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50 % Kursanstieg: Argumente für den Jahresend-Bullenlauf von Chainlink

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
50 % Kursanstieg: Argumente für den Jahresend-Bullenkurs von Chainlink
  • Der Kurs von Chainlinkist seit Juni 2023 um 240 % gestiegen, was auftronAufwärtstrend zum Jahresende hindeutet.
  • Die technische Analyse zeigt, dass Chainlink kurz vor einem Ausbruch aus einem aufsteigenden Dreiecksmuster steht, was potenziell zu einem Preisanstieg von 20 % führen könnte.
  • Das sinkende Chainlink Angebot an den Börsen und die signifikante Akkumulation durch Großinvestoren deuten auf eine anhaltend positive Stimmung und einetronNachfrage nach dem Token hin.

Zum Jahresende hin bewegt sich Chainlink (LINK), das Blockchain- Orakelnetzwerk, nicht nur vorsichtig, sondern schreitetdentin einen Aufwärtstrend voran. Vom Tiefststand bei etwa 4,70 US-Dollar im Juni 2023 Chainlinkist der Kurs von

Aber haltet euch fest, Leute, denn diese digitale Währung steht vielleicht erst am Anfang. Mit einer Kombination aus On-Chain-Metriken und technischen Indikatoren, die auf einen potenziell lukrativen Dezember hindeuten, könnte ChainlinkKursanstieg durchaus in aller Munde sein.

Der technische Tango: Aufsteigender Ausbruch aus dem Dreiecksmuster bei Chainlink

Betrachten wir die Details einmal genauer. Seit November 2023 bewegt sich der Kurs von Chainlinkinnerhalb eines aufsteigenden Dreiecksmusters. Für Laien: Dies ist ein positives Signal, insbesondere während eines Aufwärtstrends. Das Muster mündet üblicherweise in einem Kursausbruch, der den Kurs nach oben treibt, oft bis zur Höhe des Musters.

Im Laufe des Dezembers 2023 scheint LINK, das sich aktuell nahe der oberen Trendlinie des Dreiecks bei etwa 16 US-Dollar bewegt, vor einem Ausbruch zu stehen. Sollte es diesen Widerstand deutlich durchbrechen, könnte ein Kursziel von über 19,50 US-Dollar erreicht werden.

Das ist ein Sprung von 20 % gegenüber dem aktuellen Stand – ein Sprung, der Investoren und Enthusiasten gleichermaßen zu einem synchronen Freudentanz veranlassen würde.

Angebot, Nachfrage und die Bewegungen der Großinvestoren

Bei genauerer Betrachtung des Chainlink-Ökosystems zeigen sich neben technischen Mustern noch weitere Aspekte. Das Tokenangebot an Kryptobörsen schrumpft, und das ist nicht zu unterschätzen.

Anfang Dezember hielten die Börsen rund 150,39 Millionen LINK-Token – den niedrigsten Stand seit den euphorischen Tagen im Februar 2020. Dies entspricht einem Rückgang von 19 % gegenüber dem Höchststand im August 2023, der parallel zu einem Preisanstieg von 150 % stattfand.

Was bedeutet das? Ganz einfach: Es ist ein Prinzip der Ökonomie. Ein sinkendes Angebot an den Börsen deutet darauf hin, dass Händler ihre LINK-Token eher halten als verkaufen. In einem Markt, in dem die Nachfrage konstant bleibt oder sogar steigt, kann diese Knappheit nur eines bedeuten: steigende Preise.

Aber Moment mal, da ist noch mehr! Chainlinktracnicht nur den durchschnittlichen Otto-Händler an, sondern ist auch ein Hit bei den großen Fischen im Krypto-Meer – den Walen.

Laut Daten von Santiment haben die 200 größten Adressen bei Chainlinkseit dem Start im November LINK im Wert von sage und schreibe 50 Millionen Dollar zu ihren ohnehin schon beträchtlichen Portfolios hinzugefügt.

Das ist keine flüchtige Affäre, sondern ein umfassendes Engagement. Diese Großinvestoren akkumulieren nicht einfach nur, sondern tun dies, während der Tokenpreis immer neue Höchststände erreicht – ein deutliches Zeichen für ihren Optimismus hinsichtlich des zukünftigen Wertes von Chainlink.

Im Bereich der digitalen Vermögenswerte, wo Volatilität die einzige Konstante ist, zeichnet der aktuelle Kursverlauf von Chainlinkein überzeugendes Bild. Technische Indikatoren, Angebotstrends und das Verhalten von Großinvestoren deuten allesamt auf einen Aufwärtstrend hin – die Voraussetzungen für eine mögliche Jahresendrallye sind also gegeben.

Während wir dem neuen Jahr entgegenfiebern, sehen die Aussichten für Chainlinkbesser denn je aus. Es ist nicht nur eine Frage des Ob, sondern vielmehr des Wie hoch kann die Kryptowährung steigen. Also, anschnallen und genau hinschauen, denn wenn diese Indikatoren stimmen, könnte der Altcoin der Star des diesjährigen Krypto-Jahres werden.

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