuma Maxwell

Maxwell schreibt besonders enjüber Blockchain und Kryptowährungen. Er begann 2020 mit dem Bloggen und konzentrierte sich später auf die Welt der Kryptowährungen. Sein Lebenswerk ist es, das Konzept der Dezentralisierung weltweit bekannt zu machen.

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