Der Verkauf von Gift gegen Bitcoin grassiert auf Facebook, wie eine Studie zeigt

Recherchen der BBC haben ergeben, dass der Verkauf von Gift gegen Bitcoin und andere Kryptowährungen auf Facebook immer häufiger vorkommt. Berichten zufolge bieten Dutzende Seiten in dem sozialen Netzwerk tödliche Pillen für Menschen an, die mit Selbstmordgedanken spielen und dafür Bitcoin.
Abgesehen vom Verkauf von Gift gegen Bitcoingeben diese „Händler“ ihren „Kunden“ auch Anweisungen zur Einnahme der Pillen und zum weiteren Vorgehen, anstatt sie vom Selbstmord abzuhalten. Laut Macro Silva, einem BBC-Reporter, der eine Facebook-Gruppe, ist dies für sie lediglich eine weitere Transaktion.
verkaufen, Bitcoin nach der Legalität ihres Geschäfts gefragt wurden, behaupteten sie, schon lange in diesem Geschäft tätig zu sein und versicherten ihren Kunden, dass diese immer das bekommen, was sie bestellt haben.
Die Art der verkauften Chemikalie oder Pillen wurde nicht genannt. Allerdings behaupteten über 60 verschiedene Facebook-Seiten, sie würden sie verkaufen und bewarben das Produkt als Hilfsmittel zum Suizid. Die Bezahlung sollte in Kryptowährung erfolgen, um die Anonymität zu wahren.
Abgesehen vom Verkauf von Gift gegen Bitcoinhat das Internet einen neuen Markt für Drogen geschaffen
Abgesehen von diesen bereits etablierten Märkten auf Facebook, so BBC-Experten, bietet das Internet mittlerweile generell Zugang zu illegalen Drogen.
Adam Winstcok, ein Drogenexperte, erklärte Anfang des Jahres, dass die Mehrheit der Drogenkonsumenten in Großbritannien verschreibungspflichtige Medikamente oder Darknet-Märkte nutzt, um anonym Drogen zu kaufen. Das Darknet ermöglicht es ihnen, ihren Standort zu verbergenund somit die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, nicht gefunden zu werden.
Facebook geht gegen Gifthändler vor
Nachdem die Social-Media-Giganten darüber informiert wurden, dass die Seiten als Beweismittel für die illegalen Transaktionen verwendet werden würden, entfernten sie diese umgehend. Allerdings sind anschließend neue Seiten aufgetaucht.
Um auf eine positivere Seite zurückzukommen: Konsumenten von Giftpillen geben nach dem Kauf Feedback und Bewertungen zu diesen Produkten ab. Bedeutet das, dass diese Produkte nicht so tödlich sind wie beschrieben, oder werden sie vielleicht für einen späteren Gebrauch oder für eine andere Person aufbewahrt?
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Muhaimin Olowoporoku
Muhaimin schreibt leidenschaftlich gern über Krypto-News und ist selbst ein begeisterter Krypto-Fan. Er hat ein Talent dafür, komplexe Sachverhalte zu analysieren und sein Publikum über aktuelle Entwicklungen weltweit zu informieren. Er ist überzeugt, dass Blockchain und Kryptowährungen die nützlichsten Systeme gegenseitigen Vertrauens sind, die je entwickelt wurden.















