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Die SEC stellt das Juryurteil zugunsten von Kwon und Terraform Labs in Frage und beantragt ein summarisches Urteil

In diesem Beitrag:

  • Die SEC bestreitet Terras Ansprüche im Zusammenhang mit Krypto-Wertpapieren und strebt ein Urteil an.
  • Die Turbulenzen im Terra-Ökosystem werden auf interne und externe Faktoren zurückgeführt.
  • Terraform Labs wirft Citadel Securities Beteiligung an der Abwertung von US-Dollar vor.

Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) strebt im laufenden Rechtsstreit gegen Do Kwon und Terraform Labs ein summarisches Urteil an und focht damit ein kürzlich ergangenes Juryurteil an, das die Aufsichtsbehörde als zu milde empfand. Die SEC wirft Kwon vor, eine entscheidende Rolle bei der Irreführung von Krypto-Investoren gespielt und Terra sowie die hauseigenen Terra-Token (LUNA) als Wertpapiere vermarktet zu haben. Der Fall, in dem es um Verstöße gegen Abschnitt 10(b) des US-amerikanischen Börsengesetzes (Exchange Act) und Regel 10b-5 geht, hat eine neue Wendung genommen, da beide Parteien weiterhin die Klassifizierung verschiedener Vermögenswerte von Terra bestreiten.

Die SEC äußerte ihre Unzufriedenheit mit dem Urteil der Jury hinsichtlich der mutmaßlichen Verstöße von Terraform Labs. Die Aufsichtsbehörde ist der Ansicht, dass Kwon gemäß Abschnitt 20(a) des US-amerikanischen Börsengesetzes (Exchange Act) für die Handlungen und Verstöße von Terraform haftbar gemacht werden sollte. In der Stellungnahme heißt es: „Keine vernünftige Jury könnte zu dem Schluss kommen, dass Kwon gemäß Abschnitt 20(a) des Exchange Act nicht für die Verstöße von Terraform gegen Abschnitt 10(b) des Exchange Act und die dazugehörige Regel 10b-5 haftbar ist.“

SEC gegen Terraform Labs: Ein Kampf um die Klassifizierung von Krypto-Assets

Die Argumentation der SEC stützt sich auf die vorgelegten Beweise, die ihrer Ansicht nach eindeutig Kwons Beteiligung an der Irreführung von Anlegern belegen, indem er Terra und dessen Token als Wertpapiere bewarb. Die Behörde behauptet, Kwons Handlungen hätten zu den betrügerischen Praktiken beigetragen, die letztendlich zum Zusammenbruch von Terraform Labs führten.

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Gleichzeitig geben Do Kwon und Terraform Labs im Rechtsstreit nicht nach. Sie haben den Richter aufgefordert, die Klage der SEC abzuweisen, und argumentieren, dass Terra Classic (LUNC), Terra Classic USD (USTC), Mirror Protocol (MIR) und die dazugehörigen gespiegelten Vermögenswerte (mAssets) nicht als Wertpapiere gelten, wie von der SEC behauptet.

Ihre Verteidigung stützt sich auf das Argument, dass diese Vermögenswerte die Kriterien für Wertpapiere gemäß den geltenden Vorschriften nicht erfüllen. Terraform Labs und Kwon argumentieren, dass es sich bei ihren Angeboten nicht um Wertpapiere, sondern um einzigartige digitale Vermögenswerte mit unterschiedlichem Nutzen und besonderen Eigenschaften handelte.

Die SEC hält weiterhin an ihrer Position fest, dass Kwon und Terraform Labs tatsächlich Wertpapiere angeboten und verkauft haben. Darüber hinaus wirft die Aufsichtsbehörde ihnen nicht registrierte Transaktionen mit LUNA- und MIR-Token vor. Sie behauptet außerdem, dass die Parteien bei Transaktionen im Zusammenhang mit mAssets betrügerische Handlungen begangen haben.

Der andauernde Streit verdeutlicht die Komplexität der Klassifizierung digitaler Vermögenswerte im sich rasant entwickelnden Kryptowährungsmarkt. Im Mittelpunkt des Verfahrens der SEC steht die Frage, ob die Token und Vermögenswerte von Terra als Wertpapiere unter Aufsicht oder als Utility-Token mit einem anderen Rechtsstatus einzustufen sind.

Während der Rechtsstreit andauert, hat der Anwalt von Terra-Mitbegründer Daniel Shin den Zusammenbruch des Terra-Ökosystems auf das zurückgeführt, was er als „unangemessene Funktionsweise des Anchor-Protokolls und externe Angriffe von Do-hyung Kwon“ bezeichnet. Dies deutet darauf hin, dass interne Probleme und externe Faktoren bei den Schwierigkeiten von Terra eine Rolle gespielt haben.

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Darüber hinaus beschuldigte Terraform Labs kürzlich den Market Maker Citadel Securities, an einer „konzertierten, vorsätzlichen Anstrengung“ beteiligt gewesen zu sein, den Stablecoin TerraUSD (UST) im Jahr 2022 vom Wechselkurs zu entkoppeln. Diese Anschuldigung verkompliziert die Situation um Terras Schwierigkeiten zusätzlich und unterstreicht den umstrittenen Charakter der Kryptowährungsbranche.

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