Südafrikanische Bitcoin-Investmentfirma MTI weist Betrugsvorwürfe aus Texas entschieden zurück

Das südafrikanische Bitcoin-Investmentunternehmen Mirror Trading International (MTI) steht unter Druck der texanischen Wertpapieraufsichtsbehörde (TSSB). Die Behörde hatte kürzlich eine Unterlassungsverfügung erlassen und das Unternehmen als Schneeballsystem eingestuft. MTI weist diese Vorwürfe zurück und beteuert, seriöse Geschäftstätigkeiten auszuüben.
Johann Steynberg, der Geschäftsführer des südafrikanischen Bitcoin-Investmentunternehmens MTI, veröffentlichte eine offizielle Stellungnahme, in der er klarstellte, dass das Unternehmen den Fall in Absprache mit der südafrikanischen Aufsichtsbehörde . Er präzisierte außerdem, dass auch die texanische Aufsichtsbehörde um Klärung gebeten werde. Interessanterweise wurden auch gegen Steynberg selbst Anordnungen des TSSB erlassen.
MTI stellt seine Position gegen die TSSB-Vorwürfe klar
Steynberg betonte, dass sein Unternehmen keinerlei Merkmale eines Schneeballsystems aufweise. Das Unternehmen gewährleiste volle Transparenz hinsichtlich seiner Vermögenswerte. Darüber hinaus haben alle MTI-Nutzer die volle Kontrolle über ihr jeweiliges Konto. Sie können nach Belieben handeln oder Gelder transferieren – ohne Einschränkungen, Gebühren oder sonstige Komplikationen.
Seine Aussagen waren eine Erleichterung für die zahlreichen Mitglieder des Unternehmens, die nach den Anordnungen des TSSB besorgt waren. Er fügt hinzu, dass die 75.000 Mitglieder von MTI noch nie eine Beschwerde bezüglich der Abhebung von Geldern erhoben haben.
Südafrikanisches Bitcoin-Investmentunternehmen sieht sich strengen Maßnahmen der TSSB gegenüber
Die jüngsten Stellungnahmen von Steynberg gehen jedoch nicht auf die Kernvorwürfe des TSSB ein. Der Inhalt des Schreibens zielt darauf ab, das öffentliche Ansehen von MTI zu schädigen. Im Gegensatz dazu beruhen die Anordnungen des TSSB auf der Annahme, dass MTI ein nicht registriertes Unternehmen betreibt und somit gegen texanisches Recht verstößt.
Die TSSB gibt außerdem an, dass Steynberg einen globalen MLM-Betrug begangen habe und die beteiligten Vertriebsmitarbeiter nicht über die erforderlichen Lizenzen für den Wertpapierhandel verfügten. Steynberg selbst erklärt zudem, dass der Bereich des digitalen passiven Einkommensaufbaus dafür bekannt sei, kriminelle Akteure anzulocken. Das südafrikanische Bitcoin- Investmentunternehmen MTI stellt jedoch klar, dass es den Vorwürfen nachgehen und sich zur Aufklärung direkt an die Aufsichtsbehörde wenden werde.
Wenn Sie das hier lesen, sind Sie schon einen Schritt voraus. Bleiben Sie mit unserem Newsletter auf dem Laufenden.

Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)














