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Großbritannien verschärft offiziell die Krypto-Regulierungen

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Großbritannien könnte innerhalb eines Jahres eine Krypto-Regulierung einführen, sagt ein hochrangiger MinisterGroßbritannien könnte innerhalb eines Jahres eine Krypto-Regulierung einführen, sagt ein hochrangiger Minister

In diesem Beitrag:

  • Die britische Regierung hat defiPläne zur Verschärfung der Vorschriften für Krypto-Aktivitäten angekündigt, um diese an die traditionellen Finanzdienstleistungsbestimmungen anzugleichen.
  • Die Gesetzgebung zur Umsetzung dieser Änderungen wird voraussichtlich im Jahr 2024 eingeführt, als Reaktion der Regierung auf eine Anfang des Jahres eingeleitete Konsultation.
  • Neue Vorgaben werden Kryptobörsen dazu verpflichten, detaillierte Zulassungsstandards festzulegen und umfassende Offenlegungen für Token-Emittenten bei der Listung neuer digitaler Vermögenswerte bereitzustellen.

Großbritannien den Handel mit Kryptowährungen strenger zu regulieren und ihn denselben strengen Vorschriften wie traditionelle Finanzdienstleistungen zu unterwerfen.

Dies ist kein halbherziger Versuch; bis 2024 soll ein Gesetz verabschiedet werden, um diese Pläne umzusetzen. Das Finanzministerium stellte dies am Montag in einer Mitteilung klar und erklärte, man reagiere damit auf eine Anfang des Jahres eingeleitete Konsultation.

Die Botschaft ist unmissverständlich: Der Krypto-Wildwest in Großbritannien geht zu Ende.

Regulatorische Überarbeitung im britischen Krypto-Bereich

Es ist höchste Zeit, dass die britische Regierung die Ärmel hochkrempelt und sich die Hände schmutzig macht.

Die vorgestellten Pläne beinhalten ein umfassendes Mandat für Kryptobörsen, das sie verpflichtet, strenge Zulassungsstandards einzuführen und bei der Listung neuer digitaler Vermögenswerte alle Details offenzulegen.

Und ehrlich gesagt, wurde es auch Zeit. Finanzminister Andrew Griffith brachte es auf den Punkt, als er sagte, dass Großbritannien zu einem Standort werden müsse, an dem Krypto-Unternehmen die nötige Klarheit für Investitionen und Innovationen vorfinden.

Aber seien wir ehrlich: Es geht hier ebenso sehr um Verbraucherschutz wie um Innovationsförderung. Großbritannien bereitet sich darauf vor, Handel, Kreditvergabe und Verwahrung von Kryptoassets den gleichen regulatorischen Rahmenbedingungen wie traditionelle Finanzdienstleistungen zu unterstellen.

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Das Finanzministerium der Regierung nimmt kein Blatt vor den Mund und erklärt, dass es beabsichtigt, Kryptobörsen ähnlich wie multilaterale Handelsplattformen zu betreiben.

Und ja, das bedeutet, dass sie denselben Standards unterliegen werden wie Giganten wie die LMAX Group und TP ICAP. Es wurde höchste Zeit, dass für Chancengleichheit gesorgt wurde.

Auch Finanzintermediäre und Verwahrer digitaler Vermögenswerte sind nicht aus dem Schneider. Großbritannien plant, hart durchzugreifen und alle Unternehmen zur EinhaltungdentVorschriften und Standards in Bezug auf Datenberichterstattung, Verbraucherschutz und operative Stabilität zu verpflichten.

Die Konsultationsphase ist vom 1. Februar bis zum 30. April angesetzt und gibt den Interessengruppen die Möglichkeit, sich zu diesen weitreichenden Änderungen zu äußern.

Krypto in Aufruhr: Großbritannien greift ein

Seien wir ehrlich, der Kryptosektor hat sich als wahre Achterbahnfahrt erwiesen, mit einer Reihe von aufsehenerregenden Zusammenbrüchen, Konkursen und Skandalen.

Die Tokenpreise sind eingebrochen, Plattformen sind gescheitert, und Investoren sitzen auf Milliardenverlusten. Es herrscht Chaos, und Regulierungsbehörden weltweit versuchen verzweifelt, den Anschluss nicht zu verlieren.

Großbritannien will das nicht hinnehmen. Die Regierung drängt auf ein umfassendes „System zur Bekämpfung von Marktmissbrauch im Kryptobereich“, das Intermediäre dazu verpflichtet, nachzuweisen, dass sie Interessenkonflikte verhindern und Marktmissbrauch bei Kryptogeschäften aufdecken können.

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Sie sind außerdem verpflichtet, verdächtige Transaktionen der Aufsichtsbehörde zu melden. Dies ist eine klare Botschaft an die Branche: Großbritannien meint es ernst.

Vergessen wir nicht die jüngsten Anklagen gegen Sam Bankman-Fried, den ehemaligen CEO der großen Kryptobörse FTX.

Seine mutmaßlichen Handlungen haben das Feuer weiter angefacht und werfen ernsthafte Fragen auf, ob Krypto-Unternehmen genug tun, um ihre Kunden zu schützen.

Die Antwort der britischen Regierung? Ein umfassendes Regelwerk zum Schutz der Verbraucher und zur Wahrung der Marktintegrität. Premierminister Rishi Sunak hat seinen Wunsch, Großbritannien zu einem Hotspot für Krypto-Unternehmen und -Investitionen zu machen, deutlich zum Ausdruck gebracht.

Doch es geht hier nicht darum, ohne Kontrolle den roten Teppich auszurollen. Die Vorschläge der Regierung machen deutlich: Wer in Großbritannien Geschäfte machen will, muss sich an die Regeln halten.

Während andere Regierungen ihre eigenen Kryptogesetze vorantreiben, setzt Großbritannien mit seinem umfassenden Ansatz einendent .

Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) erhält ein erweitertes Mandat, und Krypto-Unternehmen sehen sich strengeren Werberegeln gegenüber. Es ist eine neue Ära für Kryptowährungen in Großbritannien, und die Botschaft ist klar: Entweder man passt sich an oder man verlässt den Markt.

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