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Spanische Banken beginnen, ihren Kunden Kryptodienstleistungen anzubieten

VonMuhaimin OlowoporokuMuhaimin Olowoporoku
Lesezeit: 2 Minuten,
Spanische Banken

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Spanische Banken sind bereit, ihren Kunden Kryptodienstleistungen anzubieten.
  • Regulatorische Unklarheiten hindern Banken daran, bei der Bereitstellung von Kryptodienstleistungen weitere Schritte zu unternehmen.

Spanische Banken haben begonnen, Schritte zu unternehmen , um ihren Kunden Kryptowährungsdienstleistungen anzubieten, da Berichten zufolge diese Institute Pläne zur Einhaltung der kommenden Vorschriften schmieden.

Im Juni erklärte die spanische Zentralbank, die Banco de Spain, dass sie Anweisungen für Unternehmen herausgeben werde, die sich für die Erbringung von Kryptodienstleistungen registrieren lassen möchten.

Viele spanische Banken sind bereit, die Vorgaben zu erfüllen und sich in die Liste der Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte und Verwahrstellen einzutragen, die die spanische Zentralbank vor dem 29. Oktober erstellen wird.

Allerdings herrscht regulatorische Unsicherheit darüber, ob eine erneute Registrierung nach den geltenden Gesetzen erforderlich ist, was die Banken verunsichert hat, da die Zentralbank noch keine Anweisungen dazu gegeben hat, was die Banken tun müssen, um die Berechtigung zum Anbieten von Kryptodienstleistungen zu erlangen.

Spanische Banken erfüllen von vornherein die Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche; daher glauben einige Experten, dass sie sich nicht erneut registrieren müssen, um Kryptodienstleistungen anbieten zu können.

„Es wäre nicht sinnvoll, wenn eine Bank die Anforderungen des Standards erfüllen müsste. Sinnvoll ist es jedoch, dass sie ankündigt, diese Art von Dienstleistung anzubieten, und dass sie wahrscheinlich ihre Geldwäscherichtlinien ändern muss“, sagte Gloria Hernández Aler, Anwältin für Bank- und Finanzrecht.

Die spanische Zentralbank muss noch eine endgültige Entscheidung treffen.

Immer mehr spanische Banken wollen Kryptoprodukte anbieten

Trotz der Verwirrung um die spanische Zentralbank wollen viele Banken im Land weiterhin auf den Krypto-Zug aufspringen. BBVA, eine der größten Banken Spaniens, hat kürzlich in der Schweiz ein kommerzielles Krypto-Asset-Geschäft eingeführt und bietet ihren Schweizer Kunden Zugang und Verwahrung an.

Die Caixabank, ein weiteres Institut, startet in Zusammenarbeit mit Onyze, einem Anbieter von Depotverwaltungsdienstleistungen für Unternehmen, ein Pilotprojekt. Es gibt jedoch noch keinen Zeitplan, wann dieses Pilotprojekt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Angesichts dieses wachsenden Interesses steigt auch der Bedarf an Regelungen, die das System steuern, um die Bürger zu schützen, die sich mit diesem Vermögenswert befassen.

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Muhaimin Olowoporoku

Muhaimin Olowoporoku

Muhaimin schreibt leidenschaftlich gern über Krypto-News und ist selbst ein begeisterter Krypto-Fan. Er hat ein Talent dafür, komplexe Sachverhalte zu analysieren und sein Publikum über aktuelle Entwicklungen weltweit zu informieren. Er ist überzeugt, dass Blockchain und Kryptowährungen die nützlichsten Systeme gegenseitigen Vertrauens sind, die je entwickelt wurden.

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