Der Ausfall von BitBay am 26. März weckt Misstrauen, da die Nutzer befürchten, dass ein Systemverstoß von der Krypto-Börsenplattform vertuscht werden könnte.
Die Plattform war plötzlich und ohne Vorwarnung offline. Die Börse gab dies per Tweet und erklärte, dass es ein Problem mit ihrem externen Dienstleister gebe. Die Börse versicherte den Nutzern, dass sie mit dem Dienstleister in Kontakt stehe und an einer Lösung arbeite.
Verdachtsmomente umgeben den Ausfall von BitBay
Nutzer reagierten auf den Tweet und fragten nach Details zu den Problemen. Das Unternehmen antwortete lediglich: „Wir informieren Sie.“ Dies löste große Besorgnis unter den Nutzern aus, von denen einige vermuteten, dass der Informationsmangel der Börse auf einen Betrug hindeutete. Darüber hinaus fehlten jegliche Angaben zum Netzbetreiber, der im Zentrum des Vorfalls stehen dent .
Auch die Website der Börse ging nicht angemessen auf das Problem ein, da sie lediglich einen Hinweis zu dem dent . Das Unternehmen erklärte: „Die technischen Arbeiten dauern an. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.“
Vier Stunden später veröffentlichte das Unternehmen einen weiteren Tweet zum Fehler. BitBay gab bekannt, dass das Problem komplexer sei als zunächst angenommen. Konkrete Details dazu wurden jedoch nicht veröffentlicht. Der Tweet endete mit der Ankündigung, die Nutzer über den Stand der Dinge auf dem Laufenden zu halten.
Mehr als 18 Stunden nach dem ersten Tweet meldete sich das Unternehmen mit einem weiteren Update zum BitBay-Ausfall zurück und gab bekannt, dass die Plattform wieder online ist. Die Börse teilte mit, dass sich Nutzer nun wieder in ihre Konten einloggen können und der Handel auf der Plattform am 28. März wieder aufgenommen wird.
Titelbild von Pixabay.

