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Visa kündigt ein neues Update seiner FTX-Partnerschaft an

In diesem Beitrag:

  • Visa beendet Partnerschaft mit FTX
  • Das Unternehmen plant, die Produktion von FTX-Karten einzustellen
  • Zahlungsunternehmen etablieren sich im Kryptosektor

Visa hat bekannt gegeben . Laut einer Mitteilung der Zahlungsplattform wurden alle Kooperationsformen mit der Börse nun endgültig beendet. Die Partnerschaft hatte in der Krypto-Community für Aufsehen gesorgt, da beide Parteien ein Debitkartensystem bewarben. Diese jüngste Mitteilung signalisiert jedoch das Ende aller Aktivitäten zwischen den beiden Unternehmen. Visa bestätigte, die Produktion der Markenkarten für FTX einzustellen.

Visa plant, die FTX-Karten auslaufen zu lassen

Laut einem Visa-Manager lag die Situation außerhalb ihres Einflussbereichs, man werde die Entwicklung aber weiterhin beobachten. Das Unternehmen bestätigte zwar die Auflösung der Partnerschaft, äußerte sich jedoch nicht weiter zu anderen Punkten. Die Visa-Karte mit dem FTX-Branding wurde bereits an rund 40 Nutzer in den USA ausgegeben. Laut einer früheren Ankündigung sollte das Unternehmen die Karten bis Ende des Jahres in über 30 Ländern weltweit einführen.

Zahlungsunternehmen etablieren sich im Fußabdrucksektor

Ein Unternehmenssprecher erklärte, dass die Partnerschaft mit anderen Firmen es dem Unternehmen ermöglichen werde, Nutzern in diesem Sektor reibungslose und zuverlässige Transaktionen anzubieten. Die Karten sind mit dem Benutzerkonto verknüpft, sodass Nutzer Kryptowährungen direkt am Zahlungsort gegen cash tauschen können. Visa ist seit einigen Jahren aktiv im Kryptobereich tätig und hat im Laufe des Jahres mehrere Kooperationen abgeschlossen. Letzten Monat ließ das Unternehmen seine Marke im Kryptomarkt eintragen und plant die Einführung einer Wallet und eines Produkts im Metaverse.

Siehe auch:  Wie Polkadot-Kryptowährung nach Marktkapitalisierung auf Platz 7 aufstieg

Präsenz ebenfalls verstärkt und ein Kryptoprodukt für seine Bankkunden auf den Markt gebracht. Die Initiative entstand in Zusammenarbeit mit Paxos und ebnete den Weg für weitere Krypto-Unternehmen, sich anzuschließen. Mastercard gab zudem die Aufnahme von sieben neuen Krypto-Firmen in sein neues Programm bekannt. Auch andere Unternehmen sind in diesem Bereich aktiv: Fireblocks startete eine Initiative zur Absicherung von Plattformen für Dienstanbieter.

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