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SEC verklagt Bitcoin -Miner Geosyn wegen Betrugs in Höhe von 5,6 Millionen US-Dollar

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
Lesezeit: 2 Minuten
Krypto-Mining
  • Die SEC hat Geosyn Mining und seine Gründer wegen Betrugs an Anlegern in Höhe von 5,6 Millionen Dollar verklagt, da diese ihre Krypto-Mining-Aktivitäten falsch dargestellt hätten.
  • Geosyn behauptete fälschlicherweise, über günstigetraczu verfügen, und kaufte die versprochene Bergbauausrüstung nicht, was zu unerwartet hohen Kosten führte.
  • Den Gründern Ward und McNutt wird vorgeworfen, 1,2 Millionen Dollar an Anlegergeldern für persönlichen Luxus verwendet und die Anleger über die Rentabilität des Bergbaus in die Irre geführt zu haben.

Die SEC hat ein Gerichtsverfahren gegen Geosyn Mining, LLC und deren Gründer, Caleb Joseph Ward und Jeremy George McNutt, eingeleitet. Ihnen wird vorgeworfen, Anleger um 5,6 Millionen Dollar betrogen zu haben.

Die SEC verklagt Geosyn Mining

Laut einer am 24. April eingereichten Klage hat die US-Börsenaufsicht SEC Geosyn vor einem Bundesgericht in Texas verklagt, weil das Unternehmen zwischen November 2021 und Dezember 2022 rund 5,6 Millionen US-Dollar von über 60 Investoren eingesammelt hatte. Die SEC wirft dem Unternehmen vor, Investoren ein Geschäft zum Kauf, zur Wartung und zum Betrieb von Ausrüstung zum Schürfen von Kryptowährungen sowie zur Gewinnbeteiligung an den geschürften Kryptowährungen wie Bitcoin gegen eine Gebühr falsch dargestellt zu haben.

In der Beschwerde wird außerdem behauptet, Geosyn habe falsche Angaben zu seinentracmit Energielieferanten gemacht, nicht offengelegt, dass es mehrere Bergbaumaschinen nicht erworben habe, und die versprochenen Dienstleistungen nicht erbracht.

Die SEC wirft Geosyn vor, dietrac, die den Kauf und Betrieb von Mining-Ausrüstung für Kunden gegen Gebühr untermauerten, seien irreführend gewesen. Geosyn solltracmit Energieversorgern über günstigen Strom abgeschlossen haben. Die tatsächlichen Kosten seien jedoch 40–50 % höher gewesen als die den Kunden versprochenen.

Geosyn-Bergbau illegale Gewinne

Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) erklärte, das Unternehmen habe Bitcoin Zahlungen an seine Investoren geleistet und ihnen dadurch den Eindruck vermittelt, ihre Mining-Ausrüstung sei betriebsbereit und gewinnbringend, was in Wirklichkeit nicht der Fall war. Zudem habe das Unternehmen gefälschte Dokumente vorgelegt, die eine überhöhte Mining-Produktivität und -Gewinne auswiesen.

Die SEC erhob Anklage gegen das Unternehmen, weil es 320.000 US-Dollar aus Bitcoin -Mining-Aktivitäten erwirtschaftet und anschließend knapp 354.500 US-Dollar an seine Investoren ausgezahlt hatte. Laut der Erklärung der Aufsichtsbehörde überwies McNutt den verbleibenden Fehlbetrag an Ward, der ihn wiederum an die Investoren weiterleitete.

Darüber hinaus wirft die SEC Ward und McNutt vor, rund 1,2 Millionen US-Dollar Anlegergelder für private Zwecke wie Restaurantbesuche, Nachtleben, Urlaubsreisen, Schusswaffen, Uhren und Anwaltskosten veruntreut zu haben. Konkret soll McNutt die Firmenkreditkarte genutzt haben, um eine Hochzeitsfeier für Ward im Wert von 20.000 US-Dollar in einem Nachtclub in Las Vegas sowie einen Familienurlaub im Wert von 49.000 US-Dollar in Disney World zu finanzieren.

Die Kommission strebt dauerhafte Unterlassungsverfügungen, die Rückgabe unrechtmäßig erlangter Gewinne zuzüglich Zinsen vor Urteilsverkündung sowie Geldstrafen gegen Ward und McNutt an.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.

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