Voyager Digital sieht sich aufgrund von Kundengeldverlusten mit heftiger Kritik und rechtlichen Schritten konfrontiert

- Der CFTC-Kommissar hat Voyager Digital wegen seiner Rolle beim Verlust von Milliarden Dollar an Kundengeldern scharf verurteilt.
- Kommissar Johnson warf Voyager Digital irreführende Geschäftspraktiken vor.
- Kommissar Pham äußerte Bedenken hinsichtlich der Auslegung der CFTC, was einen Commodity Pool Operator ausmacht.
In einer vernichtenden Kritik hat Kristin Johnson, Kommissarin der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC), Voyager Digital für dessen Rolle beim Verlust von Milliarden Dollar an Kundengeldern verurteilt. Die Kritik erfolgte im Rahmen eines umfassenderen Gerichtsverfahrens gegen das Kryptowährungsbrokerhaus.
Kritik der Regulierungsbehörden und rechtliche Schritte
Kommissarin Johnson warf Voyager Digital irreführende Geschäftspraktiken, das Ignorieren von Warnsignalen und eine unzureichende Sorgfaltspflicht vor, was letztendlich zum Verlust von Kundengeldern geführt habe. Sie bezeichnete das Unternehmen aufgrund seiner Versäumnisse beim Schutz der Kundengelder als „Kartenhaus“.
Ein zentraler Streitpunkt war Voyagermangelhafte Aufsicht über die Aktivitäten ihrer Tochtergesellschaften im Investmentbereich mit Kundengeldern. Johnson zeigte sich erstaunt darüber, dass Voyagerdiese Firmen nicht zur Rechenschaft gezogen hatte, und betonte den fehlenden Druck, der für Transparenz in ihren Geschäftspraktiken gesorgt hätte.
Die CFTCreichte zusammen mit der Federal Trade Commission (FTC) am 12. Oktober parallele Klagen gegen VoyagerVoyagerVoyager VoyagerVoyagerVoyagerVoyager VoyagerVoyagerund einem „nicht registrierten Rohstoffpool“ behauptet.
Im Gegensatz dazu erzielte die FTC Einigung mit Voyager, die dem Unternehmen untersagt, Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, zu vermarkten oder zu bewerben, die die Einzahlung, den Tausch, die Anlage oder die Abhebung von Vermögenswerten ermöglichen. Diese Einigung steht im Einklang mit den laufenden Bemühungen, Verbraucher zu schützen und weitere Verluste zu verhindern.
finanzielle Folgen Voyager
Infolge dieser GerichtsverfahrenVoyager Voyager Kunden während des Insolvenzverfahrens vorgesehen und soll den von den Verlusten Betroffenen etwas Erleichterung verschaffen.
Voyager Digital meldete im Juli 2022 Insolvenz nach Chapter 11 an und gab potenzielle Verbindlichkeiten in Höhe von 1 bis 10 Milliarden US-Dollar gegenüber über 100.000 Gläubigern bekannt. Diese Insolvenzanmeldung war ein bedeutender Schritt, da sie die Schwere der Lage und das Ausmaß der finanziellen Herausforderungen des Unternehmens verdeutlichte.
CFTC-Kommissarin Caroline Pham äußerte sich ebenfalls zu dem Thema und betonte, wie wichtig es sei, zwischen der Verwaltung von Anlegergeldern für den Derivatehandel und der Abwicklung von Einlagen und Krediten zu unterscheiden. Sie hob die Bedeutung von Finanzierung und Verbraucherkrediten für die Gesamtwirtschaft hervor und unterstrich die Notwendigkeit einerdent regulatorischen Aufsicht.
Kommissarin Pham äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich der Auslegung des Begriffs „Commodity Pool Operator“ durch die CFTC und deutete an, dass diese über die gesetzlichen Befugnisse der Behörde hinausgehen könnte. Sie warnte vor einem Kompetenzüberschuss, der etablierte rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen für die Kreditvergabe an Institutionen und das Verbraucherfinanzierungsgeschäft gefährden könnte.
Laufende Regulierungsbemühungen
Bemerkenswerterweise hatte Kommissar Pham bereits am 7. September die Einrichtung eines Pilotprogramms zur Regulierung von Kryptowährungen durch die CFTC gefordert. Ein solches Programm würde die Risiken angehen, denen Privatanleger im sich schnell entwickelnden Kryptowährungsbereich ausgesetzt sind, und das Engagement der Regulierungsbehörde für den Schutz der Verbraucherinteressen unterstreichen.
Die Klagen gegen Voyager Digital und ihren ehemaligen CEO stellen einen wichtigen Meilenstein in der Regulierung von Kryptowährungen dar. Die Fälle unterstreichen die wachsende Bedeutung strenger Aufsicht zum Schutz der Verbraucher und zur Wahrung der Integrität der Finanzmärkte.
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