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Gefängnisausbruch oder Zahltag? Sriki schleust Bitcoin im Wert von 1,2 Millionen Dollar aus seiner Zelle

In diesem Beitrag:

  • Srikrishna Ramesh, alias Sriki, transferierte Bitcoin im Wert von 1,2 Millionen US-Dollar aus einem indischen Gefängnis. Die indische Sonderermittlungsgruppe (SIT) hatte Sriki 2020 wegen Hacking Bitcoin und anderen Kryptowährungen im Wert von Millionen festgenommen. 
  • Die Ermittlungen ergaben, dass Sriki einen Wachmann bestochen hatte, um einen Laptop zu erhalten, auf den er später auf Bitten einflussreicher Personen Bitcoin transferierte. Die Transaktion dauerte 20 Minuten.
  • Die Lloyds Banking Group (LON: LLOY) veröffentlichte im November 2023 einen Bericht über Kryptobetrug, der zeigt, wie soziale Medien zu einem Spielplatz für Hacker geworden sind. 

In einer schockierenden Enthüllung wird dem berüchtigten Hacker Srikrishna Ramesh, alias Sriki, vorgeworfen, innerhalb der Quarantänezelle von Parappana Agrahara eine schnelle und heimliche Operation durchgeführt zu haben. Laut jüngsten Berichten der Zeitung „The Hindu“ Bitcoin im Wert von 100 Millionen Rupien (1,2 Millionen US-Dollar) transferiert haben

Quellen deuten darauf hin, dass Sriki, der 2020 verhaftet wurde, diese Kryptowährungstransaktion mit hohem Wert in seiner Quarantänezelle durchgeführt hat. Die genauen Umstände dieser Operation sind weiterhin unklar, doch sie hat die Behörden veranlasst, eine gründliche Untersuchung desdenteinzuleiten.

Sriki, ein berüchtigter Krypto-Betrüger, sorgt in der Bitcoin-Community für Gesprächsstoff

Sriki, Indiens berüchtigter Krypto-Hacker, transferierte Bitcoin im Wert von 1,2 Millionen US-Dollar aus dem Gefängnis. Er wurde 2020 von der Sonderermittlungsgruppe (SIT) der indischen Kriminalpolizei wegen des Hackens Bitcoin und anderen Kryptowährungen im Wert von Millionen festgenommen. 

Sriki wurde zunächst von der Zentralen Kriminalpolizei (CCB) wegen Drogenkaufs über das Darknet festgenommen. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich jedoch heraus, dass er auch in Kryptobetrug verwickelt war.

Obwohl Sriki in einem Quarantänegefängnis in der südindischen Stadt Bengaluru einsaß, gelang es ihm, 1,2 Millionen US-Dollar in Bitcoin . Angeblich bestach er einen Polizisten, damit dieser ihm einen Laptop in seine Zelle brachte. Der Beamte besorgte ihm einen Laptop mit Internetzugang, und der Betrüger transferierte die Bitcoin auf Bitte einflussreicher Personen.

Sriki befand sich stets in Quarantäne, und viele Menschen versuchten, ihn zu erreichen. Eines Tages wurde ein Polizist beauftragt, einen Laptop hineinzuschmuggeln. An dem Tag, als Bitcoinim Wert von 10 Crore ₹ (1,2 Millionen US-Dollar) transportiert wurden, befand sich der Laptop etwa 20 bis 22 Minuten lang bei Sriki in der Zelle und wurde erst später wieder herausgeholt.

Die Hindu-Nachrichtenplattform – Quelle

Laut der Zeitung „The Hindu“ wusch Sriki das Geld im Gefängnis weiter, und die Angelegenheit war nach 20 Minuten erledigt. Es wird vermutet, dass das Geld mithilfe dieser Wallets über ein bisher unbekanntes Netzwerk nach Indien geschmuggelt wurde. Die Sonderermittlungsgruppe (SIT) untersucht dendent und wertet die Wallets aus, um weitere Informationen zu erhalten.

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Kryptobetrug schädigt weiterhin Anleger

Die Feiertage stehen vor der Tür, und Kryptobetrüger sind wieder aktiv. Dieses Mal zielen sie besonders auf gefährdete Altersgruppen ab. Laut einer dringenden Warnung der Lloyds Banking Group (LON: LLOY) vom November 2023 haben Kryptowährungsbetrügereien, die sich gegen jüngere Opfer – insbesondere im Alter von 25 bis 34 Jahren – richten, im Jahr 2023 um 23 % zugenommen.

Die Verluste der Opfer sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf 10.741 £ (13.300 $) gestiegen – gegenüber 7.010 £ (8.750 $) im Jahr 2022. Laut einer Analyse von Lloyds rekrutieren Betrüger ihre Opfer in rund 66 % der Fälle über soziale Medien wie Facebook und Instagram von Meta (NASDAQ: META), und die Mehrheit der Transaktionen wird über den Schnellzahlungsdienst Revolut abgewickelt. 

Die Warnung weist jedoch darauf hin, dass Revolut nicht häufig das Endziel gestohlener Gelder ist. Laut der Bank leisten Opfer oft drei Zahlungen an Betrüger innerhalb von 100 Tagen, bevor sie den Betrug bemerken. Darüber hinaus handelt es sich bei den meisten Betrugsmaschen um verschiedene unseriöse Anlageprogramme.

Krypto-Anlagebetrug hat sich hinsichtlich seiner Häufigkeit als die populärste Betrugsmasche erwiesen und frühere Betrugsarten wie Liebes- und Kaufbetrug überholt. Der Betrüger gibt sich typischerweise als Vermögensverwalter aus und nutzt dabei ein fiktives Anlagekonto eines nicht existierenden Unternehmens.

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