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Ubisofts geheimes Rayman-Remake in Entwicklung?

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
Lesezeit: 2 Minuten,
  • Im Internet kursieren Gerüchte, dass etwa ein Dutzend ehemalige Prince of Persia-Entwickler hinter der Entwicklung des Rayman-Remakes stehen könnten.
  • Rayman Remake befindet sich angeblich unter dem Codenamen „Project Steamboat“ bei einem Team von Ubisoft Mailand in Entwicklung.
  • Zu den Entwicklern, die angeblich an dem Remake arbeiten, gehört auch Michel Ancel, der Schöpfer von Ubisofts Top-Titeln.

Die ehemaligen Entwickler von Prince of Persia: The Lost Crown arbeiten angeblich an einem Rayman-Remake. Der geheime Codename des Projekts lautet „Project Steamboat“, und das Team von Ubisoft Mailand ist für die Entwicklung zuständig.

Laut Insider Gaming-Quellen besteht das Team des geheimen Rayman-Remakes aus einem Dutzend Mitgliedern des Entwicklerteams von Prince of Persia: The Lost Crown. Das Team hat seinen Sitz derzeit bei Ubisoft Mailand, einem italienischen Studio, das für die Entwicklung von über 25 Ubisoft-Titeln verantwortlich ist.

Die Ubisoft-Entwickler von Prince of Persia: The Lost Crown arbeiten an einem geheimen Rayman-Remake

Kürzlich kursierten Gerüchte, dass das Ubisoft-Montpellier-Team hinter Prince of Persia: The Lost Crown aufgrund enttäuschender Verkaufszahlen angeblich aufgelöst . Es wird außerdem spekuliert, dass einige Entwickler zu anderen Teams gewechselt sind, beispielsweise zu Beyond Good & Evil 2 oder dem Team des nächsten Ghost Recon-Titels.

Bevor das Team aufgelöst wurde, spekulierten Berichte, dass es zusätzliche digitale Inhalte für „The Lost Crown“ vorgeschlagen hatte, die nach dem Release von „Mask of Darkness“ im September heruntergeladen und hinzugefügt werden sollten. Höherrangige Ubisoft-Verantwortliche lehnten dies jedoch angeblich ab, da sie befürchteten, die Originalversionen würden sich schlechter verkaufen als die ursprünglichen Spielveröffentlichungen.

Gerüchten zufolge hat das Team hinter dem angekündigten Rayman-Remake Michel Ancel ins Boot geholt. Ancel ist der Schöpfer von Ubisofts Top-Titeln wie Beyond Good and Evil 2 und dem Original-Rayman. 

Das Team soll den Spieleveteranen zu einer Beratung über das geplante Remake eingeladen haben, um die kommende Version zu verbessern. Ancel zog sich 2020 nach 30 Jahren in der Branche aus der Videospielentwicklung zurück und kündigte an, sich fortan verstärkt der Erforschung der Tierwelt zu widmen – seiner zweiten Leidenschaft. 

Seine angekündigte Rückkehr in die Branche hat in der Gaming-Community Kontroversen ausgelöst. Seine Zeit bei Ubisoft stand bereits wegen angeblich toxischer Arbeitsbedingungen unter Beobachtung. Michels Beteiligung am Remake ist zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung weiterhin unklar und unbestätigt.

Ubisoft distanziert sich von Prince of Persia: The Lost Crown und seinen Nachfolgern

Ubisoft lehnte eine Fortsetzung des Spiels ab, da man befürchtete, das langfristige Verkaufswachstum des Originals sowie weitere DLC-Erweiterungen zu gefährden. Insider Gaming vermutet, dass die Entscheidung, Prince of Persia: The Lost Crown und seine Fortsetzungen aufzugeben, im Mai dieses Jahres bekannt wurde, nachdem das Spiel nach seinem Release am 18. Januar 2024 die internen Erwartungen nicht erfüllen konnte.

Entwickler sollen gegenüber Insider Gaming geäußert haben, dass Prince of Persia: The Lost Crown seit der ersten Präsentation im Juni 2020 „perfekt“ gewesen sei. Berichten zufolge verlief die Entwicklung des Spiels reibungslos, was für unveröffentlichte Spiele in der Entwicklung eher ungewöhnlich ist. 

Die Quellen verrieten dem Magazin außerdem, dass Ubisofts überzogene Erwartungen an das Spiel die Entwickler daran hinderten, kreative Wege zur Verbesserung des Spiels zu beschreiten. Das erste Rayman-Spiel erschien 1995 als 2D-Version. Spieler warten zudem gespannt auf das von Kritikern gefeierte Prince of Persia: The Sands of Time. Das Action-Adventure-Spiel soll voraussichtlich 2026 sein großes Comeback auf dem Spielemarkt feiern.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Collins J. Okoth

Collins J. Okoth

Collins ist ein Autor mit sieben Jahren Berufserfahrung, spezialisiert auf Krypto, Finanzen und Technologie. Er absolvierte die Egerton University mit einem Abschluss in Aktuarwissenschaften. Zudem ist er vom CFI (Kanada) zertifizierter Finanzanalyst. Er arbeitete als Autor und Redakteur für YellowScribe, Geek Computer, CoinRabbit und Cryptopolitan .

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