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Drei Festnahmen wegen mutmaßlichen Betrugs in Hongkong

VonBrian KoomeBrian Koome
Lesezeit: 2 Minuten,
Verhaften
  • Drei Personen, die einen Kunden betrogen hatten, wurden in Hongkong festgenommen.
  • Der Beschwerdeführer konnte nicht auf das cash zugreifen, das er gegen etwa HK$1 Million in Tether (USDT) getauscht hatte.
  • Die Verdächtigen benutzten einen Stapel 500-Dollar-Scheine, die als „Höllengeldschein“ bekannt sind.

In einer unerwarteten Wendung wurden in Hongkong , die zuvor einen Kunden mit einem dreisten Kryptowährungsbetrug um sein Geld gebracht hatten. Der Fall, der nach der Anzeige des Opfers ans Licht kam, verdeutlicht die Gefahren, die von solchen unregulierten Kryptowährungstransaktionen ausgehen.

Der Betrug nimmt seinen Lauf

Die Hongkonger Polizei berichtet , dass ein 35-jähriger Mann am 12. April cash an einem Geldautomaten cash , das er zuvor in einem Krypto-Wechselstube in Tsim Sha Tsui gegen etwa 1 Million HK$ in Tether (USDT) getauscht hatte. Laut Aussage des Mannes zeigten ihm die Angestellten vor Abschluss des Geschäfts „Höllengeld“, die traditionellen chinesischen Bestattungsdollar, die bei Zeremonien für Verstorbene oder Gottheiten verwendet werden.

Nach Eingang der Anzeige leitete die Kriminal- und Technologieabteilung der Polizei Hongkongs umgehend Ermittlungen ein und nahm drei Männer über 31 Jahre fest. Bei der Razzia beschlagnahmte die Polizei die Betriebsmittel, darunter sogenannte „Höllennoten“, einen Geldautomaten und Banknotenzählmaschinen. Der Wert des sichergestellten Geldes ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen ergaben, dass die Verdächtigen einen Stapel 500-Dollar-Scheine, die sogenannten „Höllennoten“, benutzten und das Opfer etwa 1 Million US-Dollar in USDT (Tether) auf eine Krypto-Wallet transferierte.

Mutmaßlicher Betrug und rechtliche Konsequenzen

Laut Anklage gaben die Verdächtigen, nachdem ein Opfer eine Kryptowährung überwiesen hatte, verschiedene Ausreden an und weigerten sich, das zuvor vereinbarte cash auszuzahlen. Nach Hongkonger Recht drohen Betrügern bis zu 14 Jahre Haft, während Täuschung mit einer Höchststrafe von 10 Jahren geahndet wird.

Nach diesem Vorfall ruft die Hongkonger Polizei (HKPF) die Bürger zu erhöhter Vorsicht bei Transaktionen mit lizenzierten und offiziellen Kryptowährungsbörsen auf. Sie betont zudem die Notwendigkeit von Sicherheitsüberprüfungen der Echtheit der gehandelten Banknoten, um Betrug zu vermeiden. Vielmehr sollen die Bürger nicht Opfer solcher Betrüger werden. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an, und die Behörden sollen die mutmaßlichen Betrüger bestrafen.

Durch das Ergreifen der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen, das Durchführen gründlicher Hintergrundprüfungen und die Nutzung zuverlässiger und autorisierter Plattformen können die Menschen die Risiken im Zusammenhang mit Kryptowährungsgeschäften verringern und so gemeinsam zu einem verantwortungsvollen Wachstum dieser aufstrebenden Fintech-Welt beitragen.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Brian Koome

Brian Koome

Brian Koome verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Bereich Blockchain- und Kryptowährungsberichterstattung und ist seit 2017 in der Branche aktiv. Er hat für führende Publikationen wie BlockToday.com geschrieben. Darüber hinaus entwickelte er den Ethereum -101-Kurs für BitDegree.org, bevor er als festangestellter Autor zu Cryptopolitan wechselte. Brians Themenschwerpunkte umfassen Evergreen-Guides, detaillierte Analysen, Interviews und Preisanalysen. Sein Fokus auf DeFi, Blockchain-Innovationen und aufstrebende Kryptoprojekte begeistert die Leser.

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