WazirX ermittelt nach dem massiven Hackerangriff mit einem Schaden von 235 Millionen US-Dollar. Die Kryptobörse arbeitet nach eigenen Angaben daran, die entstandenen Schäden zu beheben, indem sie Kontostände wiederherstellt und Transaktionen rückgängig macht, die nach dem Angriff getätigt wurden.
Sie haben die Auszahlungen am 18. Juli gestoppt und arbeiten nun mit Hochdruck daran, die Probleme zu beheben. Die Portfolios der Nutzer werden auf den vorherigen Stand zurückgesetzt.
Dieser Prozess wird einige Tage dauern, und alle Betroffenen erhalten eine E-Mail über die fehlerhaften Transaktionen.
Nach dem Hackerangriff musste WazirX schnell handeln. Die Börse beschloss, alle Transaktionen zwischen dem 18. und 21. Juli rückgängig zu machen. Der Grund: Der Cyberangriff hatte alles durcheinandergebracht, und man wollte sicherstellen, dass alle fair behandelt werden.
Vereinfacht gesagt werden alle Transaktionen, die während dieses Zeitraums stattgefunden haben, rückgängig gemacht, einschließlich Gebühren und Vermittlungsprovisionen. Ihr Portfolio wird danach wieder genauso aussehen wie am 18. Juli.
WazirX gab an, zu wissen, wer wann welche Einzahlungen getätigt hat, und dies in einem zukünftigen Update zu klären. Betroffene Nutzer erhalten eine E-Mail mit einer Liste aller betroffenen Transaktionen. Alle Angaben können auf der WazirX-Plattform überprüft werden.
Währenddessen werden Handel und Auszahlungen ausgesetzt, um einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
WazirX hat die Auswirkungen für die Nutzer erläutert. Falls Sie sich Sorgen um Steuern machen: Die Quellensteuer (TDS) der betroffenen Transaktionen wird Ihnen zurückerstattet.
Sämtliche Transaktionen mit diesen Währungen werden rückgängig gemacht, wodurch der Zustand vor dem Hackerangriff wiederhergestellt wird.
WazirX verfolgt hier angeblich das Ziel, sicherzustellen, dass alle fair behandelt werden. Sie sagten :
„Diese Maßnahme wird durchgeführt, um sicherzustellen, dass alle Nutzer nach der durch den Cyberangriff verursachten Störung gleichbehandelt werden.“
Die Nutzer erhalten per E-Mail Aktualisierungen, in denen die Wiederherstellungs- und Verifizierungsschritte erläutert werden.

