Der Stabschef des Weißen Hauses glaubt, die Kryptosphäre sei frei

Der Wirtschaftsberaterstab des Weißen Hauses kritisiert die Kryptoindustrie in einem Jahresbericht
Mich Mulvaney wird ab dem nächsten Jahr sein Amt als Stabschef im Weißen Haus antreten. Er wurde kürzlich vomdent der Vereinigten Staaten von Amerika ernannt. Da er sich für Kryptowährungen ausspricht und deren Unabhängigkeit von jeglicher Regierung lobt, kann man ihn getrost alsBitcoinBefürworter bezeichnen.
Im Grunde warf er vor zwei Jahren der Federal Reserve vor, den Wert der amerikanischen Währung zu senken, und er glaubte, dass dies in einem Medium wie Bitcoin nicht möglich sei, da es nicht von der Regierung kontrolliert werde. Dass er ein hochrangiger Regierungsbeamter ist und seine Ansichten zu Bitcoin offen äußert, hat einen erheblichen Einfluss auf den Wert und das Wachstum des Unternehmens sowie auf den langfristigen Erfolg der Kryptowährung gehabt.
Die Haltung des neuen COS zu diesem Thema kann die traditionellen Regeln von Aufsichtsbehörden wie der Securities and Exchange Commission oder der Commodity and Futures Trading Commission nicht kurzfristig beeinflussen, da diese nicht der Kontrolle einer Verwaltungsbehörde unterliegen, selbst wenn sich die Ansichten der Verantwortlichen ändern. Doch dank des Einflusses einer so hochrangigen Persönlichkeit könnten die Beamten nun endlich die Vorteile von Kryptowährungen und der Dezentralisierung von Finanzanlagen erkennen.
Eine von der finnischen Zentralbank veröffentlichte Studie belegt, dass eine Regulierung bitcoin irrelevant ist, da jeder Miner für seinen Aufwand belohnt wird. Die Belohnung variiert je nach Nutzer, und das System ist so konzipiert, dass die Nutzer sich an das Protokoll halten. Als Wirtschaftssystem vergütet es entsprechend dem Engagement des Nutzers.
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Rommel Dumlao
Rommel ist seit zehn Jahren freiberuflicher Autor und Redakteur. Er hat in zahlreichen Formaten gearbeitet, darunter Zeitschriftenartikel, Blogs, Social Media und Werbetexte.
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