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Die Börse Stuttgart steigt ins Kryptogeschäft ein

In diesem Beitrag:

  • Die Börse Stuttgart Digital hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die endgültige Lizenz für ihre Geschäftstätigkeit als Krypto-Verwahrstelle erhalten.
  • Damit positioniert sich die Börse Stuttgart Gruppe als einziger Komplettanbieter für digitale Vermögenswerte unter den traditionellen Anbietern auf dem europäischen Kryptomarkt.

Boerse Stuttgart Digital, der Geschäftsbereich für digitale Vermögenswerte der Boerse Stuttgart Gruppe, hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die endgültige Lizenz für seine Geschäftstätigkeit als Krypto-Verwahrer erhalten und ist damit der erste etablierte Marktteilnehmer, dem eine Lizenz zur Verwahrung von Kryptowährungen ohne vorherige Akquisitionen erteilt wurde.

Damit positioniert sich die Börse Stuttgart Gruppe als einziger Komplettanbieter für digitale Vermögenswerte unter den traditionellen Anbietern auf dem europäischen Kryptomarkt.

Dieser Anbieter für Brokerage, Handel und Verwahrung digitaler Vermögenswerte wird vollständig von der BaFin reguliert und ist damit der bevorzugte Infrastrukturpartner für Banken, Broker, Vermögensverwalter und Family Offices.

Das einzigartige Angebot der Börse Stuttgart Digital

Der Einstieg von Boerse Stuttgart Digital in den Kryptomarkt ist ein bedeutender Schritt hin zur Akzeptanz digitaler Vermögenswerte durch traditionelle Finanzinstitute.

Europäische Banken, Broker, Vermögensverwalter und Family Offices können ab sofort die Handels- und Verwahrungslösungen der Börse Stuttgart Digital für ihre eigenen Angebote digitaler Vermögenswerte nutzen.

Die Blocknox GmbH, Verwahrstelle der Börse Stuttgart Digital, kann institutionellen Partnern ab sofort einfache Lösungen für den Zugang und Handel sowie die treuhänderische Verwahrung von Kryptowährungen aus einer Hand und mit höchsten Sicherheitsstandards anbieten.

Eine hohe sechsstellige Zahl von Endkunden profitiert bereits von ausgezeichneter Liquidität, effektivem Risikomanagement und einem hohen Maß an Zuverlässigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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Dr. Matthias Voelkel, Vorstandsvorsitzender der Börse Stuttgart Gruppe, erklärte:

Damit ist unser einzigartiges Infrastrukturangebot komplett. Erstmals hat ein etablierter Marktteilnehmer eine Lizenz zur Verwahrung von Kryptowährungen erhalten, ohne dafür Akquisitionen tätigen zu müssen. Wir sind nun der einzige traditionelle Anbieter auf dem europäischen Kryptomarkt, der Brokerage, Handel und Verwahrung digitaler Vermögenswerte aus einer Hand bietet und vollständig von der BaFin reguliert wird. Das macht uns zum bevorzugten Infrastrukturpartner für Banken, Broker, Vermögensverwalter und Family Offices.

Dr. Oliver Vins, Geschäftsführer von Boerse Stuttgart Digital und der Depotbank blocknox, fügte hinzu, dass die BaFin-Lizenz sie auf ihrem Weg bestätigt, Finanzinstituten in ganz Europa diese Kernprinzipien zu bieten: einen sicheren Zugang zum Wachstumsmarkt für digitale Vermögenswerte.

Dwpbank bringt Plattform für digitale Vermögenswerte auf den Markt

Letzte Woche hat die dwpbank wpNex eingeführt, eine Plattform für digitale Vermögenswerte, die den Handel mit Kryptowährungen und Krypto-Assets für ihre 1200 deutschen Bankkunden unterstützt, die 5,5 Millionen Privatkunden repräsentieren.

Dwpbank möchte seinen Partnerbanken ermöglichen, Endkunden Krypto-Assets anzubieten. Die Pilottransaktion betraf Bitcoin mit MLP Banking. Dwpbanks Einstieg in den Markt für digitale Assets entspricht dem Trend, dass traditionelle Finanzinstitute in den Kryptomarkt einsteigen.

Das Unternehmen plant den regulierten Handel mit weiteren digitalen Vermögenswerten und kooperiert mit dem Bankhaus Scheich/tradias für die Ausführung von Krypto-Transaktionen und mit Tangany für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte. Beide Anbieter verfügen über eine BaFin-Lizenz.

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Tangany verwaltet eine Wallet für die dwpbank, die wiederum Konten für Privatkunden bereitstellt, sodass diese keine privaten Schlüssel speichern müssen. Das Pilotprojekt läuft seit 2021.

Die Dwpbank verfügt über Erfahrung mit Blockchain-Technologien. Sie war 2019 an Finledger beteiligt, einem institutionellen DLT-Projekt für Schuldscheine, das von der DZ Bank geleitet wurde.

Die DZ Bank hat kürzlich auch ihren Technologiepartner für ihre Verwahrungslösung für digitale Vermögenswerte vorgestellt. Die dwpbank war zuletzt an Pilotprojekten für die digitale Wertpapierplattform D7 der Deutschen Börse beteiligt.

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