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Softbank kombiniert Gehirnzellen mit Technologie in einem bizarren KI-Experiment der „nächsten Generation“

VonGraham SmithGraham Smith
Lesezeit: 2 Minuten,
Softbank-Logo mit Gehirn-KI
  • Der japanische multinationale Investment- und Holdingkonzern Softbank will Stammzellgewebe mit Technologie kombinieren, um eine bessere KI zu entwickeln.
  • Das Unternehmen führt bereits gemeinsame Forschungsarbeiten mit der Universität Tokio an dem Projekt durch, mit dem Ziel, es um das Jahr 2050 in die Praxis umzusetzen.
  • Die Forscher von Softbank glauben, dass kultivierte Gehirnzellen den Energiebedarf für künstliche Intelligenz reduzieren und deren Rechenleistung steigern könnten.
Der in Tokio ansässige Investmentriese Softbank will aus menschlichem Gewebe gewonnene Zellen, die Gehirnzellen nachahmen, mit traditioneller Technologie kombinieren, um künstliche Intelligenz (KI) der nächsten Generation zu entwickeln. Die Forschung läuft bereits, und ein Entwicklungsplan sieht 2050 als Beginn der praktischen Anwendung vor.  Regionale Medien aus Japan Berichte Der Investment- und Beteiligungsriese Softbank will Zellkulturen mit künstlicher Intelligenz kombinieren, um KI-Fähigkeiten der „nächsten Generation“ zu entwickeln und den Energieverbrauch zu senken. Die Geschichte, die an einen Science-Fiction-Thriller erinnert, beschreibt, wie das Softbank Research Institute of Advanced Technology mit der Universität Tokio zusammenarbeitet, um „aus iPS-Zellen gezüchtetes Hirngewebe zu nutzen und so die energiesparende und flexible Lernfähigkeit des menschlichen Gehirns direkt in die Datenverarbeitung zu integrieren“. Ob dieses Vorhaben glaubwürdig (wenn auch höchst umstritten) ist oder lediglich ein cleverer Weg, Fördermittel auszugeben und gleichzeitig Aufmerksamkeit zu erregen, bleibt abzuwarten. Angesichts des globalen Drucks von Politikern und technokratischen Unternehmen, KI in den Alltag zu integrieren, und der … extremer Druck umsetzen KI-Governance in JapanDie Entwicklung ist bemerkenswert.

Softbanks Vision für BPU (Brain Processing Units)

Der Artikel von Toyokeizai vom Freitagmorgen (JST) erklärt, dass groß angelegte KI-Operationen zwar derzeit viel Rechenleistung benötigen, das menschliche Gehirn aber typischerweise nur etwa 20 Watt für alltägliches Denken und die Verarbeitung neuer Daten benötigt. „Wir wollen es als neuen Beschleuniger realisieren, der neben herkömmlichen CPUs, GPUs und Quantencomputern existiert“, wird Softbank-Forscher Sota Sugimura zitiert. Doch woher kommen die Zellen? Die sogenannten „Gehirnzellen“ werden erzeugt durch … iPS-Zellen (induzierte pluripotente Stammzellen). Die Forscher des Projekts haben aus diesen Zellen sogenannte „Hirnorganoide“ geschaffen, die kugelförmig sind und eine Größe von etwa 0,5 bis 1 Zentimeter aufweisen und Nervenzellen und Gliazellen enthalten.
Foto von Organoiden, die Hirngewebe imitieren, im kombinierten Zustand. Quelle: Institut für Industriewissenschaften, Universität Tokio.
Dem Bericht zufolge zeigten die Organoide Reaktionen auf Belohnungs- und Bestrafungsreize, und es wurde ein Phänomen beobachtet, das auf ein spezifisches Lernverhalten von Gehirnzellen hindeutet. Die Projektforscher weisen jedoch darauf hin, dass sich das Experiment noch in einem frühen Stadium befindet und ethische Fragen zu berücksichtigen sind. Toru Ishii von Toyokeizai erläutert zudem, dass die Zellen aufgrund ihrer Herkunft aus lebenden Organismen mit inhärenten Unterschieden oft unterschiedlich auf denselben Reiz reagieren Keisuke Asakura Es wird zitiert, dass die Organoide mit einem „Babygehirn“-Stadium verglichen werden – das erscheint jedoch etwas weit hergeholt, da das Experiment derzeit im Wesentlichen darin besteht, winzige Gewebeproben im Labor zu elektrisieren. Das ist weit entfernt von der unbeschreiblich reichen Kognition, dem Feedback und der Kreativität eines menschlichen Säuglings. Was den Fahrplan für das Projekt angeht, so plant SoftBank, es bis etwa 2030 als kleinen, energiesparenden Sensor einzusetzen, es um 2040 auf Robotersteuerung und komplexe motorische Aufgaben auszuweiten und es ab 2050 in Bereichen weiterzuentwickeln, die fortgeschrittene Urteilsfähigkeit erfordern, wie beispielsweise autonomes Fahren und kreative Berufe“, erklärt der Bericht.

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Graham Smith

Graham Smith

Krypto- und Wirtschaftsfreiheitsbefürworter, der sich für die Möglichkeiten von dezentralem, Peer-to-Peer cashinteressiert.

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