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Ein US-Richter hat die von Venmo- und Cash App-Nutzern gegen Apple eingereichte Kartellklage abgewiesen.

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
Lesezeit: 2 Minuten
Ein US-Richter hat die von Venmo- und Cash App-Nutzern gegen Apple eingereichte Kartellklage abgewiesen.
  • Ein US-Bezirksrichter wies eine Kartellklage gegen Apple ab, die von Nutzern der Apps Venmo und Cash eingereicht worden war. Gegenstand der Klage waren wettbewerbswidrige Praktiken im Zusammenhang mit Apple Cash und dem iOS App Store.
  • Das Gericht stellte Mängel in den Argumenten der Kläger fest, insbesondere hinsichtlich der angeblichen Beschränkungen von Kryptowährungsfunktionen und des Ausschlusses von Konkurrenten wie Zelle.
  • Die Kläger haben 21 Tage Zeit, ihre Klage zu ändern, doch der Richter äußerte Skepsis hinsichtlich des Erfolgs einer geänderten Klage.

Der US-Bezirksrichter Vince Chhabria hat eine von Venmo- und Cash -App-Kunden eingereichte Kartellklage gegen Apple abgewiesen. 

Die eingereichte warf Apple wettbewerbswidrige Praktiken im iOS App Store vor. Die Vorwürfe bezogen sich auf Apples restriktive Richtlinien, die Wettbewerber offenbar daran gehindert hatten, Funktionen wie dezentrale Kryptowährungszahlungen in ihre Plattformen zu integrieren, was zu Preis- und Funktionsbeeinträchtigungen für die Kundentron.

Die Klageabweisung erfolgte am 26. März 2024. Richter Chhabria beanstandete mehrere gravierende Mängel der Klageschrift, insbesondere die Unfähigkeit der Kläger, die von Apple begangenen wettbewerbswidrigen Handlungen hinreichend darzulegen. Darüber hinaus fragte sich der Richter, welche anderen Zahlungsdienste wie Zelle in der Klage nicht erwähnt wurden, und bemerkte eine gewisse Unvollständigkeit in der Kritik der Kläger am Wettbewerbsverhalten von Apple.

Die Beschwerdeanalyse und Apples Richtlinien


Es wurde behauptet, die Nutzungsbedingungen von Apple für Apps wie Venmo und Cash App im App Store hätten diese Unternehmen daran gehindert, Kryptowährungsfunktionen hinzuzufügen. Richter Chhabria wies in der Abweisung der Klage jedoch auf Richtlinie 3.1.5 der App-Store-Nutzungsbedingungen hin, die den Ansturm auf dezentrale Kryptowährungstransaktionen infrage stellte. Es war unklar, wie die Einhaltung einer Richtlinie, die Standards für Apps festlegt, die Kryptowährungstransaktionen ermöglichen, als illegale Vereinbarung interpretiert werden konnte.

Gerichtsentscheidung und Möglichkeit einer geänderten Klage


Nach der Abweisung der Klage wurde den Klägern eine Frist von 21 Tagen zur Einreichung einer geänderten Klage eingeräumt. Dies könnte den Rechtsstreit faktisch wieder aufnehmen. Diese Möglichkeit sowie die Äußerung des Richters deuten jedoch auf eine pessimistische Einschätzung der Erfolgsaussichten der Klage hin. Der Richter warnte davor, dass diedentdefides Urteils möglicherweise nicht alle in der Klage angeführten Mängel berücksichtigen, was auf das Vorhandensein weiterer Probleme hindeutet, die die Position der Kläger schwächen könnten.

Die Tatsache, dass die Kartellklage gegen Apple abgewiesen wird, lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Reihe von Problemen im Zusammenhang mit den App-Store-Richtlinien, dem Wettbewerb und der Einführung neuer Zahlungstechnologien. 

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