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Die SEC peilt Ripple in einem wegweisenden Fall eine Geldstrafe von 2,6 Milliarden Dollar an

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
Lesezeit: 2 Minuten
US-Gericht stuft Krypto-Assets im Coinbase-Insiderhandelsfall als Wertpapiere ein
  • Die US-Börsenaufsicht SEC verklagt Ripple Labs Inc. wegen des Verkaufs XRP als nicht registriertes Wertpapier und strebt eine erhebliche Geldstrafe an, die sich auf die Finanzergebnisse des Unternehmens im Jahr 2024 auswirken könnte.
  • Ripple soll von 2013 bis zum dritten Quartal 2020 rund 4,9 Milliarden XRP an institutionelle Anleger verkauft haben, die ursprünglich mit 624 Millionen Dollar bewertet wurden und nun auf 2,64 Milliarden Dollar geschätzt werden.
  • Der Rechtsstreit ist nun in die Phase der Rechtsbehelfe eingetreten. Ripple ist verpflichtet, nach der Beschwerde bei der SEC Finanzberichte und Verkaufsaufzeichnungen vorzulegen.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC ermittelt gegen Ripple Labs Inc. wegen des Vorwurfs, das Unternehmen habe gegen Wertpapiergesetze verstoßen, indem es XRPXRPXRP XRPXRPXRPXRP XRPXRP möglicherweise eine empfindliche Geldstrafe aufzuerlegen, Ripple die sich negativ auf das Geschäftsjahr 2024 auswirken könnte.

Laut Prosper wirft die ursprüngliche Klage der SEC, eingereicht im Dezember 2020, Ripple vor, zwischen 2013 und Ende des dritten Quartals 2020 rund 4,9 Milliarden XRP an institutionelle Anleger verkauft zu haben. Zum Zeitpunkt der Klageeinreichung belief sich der Wert dieser Verkäufe auf 624 Millionen US-Dollar. Inzwischen ist der Wert der betreffenden XRP jedoch auf geschätzte 2,64 Milliarden US-Dollar gestiegen, was die erheblichen finanziellen Risiken in diesem Fall verdeutlicht.

Der Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple geht in die Phase der Rechtsbehelfe über

Das Verfahren befindet sich nun in der Phase der Festlegung der Rechtsmittel, in der es um die Bestimmung angemessener Strafen für Ripplemutmaßliche Verstöße gegen das Wertpapierrecht geht. In dieser Phase werden Ripplefrühere Verkäufe an institutionelle Anleger berücksichtigt und die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens nach der Beschwerde der SEC einbezogen. Jüngste Gerichtsbeschlüsse verpflichten Ripple zur Vorlage detaillierter Finanzberichte und Aufzeichnungen über die Verkäufe nach der Beschwerde, um den vollen Umfang möglicher finanzieller Strafen gegen das Unternehmen zu ermitteln.

Die SEC verfolgt diesen Fall und hat damit die Möglichkeit, Wertpapiergesetze durchzusetzen und potenziell eine Rekordstrafe zu erwirken, die sich erheblich auf ihre finanzielle Lage auswirken könnte. Sollte die SEC ihre Ansprüche gegen Ripple, könnte die daraus resultierende Geldstrafe eine der höchsten in der Geschichte der Kommission sein. Dieser Aspekt des Falls hat große Aufmerksamkeit erregt, da Beobachter das starke Interesse der SEC an den finanziellen Folgen ihrer Durchsetzungsmaßnahmen hervorgehoben haben.

Der Weg in die Zukunft: Schriftsätze und Gerichtsurteile

Während der Rechtsstreit andauert, bereiten sich beide Parteien auf die Einreichung ihrer Schriftsätze vor. Die Fristen hierfür laufen vom 13. März bis zum 29. April 2024. Diese Schriftsätze werden maßgeblich die Entscheidung des Gerichts über die angemessenen Sanktionen für die mutmaßlichen Verstöße von Ripplebeeinflussen. Rechtsexperten gehen davon aus, dass das Urteil im Frühsommer verkündet wird und damit einen Wendepunkt für Ripple, die US-Börsenaufsicht SEC und den gesamten Kryptowährungsmarkt darstellt.

Die mögliche Verhängung einer einstweiligen Verfügung gegen Ripple, die weitere Verkäufe von XRP an institutionelle Anleger untersagt, gehört zu den in Erwägung gezogenen Maßnahmen. Ein solcher Schritt würde Rippleoperative Fähigkeiten beeinträchtigen und einendent für die Regulierung digitaler Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten schaffen.

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