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Die SEC kämpft angesichts wachsender Bedenken mit den Vorwürfen gemäß SAB 121.

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
Lesezeit: 2 Minuten
SEC
  • Die SEC steht wegen des Staff Accounting Bulletin Nr. 121 (SAB 121) unter Beobachtung, da ihr vorgeworfen wird, ihre Kompetenzen überschritten zu haben.
  • John Deaton, eine prominente Stimme in der Krypto-Szene, äußerte Bedenken hinsichtlich des Vorgehens der SEC und brachte es mit dem laufenden Ripple Rechtsstreit in Verbindung.
  • Ein Bundesrichter, der mit dem Ripple -Fall befasst ist, hat die Einhaltung der Gesetze durch die SEC in Frage gestellt.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) steht derzeit aufgrund von Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Staff Accounting Bulletin Nr. 121 (SAB 121) verstärkt unter Beobachtung. John Deaton, eine prominente Stimme im Kryptobereich, wies kürzlich auf mögliche Fehltritte der SEC hin. In seinem Tweet unterstrich er die Aussage einer Bundesbehörde, dass die SEC möglicherweise ihre Befugnisse überschritten habe.

Deatons Aussage ist jedoch kein Einzelfall. Sie steht in engem Zusammenhang mit dem laufenden Ripple -Rechtsstreit. In diesem Fall hat ein Bundesrichter Zweifel an der Rechtssicherheit der SEC geäußert. Daher richtet sich die Aufmerksamkeit nicht allein auf SAB 121. Vielmehr rückt die allgemeine Governance der SEC in den Fokus, insbesondere im schnelllebigen Bereich der Kryptowährungen.

Darüber hinaus hat sich das Government Accountability Office (GAO) dem Chor der Skeptiker angeschlossen. Das GAO empfiehlt eine Überprüfung von SAB 121 durch den Kongress. Dieser Schritt steht im direkten Widerspruch zur Position der SEC, dass SAB 121 die Kriterien für eine „Regelung“ gemäß dem Congressional Review Act (CRA) nicht erfüllt.

Darüber hinaus haben Branchengrößen wie Jake Chervinsky ähnliche Bedenken geäußert wie das GAO. Chervinsky betonte, dass SAB 121 seiner Ansicht nach „von Anfang an illegal“ gewesen sei und die Kryptoindustrie negativ beeinflusst habe. Angesichts dieser einflussreichen Stimmen aus der Branche, die Alarm schlagen, steht die Autorität der SEC zweifellos unter genauer Beobachtung.

Darüber hinaus liegt ein parteiübergreifender Gesetzentwurf vor, der die Rechtmäßigkeit von SAB 121 infrage stellt. Angesichts der bevorstehenden 60-tägigen Prüfungsfrist im Kongress werden die nächsten Schritte der SEC genau beobachtet. Es geht nicht mehr nur um die Zukunft von SAB 121. Im Mittelpunkt steht nun die Frage, ob die SEC das Vertrauen zurückgewinnen und ihre Glaubwürdigkeitskrise bewältigen kann.

Deatons Tweet, der in juristischen Kreisen und Kryptowährungsdiskussionen große Aufmerksamkeit erregte, deutet auf mehr als nur eine regulatorische Überprüfung hin. Die SEC steht nun vor einem tiefgreifenden defi. Die folgenden 60 Tage dürften defifür die Regulierung von Kryptowährungen und den Ruf der SEC sein.

Die SEC ist zwar an genaue Überprüfungen gewöhnt, doch die Kontroverse um SAB 121 stellt sie vor besondere Herausforderungen. Das Ergebnis der Überprüfung durch den Kongress wird nicht nur die zukünftige Regulierung von Kryptowährungen prägen, sondern auch die Stellung der SEC in der Finanzwelt bestimmen.

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