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SEC warnt Investoren nach falschen Berichten über die Zulassung Bitcoin ETFs

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
2 Minuten Lesezeit
Die SEC zögert, Anträge für Bitcoin -ETFs zu genehmigen
  • Die SEC warnt Anleger in den sozialen Medien vor falschen Meldungen über die Zulassung Bitcoin ETFs.
  • Cointelegraph berichtete fälschlicherweise, die SEC habe Bitcoin ETF von BlackRock genehmigt, was zu weit verbreiteter Verwirrung und Kritik an den journalistischen Praktiken des Unternehmens führte.
  • BlackRock-CEO Larry Fink wertete dendent als Indiz für das wachsende Interesse an Kryptowährungen und wies auf eine steigende Nachfrage unter den Anlegern hin.

Inmitten eines chaotischen Handelstages, der durch Fehlinformationen noch verschärft wurde, warnte die US-Börsenaufsicht SEC eindringlich in den sozialen Medien: „Seien Sie vorsichtig, was Sie im Internet lesen. Die beste Informationsquelle über die SEC ist die SEC selbst“, riet die Behörde nach Falschmeldungen, sie habe einen Bitcoin ETF von BlackRocks iShares genehmigt. Diese Meldung führte zu erheblicher Marktunsicherheit.

Die Verwirrung begann mit Cointelegraph, einer führenden Medienplattform für Kryptowährungen, die die vermeintliche Genehmigung durch die SEC verkündete. Diese Nachricht verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken. Die Realität sah jedoch ganz anders aus. BlackRock stellte klar, dass der ETF-Antrag noch geprüft werde. Cointelegraph korrigierte seinen Artikel und fügte das Wort „angeblich“ hinzu, was sowohl Spott als auch Kritik an den journalistischen Standards und der übereilten Verbreitung dieser wichtigen Nachricht auslöste.

Der Fehler des Mediums hatte reale Auswirkungen und führte innerhalb eines Tages zu Handelsliquidationen im Wert von rund 182,5 Millionen US-Dollar. Auch der Bitcoin-Kurs erlebte extreme Schwankungen: Er stieg auf über 30.000 US-Dollar und fiel dann um 8 %. Analysten und Marktbeobachter, darunter Bitfinexed, betonten die schwerwiegenden Folgen solcher Fehlinformationen. Sie warnen davor, dass diese Vorfälle der SEC als Grundlage dienen könnten, künftige Anträge für Bitcoin -ETFs abzulehnen.

Trotz dieser Rückschläge überwiegt in der Branche weiterhin die optimistische Einschätzung von Branchenexperten. Insbesondere die Analysten von Bloomberg prognostizieren eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die SEC bis zum 10. Januar 2024 einen Bitcoin Spot-ETF genehmigen wird – ein Zeichen für anhaltendes Vertrauen in das Potenzial der Kryptowährung.

Larry Fink, CEO von BlackRock, sprach in einem Interview mit Fox Business über das Fiasko und interpretierte es als Zeichen für das wachsende Interesse an Kryptowährungsinvestitionen. Er hob die weltweit steigende Nachfrage und Begeisterung unter Anlegern hervor, die auf Gesprächen mit BlackRock-Kunden beruhe. Fink geht davon aus, dass Kryptowährungen künftig ein wichtiger Bestandteil von Anlageportfolios werden, insbesondere als Puffer in wirtschaftlich instabilen Zeiten.

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