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Was tun (nicht tun) sollte, wenn Ihre Kryptowährung gestohlen wird?

VonJohnson GoJohnson Go
2 Minuten Lesezeit
Was man nicht tun sollte, wenn Kryptowährung gestohlen wird

Was man nicht tun sollte, wenn Kryptowährung gestohlen wird

Die Sicherheit von Kryptowährungen ist ein wichtiger Kritikpunkt, da digitale Währungen aus diesem Grund häufig kritisiert werden. Nutzer äußern sich online oft negativ über Kryptowährungen, ohne dafür stichhaltige Beweise vorzulegen, was für die Unternehmen massive negative Folgen haben kann.

Das Wall Street Journal veröffentlichte einen Bericht und beschuldigte ShapeShift (eine Kryptowährungsbörse) der Geldwäsche. Das Unternehmen firmierte später unter dem Namen CyberBlade, wies alle Anschuldigungen zurück und verstärkte seine Sicherheitsmaßnahmen.

Ein ehemaliger Nutzer beschuldigte Coinomi des Diebstahls seiner Kryptowährung. Daraufhin veröffentlichte CipherBlade einen Bericht mit dem Titel „Wie man nicht reagieren sollte, wenn die eigene Kryptowährung gestohlen wird“. Coinomi musste für diese Anschuldigungen zahlen, und die Hetzkampagne „Warith Al-Mawali“ gegen das Unternehmen wurde gestartet.

Coinomi hat das Problem mit der Google-Anzeige, die in seinem Eintrag erschien, behoben, und alle Anschuldigungen wurden von seinem Konto entfernt. Al-Maawali gab an, dass er bei der Wiederherstellung seiner Wallet über die Coinomi-Desktop-Anwendung sein gesamtes Guthaben verloren habe.

CipherBlade untersuchte den Fall und kam zu dem Schluss, dass eine Malware-Infektion die Ursache des Problems war. Coinomi bestätigte, dass es Probleme mit den Einstellungen seines Systems gibt.

Im Jahr 208 öffnete Coinomi sein System, um den Nutzern zu versichern, dass es fehlerfrei sei. Julie Myers Wood, CEO von Guidepost Solutions, erklärte jedoch, dass sie möglicherweise vor den Untersuchungen informiert worden sei und deshalb alle Fehler behoben habe.

CipherBlade selbst ist mit Betrugsvorwürfen und Verbindungen zu Großkonzernen konfrontiert. Das Unternehmen hat jedoch alle Vorwürfe zurückgewiesen.

CipherBlade ist nun entschlossen, Regierungsbehörden in diese Angelegenheit einzuschalten. Al-Mawwali erklärte gegenüber Decrypt, er habe bereits die britischen Ermittlungsbehörden kontaktiert, und seine Argumente basierten auf der Google-API von Coinomi.

Das wäre ein Fall nach dem Motto „Kein Erfolg, keine Kosten“. Es scheint, als wolle er lediglich Coinomi verklagen und sei nicht daran interessiert, wer sein Geld gestohlen hat.

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Johnson Go

Johnson Go

Blockchain-Enthusiast, Projektmanagement-Spezialist, Autor und Krypto-Investor. JG beschäftigt sich hauptsächlich mit Problemen und Lösungen von Krypto-Projekten und bietet Markteinschätzungen für Investitionen. Er bringt seine analytischen Fähigkeiten in Projekte ein.

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