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Das klingt jetzt vielleicht seltsam, aber Trump und Kryptowährungen haben etwas gemeinsam

In diesem Beitrag:

  • Bitcoinboomt, Elon Musk wirbt für Dogecoin, und Meme-Aktien stehen im Rampenlicht.
  • Trumps Unternehmen, die Trump Media & Technology Group, erlebte nach der Fusion mit einem SPAC einen massiven Anstieg des Aktienkurses, wodurch sein Vermögen über Nacht um Milliarden anstieg.
  • Trotz finanzieller Kritik und eines erheblichen Verlustes, den das Unternehmen meldete, erreichte seine Marktkapitalisierung zwischenzeitlich unglaubliche 5,7 Milliarden Dollar.

Also, hört mal zu: Bitcoin schießt durch die Decke, Elon Musk lässt Dogecoin in ungeahnte Höhen steigen, und Meme-Aktien feiern ein fulminantes Comeback. Und nicht zu vergessen der Mann der Stunde – Donald Trump. Die Medienfirma meines Kumpels wirbelt die Börse ordentlich durch. Und als ich mir die Zahlen und historischen Daten mal genauer ansah, kam mir ein Gedanke: Trump und Kryptowährungen haben etwas gemeinsam, so absurd das auch klingen mag.

Ich werde es erklären.

Wenn Aktienkurse und Stimmungen aufeinandertreffen

Trump Medien- und Technologiegruppe.

Ich brauche eure Hilfe, um euch diesen Namen zu merken, denn er ist in aller Munde, seit das Unternehmen unter dem Namen „DJT“ an die Börse ging

Nach der Fusion mit einem SPAC schoss der Aktienkurs in die Höhe. Trump, der sich in einem Wettlauf um die Begleichung von Rechtsstreitigkeiten befand, erlebte einen rasanten Vermögenszuwachs und verdiente über Nacht mehrere Milliarden. Doch der rasante Kursanstieg endete bald darauf abrupt, und nach enttäuschenden Quartalszahlen verlor die Aktie über eine Milliarde Dollar an Wert.

Trump ist vorerst an Bord, sein 60-prozentiger Anteil hat einen Buchwert von fast 4 Milliarden Dollar. Ha!

Kritiker und Beobachter sind sich uneins, ob Trumps Erfolg ein Geniestreich oder reines Glück war. Aber mal ehrlich … es ist Trump! Ich sehe Experten, die die Aktienkäufer als naive Dummköpfe bezeichnen, die einem Betrug aufgesessen sind, und damit die Ansicht vertreten, dass Trumps Unternehmungen eher Betrug als seriös sind.

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Doch genau hier wird es besonders interessant.

Die Trump Media & Technology Group verliert massiv Geld, die Verluste übersteigen die Einnahmen bei Weitem, aber ihre Marktbewertung ist absurd hoch und widerspricht jeder Logik mit dem 1.400-Fachen ihres Umsatzes.

Ich will aber nicht über Zahlen reden. Reden wir lieber über Gefühle. Wir alle wissen, dass Trump ein Meister darin ist, diese zu wecken, im Guten wie im Schlechten. Da Kryptowährungen eher auf Stimmungen als auf Fundamentaldaten basieren, ist die Bewertung von Trumps Unternehmen gar nicht so abwegig.

Denn wenn eine Aktie oder eine Kryptowährung aufgrund kollektiver Emotionen in die Höhe schnellen kann, wer kann dann noch sagen, was real ist und was nicht?

Ach komm, das war doch ein bisschen witzig.

Krypto-Abenteuer

Aber um mal auf Kryptowährungen zurückzukommen: Trump war nicht untätig.

Letztes Jahr wagte mein Sohn mit dem Start von Trump Digital Trading Cards erste Schritte im Kryptowährungsbereich – ein Projekt, das ihm eine ansehnliche Summe in Ethereum und Wrapped Ethereumeinbrachte. Doch damit nicht genug: MAGA Coin, eine Meme-Währung, deren Wert rasant anstieg, vergrößerte Trumps Krypto-Portfolio erheblich.

Diese Kryptowährung, entstanden aus politischer Loyalität und Spekulation, entwickelte sich für Trump zu einem wahren Vermögen und machte den Löwenanteil seiner 5,3 Millionen Dollar schweren Krypto-Bestände aus. MAGA Coin, beflügelt von Trumps politischen Erfolgen, wurde zum Spekulationsspielplatz für Investoren, dessen Wert mit den politischen Strömungen schwankte.

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Doch wie wir alle wissen, ist der Kryptomarkt alles andere als stabil. Der drastische Wertverfall des MAGA Coin dentTrumps Kryptovermögen und verdeutlichte schmerzlich die Volatilität des Marktes. Trotz der Buchverluste war Trumps ursprüngliche Investition null, sodass jegliche Erträge reiner Gewinn waren, auch wenn er den cashzum Höchststand verpasste.

Was haben Trump und Kryptowährungen also gemeinsam? Beide sindmatic für die heutigen unberechenbaren Finanzmärkte, in denen die Stimmung oft wichtiger ist als die Fundamentaldaten.

Ich finde das sehr interessant. Sie nicht auch?

HINWEIS: Die Daten und Informationen in diesem Artikel stammen von Financial Times, Benzinga und Yahoo Finance.

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