Großbritannien genehmigt institutionellen Kryptohandel über ClearToken

- ClearToken hat von der FCA die Zulassung für seine Kryptowährungsabwicklungsplattform erhalten, während Großbritannien weiterhin auf neue Regulierungen drängt.
- Dieser Schritt zeigt, wie digitale Vermögenswerte, tokenisierte Wertpapiere und traditionelle Finanzinstrumente in einem regulierten Rahmen koexistieren werden.
- Die britische Regierung hat den Markt für Krypto-ETNs auch Privatanlegern zugänglich gemacht.
ClearToken, ein Unternehmen, das regulierte Finanzmarktinfrastrukturen aufbaut, hat von den britischen Regulierungsbehörden die Genehmigung erhalten, ein System zur Abwicklung von Transaktionen mit Stablecoins und Kryptowährungen einzuführen.
Berichten zufolge unterstreicht die Entscheidung der Regulierungsbehörden das Engagement des Landes für eine Stärkung der Regulierung des digitalen Finanzwesens. Sie verdeutlicht zudem einen bedeutenden Wandel im Handel, Clearing und der Abwicklung digitaler Vermögenswerte in Großbritannien und stellt damit einen wichtigen Schritt hin zur Schaffung fortschrittlicher regulierter Marktsysteme dar.
Mit dieser Genehmigung festigt ClearToken seine Position als 57. Unternehmen, das seit dem Start des britischen Kryptoasset-Registers am 10. Januar 2020 die Genehmigung der Financial Conduct Authority (FCA) erhalten hat.
Die FCA genehmigt ClearTokens Kryptowährungsabwicklungsplattform
ClearToken gab am Dienstag bekannt, die Genehmigung der FCA für den Betrieb von CT Settle, seiner Delivery-versus-Payment-Plattform (DvP), erhalten zu haben. im Anschluss an diese Genehmigungermöglichen wird Handel mit Stablecoins, regulären Währungen und Krypto-Assets
Darüber hinaus erklärten sie, dass regulierte Finanzinstitute, sobald CT Settle betriebsbereit ist, Zugang zu einem digitalen Vermögensabwicklungssystem haben werden, das bestimmte regulatorische Standards erfüllt, ähnlich wie traditionelle Finanzsysteme.
Als Reporter ClearToken um eine Stellungnahme zu dem diskutierten Thema baten, erklärte das Unternehmen, dass das Hauptziel von CT Settle darin bestehe, Hindernisse zu beseitigen, die Institutionen von der Einführung digitaler Vermögenswerte abhalten, insbesondere aufgrund von Bedenken hinsichtlich Kontrahentenrisiko, Markteffizienz und Liquidität.
Niki Beattie, die Vorsitzende von ClearToken, äußerte sich ebenfalls zu der Situation. Als strategische Expertin für Finanzmarktstrukturen mit über 30 Jahren Erfahrung in Technologie und Kapitalmärkten bestätigte Beattie, dass diese Zulassung die breite Akzeptanz digitaler Vermögenswerte beschleunigen wird.
Die Entscheidung der FCA, ClearToken zu genehmigen, markiert einen aufkommenden Trend in Großbritannien, wo relevante Unternehmen digitale Vermögenswerte in das reguläre Finanzsystem integrieren.
Die britische Regierung beabsichtigt, digitale Vermögenswerte in den regulären Finanzsektor zu integrieren
Zuverlässige Quellen berichteten, dass die Bank von England Anfang dieser Woche Gespräche über Stablecoins aufgenommen hat und nun Feedback zu neuen Regeln einholt, die möglicherweise im nächsten Jahr eingeführt werden sollen.
Diese Ankündigung folgte auf Berichte, wonach der Gouverneur der Bank von England, Andrew Bailey, seine Haltung zu den potenziellen Risiken, die Stablecoins für die Finanzstabilität darstellen, abgeschwächt und damit einenmatic Ansatz in Bezug auf die Regulierung demonstriert hatte.
Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund von Bedenken, dass Großbritannien bei der Einführung von Stablecoins hinter anderen Ländern zurückbleibt. Diese Sorgen verstärken sich insbesondere dadurch, dass Großbritannien hinter den USA zurückliegt, die mit dem GENIUS Act.
Das britische Finanzministerium (HM Treasury) veröffentlichte im April einen Entwurf für ein Strategiepapier zur Regulierung von Krypto-Assets. Ziel dieses Dokuments ist es, verschiedene Arten digitaler Assets präzise zu beschreiben und dabei wichtige Aktivitäten wie Emission, Verwahrung und Handel unter Einhaltung der britischen Rechtsvorschriften zu erläutern.
Die britische Regierung hat den Markt für Krypto-Börsennotierungen (ETNs) auch Privatanlegern zugänglich gemacht, was auf ein umfassenderes Bestreben hindeutet, digitale Vermögenswerte in den Mainstream-Finanzsektor zu integrieren.
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