Der Stablecoin DAI wird an mehr Fiatwährungen als nur den US-Dollar gekoppelt sein

Der kürzlich von MakerDAO eingeführte Stablecoin DAI, der durch mehrere Sicherheiten abgesichert ist, ist an verschiedene Währungen gekoppelt, nicht nur an den US-Dollar. unterstützt wird Ethereum. Dieser Multi-Collateral-Token hat beachtliche Erfolge erzielt, da die Gesamtmenge an DAI sich der 50-Millionen-Marke nähert.
Rune Christensen, der Gründer von MakerDAO, erwähnte, dass er seinen Stablecoin DAO an andere Währungen als den US-Dollar koppelt. Er stimmte zu, dass die Bindung von DAI an den US-Dollar der Gesamtstabilität und dem Erhalt eines gesunden Altcoin-Ökosystems sehr zuträglich sei.
Der Stablecoin DAI will einen neuen Trend auf dem Markt setzen.
Im Laufe der Zeit hat der US-Dollar, insbesondere im Fiat-Währungssektor, an Dominanz verloren. Weltweit hat die Hyperinflation in den USA den US-Dollar geschwächt. Es gibt mehrere Gründe für den Wertverlust des US-Dollars, insbesondere für diejenigen, die im schnelllebigen Kryptowährungsbereich aktiv sind. Daher ist es sinnlos, sich vom US-Dollar einschränken zu lassen.
Neben der Bindung des DAI an den US-Dollar sieht er seine Stablecoin in naher Zukunft auch an andere wichtige Fiat- und Digitalwährungen gekoppelt. Er plant die Schaffung eines Währungskorbs zur Bindung des DAI oder sogar eines umfassenden Konsortiums zur Anbindung des Verbraucherpreisindexes (VPI). Dies wird ihm sicherlich helfen, sich realwertmäßig zu einer globalen Währung zu entwickeln.
Er empfiehlt, weitere Fiatwährungen an den Stablecoin DAI zu koppeln, um die Vorteile dezentraler Technologien wie der Blockchain voll auszuschöpfen. Er schlägt den japanischen Yen oder den Euro vor, um sich global zu etablieren. Er möchte die zukünftigen Möglichkeiten hervorheben, die sich durch die Koppelung einer Vielzahl von Stablecoins an Kryptowährungen und andere Fiatwährungen ergeben.
Ein Euro-DAI oder sogar ein Yen-DAI ist schon bald denkbar. Eine so vielfältige Mischung aus Stablecoins wie DAI würde dessen Glaubwürdigkeit sicherlich stärken. In einer eher unwahrscheinlichen Möglichkeit behauptet er, dass DAI selbst zu einem globalen Währungskorb werden könnte.
Bildquelle: Pixabay
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
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