- Die EU-MiCA-Regulierung könnte zu detaillierteren tracseitens der Krypto-Dienstleister führen.
- Für die Umsetzung der MiCA-Vorschriften werden ab 2027 und bis 2030 weitere Änderungen und Kontrollen erwartet.
- Krypto-Dienste bieten möglicherweise keine anonymen Konten an und hosten keine Wallets für XMR oder ZCash.
Die Nutzung von Kryptowährungen in der EU könnte aufgrund aktualisierter Geldwäschebestimmungen noch strengeren Regeln unterliegen. Anonyme Coins und Wallets mit Datenschutzfunktionen könnten mit noch schärferen Einschränkungen konfrontiert werden.
In den kommenden Jahren werden in der EU weitere Krypto-Regulierungen erwartet. Diesmal werden die Institutionen, die mit Kryptowährungen handeln, die Hauptlast der Einschränkungen tragen. Die Europäische Krypto-Initiative skizziert die anstehenden Änderungen, die bis 2027 vollständig umgesetzt sein könnten.
Die Geldwäscheverordnung (AMLR) ist ein neues Regelwerk, das sich an Finanzdienstleister richtet. Plattformen werden keine anonymen Konten mehr anbieten oder anonymisierende Kryptowährungen wie Monero (XMR) und ZCash (ZEC) akzeptieren.
Die Europäische Krypto-Initiative (EUCI) weist auf die zunehmenden und strengeren Regulierungen für Krypto-Nutzer in der EU hin. Die Broschüre enthält weitere Details zu den potenziellen Anforderungen an Dienstanbieter.
Aktuell verlangen EU-Broker KYC-Unterlagen und bieten nur sehr eingeschränkte Dienstleistungen für anonyme Konten an. Darüber hinaus unterliegen EU-Broker und -Börsen der Travel Rule, die die Feststellung des Herkunftslandes zum Ziel hat.
Nutzer müssen außerdem ihre Hauptadresse für die Interaktion mit der Börse offenlegen und die zugehörige Wallet als mit ihrerdentverknüpft kennzeichnen. Dies bedeutet auch, dass Einzahlungen von Dritten markiert werden können. Aktuell müssen Nutzer lediglich bestätigen, dass die Wallet des Absenders ihnen gehört. Die Regelung schränkt jedoch Versuche, Kryptowährungen zu verbergen oder Börsenkonten über unbekannte externe Wallets zu finanzieren, erheblich ein.
Kryptodienstleistungen werden ähnlich wie Banken behandelt, mit der Pflicht, eingehende Gelder sorgfältig zu prüfen. Es gibt keine eindeutigen Vorgaben zur tracvon Wallets, aber Börsen können auf Blockchain trac-Dienste wie Chainalysis oder KI-Tools zugreifen, um Risiken zu bewerten. Die detaillierte tracvon Nutzer-Wallets und der Herkunft von Geldern soll bis 2030 abgeschlossen sein.
Die EU skizziert 13 Hauptpunkte für Krypto-Transfers und -Handel
Aktualisierungen der EU-Vorschriften für Transaktionen und Handel werden weiterhin auf der MiCA-Verordnung als Hauptrahmen basieren. Die Umsetzung kann jedoch weitere Details hinzufügen und die Aktivitäten von Plattformen und Brokern verändern.
KYC- und Geschäftsprüfungen könnten bei Überweisungen über 1.000 EUR detaillierter ausfallen. Unternehmen wären dann für die Abwicklung grenzüberschreitender Überweisungen, die Überprüfung selbstverwalteter Wallets und den Einsatz von Technologien zur Erkennung verdächtiger Aktivitäten verantwortlich.
Stand Mai 2025 befinden sich die MiCA-Implementierungen in verschiedenen Phasen der Berücksichtigung von Altfällen, mit einer Dauer von 6 bis 18 Monaten. Für einige Marktbetreiber könnten strengere Regulierungen und die Entfernung von Vermögenswerten bereits ab 2025 in Kraft treten.
In Malta beträgt die Schonfrist bis zu 18 Monate, wodurch unter Umständen die Nutzung und der Tausch unregulierter Stablecoins für begrenzte Transaktionen möglich sind. Derzeit gewähren in der EU ansässige Dienstleister hohe Tauschlimits gegen Vorlage verifizierter persönlicher Dokumente, Bankkonten und in einigen Fällen auch eines Wohnsitznachweises.

Einige der neuen Anforderungen für Kryptodienstleistungen überschneiden sich mit den Bankvorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche. Die Kernvorschriften bleiben unverändert, ihr Anwendungsbereich und die Liste der verpflichteten Unternehmen erweitern sich jedoch. Die Änderungen könnten Anbieter von Krypto- Geldautomaten ermöglichen anonyme Transaktionen gegen cash. Online-Shops, Fintech-Apps, Casinos und andere Krypto-Gateways müssen möglicherweise ihre Analysen vertiefen und mehr Berichtspflichten erfüllen.
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