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Winziger KI-Roboter entführt 12 größere Roboter aus Chinas Ausstellungsraum

VonNoor BazmiNoor Bazmi
Lesezeit: 2 Minuten
Winziger KI-Roboter entführt 12 größere Roboter aus Chinas Ausstellungsraum
  • Ein winziger, KI-gesteuerter Roboter entführte zwölf größere Roboter aus einem Shanghaier Robotik-Showroom.
  • Derdent wurde von den beteiligten Unternehmen im Rahmen eines Experiments bestätigt.
  • Dies wirft jedoch Zweifel an der Autonomie der KI auf.

Ein winziger, KI-gesteuerter Roboter entführte zwölf größere Roboter aus einem Roboter-Showroom in Shanghai. Die Aufnahmen der Überwachungskamera verbreiteten sich rasant in den sozialen Medien und lösten Debatten über die Sicherheitsrisiken von KI aus.

Der winzige KI-Roboter namens Erbai gehört der Firma Unitree Robotics. Die Kameraaufnahmen des Vorfallsdent auf zuerst der chinesischen TikTok-Version Douyin auf. Seitdem verbreitet sich das Video auf Plattformen wie YouTube und hat es in die Mainstream-Medien geschafft.

Im Video ist zu sehen, wie der winzige Roboter nach Ladenschluss den Ausstellungsraum betritt, ohne dass Menschen in der Nähe sind. Anschließend beginnt Erbai ein Gespräch mit den anderen Robotern, was die Szene zu einer potenziellen Vorlage für einen Pixar-Animationsfilm macht.

Das Gespräch beginnt damit, dass der kleine Roboter fragt: „Machst du Überstunden?“, worauf der andere Roboter antwortet, dass er nie Feierabend hat. Der kleine, KI-gesteuerte Erbai fragt mitfühlend, ob der andere Roboter jemals nach Hause geht, und lädt ihn schließlich zu sich ein: „Komm mit mir nach Hause.“ Zuerst folgen nur zwei Roboter Erbai, doch als er den Befehl „Geh nach Hause“ gibt, folgen ihm auch die anderen.

Derdent wurde von den beteiligten Unternehmen bestätigt

Als der Vorfalldent wurde, wurde er zunächst als Falschmeldung abgetan.dent Laut HKeye (einem Ableger der chinesischen Nachrichtenwebsite OrangeNews)

Zunächst kam die Bestätigung von einem Sprecher von Erbai's Unitree Robotics. Anschließend teilte das in Shanghai ansässige Unternehmen (dessen Name noch nicht veröffentlicht wurde) mit, dass der kleine Roboter auf unbekannte Weise Zugriff auf das interne Betriebsprotokoll ihrer größeren Roboter und die dazugehörigen Berechtigungen erlangt hatte.

Es wurde berichtet, dass Unitree Robotics den Shanghaier Roboterhersteller kontaktiert und um Erlaubnis gebeten hatte, falls auch ihre Roboter entführt werden dürften. Obwohl das Shanghaier Unternehmen dem Experiment zustimmte, war es sich nicht der Fähigkeit des KI-gestützten Systems Erbai bewusst, auf die Betriebsprotokolle ihrer Maschinen zuzugreifen und diese zu entführen.

Dieses gemeinsame Experiment wirft Zweifel an der Autonomie von KI auf

Obwohl derdent lediglich ein gemeinsames Experiment war, wirft er dennoch ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit von KI und Robotik auf, menschenähnliches Verhalten zu entwickeln, was uns die Autonomie von Maschinen infrage stellen lässt. Er verdeutlicht zudem das Risiko der Unvorhersehbarkeit der Folgen fortschrittlicher KI-Technologien.

Einige Kommentare unter demdent zeigen, wie beunruhigend dies für die Bevölkerung sein könnte. Während manche es als „erschreckend“ bezeichnen, kommentierte ein Nutzer: „Es hat begonnen“ und spielte damit auf die dystopische Natur der Künstlichen Intelligenz an. Andere wiederum amüsierten sich über die Nachricht und scherzten: „Jetzt hasst sogar der Roboter die Idee von Überstunden.“.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Noor Bazmi

Noor Bazmi

Noor Bazmi ist Mitglied des Cryptopolitan -Nachrichtenteams und hat einen Abschluss in Medienwissenschaften. Sie berichtet über Blockchain, Kryptowährungen, künstliche Intelligenz, Big Tech, den Markt für Elektrofahrzeuge, die Weltwirtschaft und politische Kurswechsel. Um ein internationales Publikum zu erreichen, absolviert sie derzeit ein Marketingstudium.

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