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Die spanische Zentralbank glaubt, dass Bitcoin keine Massenlösung ist

VonAroosa NadeemAroosa Nadeem
1 Minute Lesezeit
Die spanische Zentralbank zum Thema bitcoin

Die spanische Zentralbank zum Thema bitcoin

Die spanische Zentralbank veröffentlichte einen Bericht, der Bitcoin analysierte und dessen Potenzial als Zahlungssystem erörterte. Der Bericht beschränkte sich jedoch auf Kritik an Bitcoin und die Erörterung seiner Ineffizienz als Zahlungsmethode. Es mangelte dem Bericht deutlich an Tiefe, da er laufende und kürzlich entwickelte Projekte nicht berücksichtigte.

Der Autor begann vielversprechend mit einem aussagekräftigen Titel für den Bericht. Im ersten Teil werden die Funktionsweisen von Bitcoin erläutert. Der zweite Teil befasst sich mit der Frage, ob das Netzwerk in der Lage war, ein effizientes Zahlungssystem zu schaffen.

Der Bericht nahm von da an eine unerwartete Wendung. Im Folgenden wurde ein Teil der Funktionsweise von Bitcoinanalysiert und anschließend erläutert, wie dies zu Komplexitäten führte und warum es sich als Zahlungssystem als ineffizient erweisen würde.

Im Mittelpunkt stand die Tatsache, dass das System ohne Zwischenhändler funktionierte, welche die Effizienz bei Massentransaktionen beeinträchtigten. Der Bericht erörterte anschließend, wie das normale Funktionieren vertrauenswürdiger Zwischenhändler dem Bitcoin System überlegen sei. Allerdings verschwieg der Bericht, dass dieses System einen „vertrauenswürdigen“ Zwischenhändler benötigen würde, und ignorierte damit die höhere Sicherheit Bitcoin .

Der Autor erklärte dann, dass es sich um ein System handele, das einen schnellen und sicheren Warenaustausch ermöglichen solle, und behauptete, Bitcoin sei lediglich ein System ohne Zensur, das auch für weniger legale Geschäfte genutzt werden könne.

Darüber hinaus stellt der Bericht fest, dass die Fähigkeit von Bitcoin600.000 Transaktionen pro Tag zu verarbeiten, im Vergleich zu den weltweiten Transaktionen gering ist. Diese Aussage ist jedoch mit der Entwicklung des Blitzes hinfällig geworden, was darauf schließen lässt, dass der Bericht schon Jahre vor seiner Veröffentlichung überholt war.

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Aroosa Nadeem

Aroosa Nadeem

Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.

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