Trumps Finanzministerium behauptet, seine Daten würden zeigen, dass seine Zölle das defitatsächlich senken werden

- Laut dem Finanzministerium unter Trump werden die Zölle im Jahr 2025 300 Milliarden Dollar und im Jahr 2026 400 Milliarden Dollar einbringen.
- Die Staatsausgaben sanken im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 %.
- Das Congressional Budget Office schätzt, dass Zölle das defiüber einen Zeitraum von 10 Jahren um 4 Billionen Dollar senken könnten.
Laut einer internen Analyse von Mitarbeitern behauptet das Finanzministerium der Trump-Administration, dass ihre Zollstrategie und die strengere Kontrolle der Staatsausgaben endlich dazu beitragen, das massive defides Landes zu reduzieren.
Die Behörden erklärten, dass eine Kombination aus Einfuhrzöllen und geringeren öffentlichen Ausgaben offenbar dazu beitrage, das Haushaltsdefizit zu verringern. In den drei Monaten bis Ende Juni stiegen die Staatsausgaben im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 0,2 Prozent – ein deutlicher Rückgang gegenüber den Vorquartalen, in denen die Zuwächse zwischen 7,1 Prozent und 28,5 Prozent lagen.
Im dritten Quartal dieses Jahres gingen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 % zurück.
Das Finanzministerium erklärte , dass die Zolleinnahmen im Jahr 2025 bei rund 300 Milliarden Dollar liegen werden, wobei Prognosen für 2026 einen Anstieg auf 400 Milliarden Dollar erwarten lassen, sofern die monatlichen Zuflüsse anhalten.
„Wir werden deutlich besser dastehen, als die meisten denken“, sagte Joe Lavorgna, Wirtschaftsberater von Finanzminister Scott Bessent. „Die meisten Leute kommen hierher und denken, alles sei wie immer, aber es steht außer Frage, dass die Trump-Regierung bei den Zöllen rasche Fortschritte erzielt hat.“
Sinkende Zolleinnahmen und Ausgabenverlangsamung treiben fiskalische Umschichtung voran
Berater Lavorgna fügte hinzu, dass ein Großteil der defitrontrontrontrontrontrontrontronZolleinnahmen und geringeren Bundesausgaben während Elon Musks DOGE-Phase.
„Auf der Einnahmenseite erzielen wir deutlich höhere Zölle. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Ausgaben nicht mehr so schnell steigen“, sagte er. Das Finanzministerium ist der Ansicht, dass diese Entwicklungen zeigen, dass die Regierung dem Ziel desdent, das defizu senken, ohne eine Konjunkturabschwächung auszulösen, näherkommt.
Das Congressional Budget Office (CBO) prognostiziert , dass Zölle dazu beitragen könnten, das Haushaltsdefizit im nächsten Jahrzehnt um fast 4 Billionen Dollar zu senken defiDieselbe CBO-Analyse schätzt jedoch, dass Trumps große Ausgabenprogramme die Staatsverschuldung um etwa 4,1 Billionen Dollar erhöhen werden.
Das Finanzministerium argumentiert jedoch, dass diese Prognosen die Wachstumseffekte von Steuersenkungen und neuen, auf Produktionssteigerung ausgerichteten Wirtschaftsanreizen außer Acht lassen. Laut Finanzministerium basiert der Ansatz der Regierung auf einer einfachen Gleichung: Höhere Zolleinnahmen und ein geringeres Ausgabenwachstum sollten bis 2028 zu einem kleineren Haushaltsdefizit führen.
Die USA weisen derzeit ein defivon rund 6 % des BIP auf, obwohl die Arbeitslosigkeit auf einem nahezu historischen Tiefstand liegt. Bessent hat öffentlich ein Ziel von 3 % bis zum Ende von Trumps zweiter Amtszeit ausgerufen.
Das Finanzministerium gibt an, von diesem Zieldent zu sein, und verweist auf gesunkene Quartalsausgaben und den stetigen Strom von Zolleinnahmen als Beweis dafür, dass sich die Staatsbilanz bereits stabilisiert.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag die Rendite der 10-jährigen Anleihe bei 3,963 %, die der 2-jährigen Anleihe war leicht auf 3,457 % gesunken und die der 30-jährigen Anleihe lag bei etwa 4,546 %, wie Daten von CNBC zeigen.
Der IWF stellt die Fortschritte in Frage, da die Renditen von Staatsanleihen unverändert bleiben
Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist weniger optimistischvoraussichtlich nicht von seinem derzeitigen Niveau senken können defi; es sei das höchste unter den entwickelten Volkswirtschaften.
Der Fonds machte sowohl die Regierungen von Biden als auch von Trump für den Anstieg der Staatsverschuldung verantwortlich. Die Position des IWF steht im direkten Widerspruch zur Ansicht des Trump-Teams, dass die Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen des Finanzministeriums erste Erfolge zeigen.
Unterdessen blieben die Renditen von US-Staatsanleihen am Mittwoch stabil, da die Anleger während des bereits vierten Regierungsstillstands auf die nächsten Inflationsdaten warteten.
Die Märkte richten ihr Augenmerk nun auf den am Freitag veröffentlichten Verbraucherpreisindex (VPI), den ersten wichtigen Wirtschaftsdatenpunkt seit Beginn der Haushaltssperre. Analysten der CME Group erklären, dass die Veröffentlichung des VPI Anlegern helfen wird, Inflationstrends vor der Sitzung der US-Notenbank im Oktober einzuschätzen, da alle anderen offiziellen Wirtschaftsberichte weiterhin ausgesetzt sind.
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