Die SEC bleibt in Ripple -Anklagen standhaft, während Gensler einen weiteren Kampf anstrebt

- Die SEC setzt ihren Rechtsstreit mit Ripple fort, obwohl sie die Anklagen gegen die Topmanager des Unternehmens fallen gelassen hat.
- Wie die Reporterin Eleanor Terrett feststellte, bleibt die SEC bei ihrer Haltung, alle XRP Verkäufe als Wertpapiere einzustufen.
- Die Anklage der SEC gegen Ripple vom Dezember 2020 bezieht sich auf nicht registrierte Wertpapierangebote von XRP.
Laut Fox Business-Reporterin Eleanor Terrett setzt die US-Börsenaufsicht SEC ihren Rechtsstreit mit Ripple fort, obwohl die Anklage gegen Topmanager kürzlich fallen gelassen wurde. Diese Entwicklung widerspricht der weit verbreiteten Spekulation in der Krypto-Community, dass die Einstellung des Verfahrens die Beilegung des Falls beschleunigen würde.
Die Entscheidung der SEC, die Anklagen gegen Ripple -Manager Bradley Garlinghouse und Chris Larsen fallen zu lassen, markierte eine bedeutende Wende. Terrett hebt jedoch hervor, dass die von Gary Gensler geleitete Behörde weiterhin an ihrer Haltung festhält. Ihr Bericht legt nahe, dass die SEC – gestützt auf Erkenntnisse aus internen Quellen – weiterhin alle Verkäufe und Angebote von XRP als Wertpapiere einstuft.
Der Konflikt begann im Dezember 2020, als die SEC Ripple und deren Führungskräfte beschuldigte, nicht registrierte Wertpapierangebote durchgeführt zu haben. Im Mittelpunkt dieser juristischen Auseinandersetzung stand die Art des XRP Verkaufs, der nach Ansicht der SEC unter die regulatorischentracfür Anlageverträge fällt. RippleVertriebsstrategien waren in institutionelle Verkäufe, Transaktionen an digitalen Börsen und sonstige Vertriebswege unterteilt, was die Aufmerksamkeit der Aufsichtsbehörde auf sichtrac.
Ein entscheidender Moment ereignete sich während einer Anhörung im summarischen Urteilsverfahren am 13. Juli. Richterin Analisa Torres entschied, dass lediglich RippleDirektverkäufe von XRP an institutionelle Kunden gegen Wertpapiergesetze verstießen. Das Gericht widersprach der Position der SEC, indem es Rippleautomatisierte Verkäufe und andere Vertriebsformen von der Einstufung alstracausnahm.
Unzufrieden mit der Teilniederlage legte die SEC daher Berufung ein. Das Gericht vertagte diese jedoch und riet der Kommission, eine umfassende Entscheidung abzuwarten. Nachdem nun alle Anklagen gegen die Führungskräfte fallen gelassen wurden, geht der Fall in die Phase der Rechtsmittelverhandlung über und bereitet den Weg für ein endgültiges Urteil.
Diese Entwicklung birgt die Möglichkeit einer erneuten gerichtlichen Auseinandersetzung. Die SEC könnte Berufung beim Zweiten Bundesberufungsgericht einlegen, wie ihre Zurückhaltung, die weitergehenden Aspekte ihres Falles aufzugeben, zeigt. Ein solcher Schritt könnte auch ein strategischer Schachzug sein, um mit Rippleeine substanzielle Einigung zu erzielen und dabei andere Facetten der Klage auszunutzen.
Der anhaltende juristische Druck der SEC unterstreicht zudem das Engagement der Behörde für die Aufrechterhaltung strenger Regulierungsstandards im aufstrebenden Kryptowährungssektor. Er dient den Akteuren der Branche außerdem als wichtige Mahnung zur Bedeutung der Einhaltung von Vorschriften und den potenziellen Folgen von Verstößen.
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