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Sushi-Swap: Ein neuer DeFi Trend im Entstehen?

VonSaad B. MurtazaSaad B. Murtaza
Lesezeit: 2 Minuten
Sushi-Tausch: Ein neuer DeFi Trend entsteht

Ein neuer Trend in der Kryptowährungsbranche erregt sogar an der Wall Street Aufsehen: Sushi, eine Klonbörse, hat Token im Wert von fast einer Milliarde US-Dollar von der bestehenden Konkurrenzbörse abgezweigt.

Die schiere Größe des Ereignisses hat die Aufmerksamkeit auf dieDeFi-Branche gelenkt, und plötzlich will jeder daran teilhaben. Institutionen wie Bloomberg und die Wall Street berichten darüber, und es scheint, als ob hier eine neue Blase im Kryptowährungssektor entsteht. 

Was ist Uniswap?

Uniswap fungiert als dezentrale Finanzbörse, die den schnellen Tausch von ERC20-Token auf Basis des Ethereum Protokolls ermöglicht. Das Alleinstellungsmerkmal der dezentralen Börse ist der direkte Token-Tausch ohne die Notwendigkeit, Liquidität zu schaffen. 

Gründer Hayden Adams entwickelte die Börse als gemeinnütziges Protokollprojekt, das Nutzern den gebührenfreien Tausch von Token ermöglichen sollte. Ziel des Projekts war es, den Wert der verschiedenen, auf der Protokollbörse gehandelten Token auszugleichen. Die Börse erhebt eine minimale Gebühr von 0,3 Prozent, die unter den Liquiditätsanbietern aufgeteilt wird.

Was ist SushiTausch?

entwickelt von einem Nutzer namens Chef Nomi, Sushiist ein Klon von Uniswap mit einer kleinen Besonderheit. Sushiverwendet einen eigenen Token, Sushi -Token. Er bietet alle Funktionen von Uniswap, allerdings wird die Gebühr von 0,3 Prozent etwas anders verwendet. Sushi -Token werden mit 0,05 Prozent der Gebühr generiert, während die restlichen 0,25 Prozent an die Liquiditätsanbieter verteilt werden.

Die Sushi-Wap-Saga

Der Streit zwischen SushiWap und Uniswap hat eine neue Phase erreicht, und die Kryptowährungswelt kann nur zusehen, wie sich ein neuer Trend entwickelt. Im Zuge dieser Auseinandersetzung sind Token im Wert von fast einer Milliarde Dollar gefährdet.

Anfangs behielt der Projektgründer rund 27 Millionen Dollar ein, was über einen möglichen Betrug . Mittlerweile hat der anonyme Gründer „Chef Nomi“ jedoch alle Gelder an den Entwicklungsfonds des Projekts zurückgezahlt.

Sushi-Tausch – ein neuer Trend?

Unabhängig davon, ob der Gründer die Gelder zurückgezahlt hat oder nicht, hat die Kryptowährungsbörse einen neuen Trend ausgelöst. Berichten zufolge hat eine andere Börse, Yfdex.Finance, inmitten des Sushi-Swap-Hypes einen Exit-Scam begangen, bei dem fast 20 Millionen US-Dollar an Geldern innerhalb ihres Protokolls gesperrt waren.

Es scheint, dass Sushi-Swap-Saga zwar beigelegt wurde, aber einem neuen Trend auf dem Markt Platz gemacht hat und der DeFi -Welt dringend benötigte Aufmerksamkeit verschafft.

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Saad B. Murtaza

Saad B. Murtaza

Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.

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