SEC-Verbündeterdentversehentlich Redeentwurf von Vorsitzendem Gary Gensler

- Die SEC hatdentGary Genslers Redeentwurf zum Thema Finanzberichterstattung veröffentlicht. Er wurde zwar schnell online archiviert, aber später wieder entfernt.
- Die Rede legt den Schwerpunkt darauf, wie wichtig eine klare und zeitnahe Offenlegung ist, um Marktversagen während des Zusammenbruchs eines Finanzinstituts zu verhindern.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat gestern einen schweren Fehler begangen. Sie veröffentlichtedentden Redeentwurf von Vorsitzendem Gary Gensler online, inklusive interner Änderungen und Vorschläge.
Dieser Entwurf war für das Peterson Institute for International Economics bestimmt. Man hat die Rede schnell archiviert, bevor sie entfernt wurde.

Die Rede betonte den „öffentlichen Nutzen der Offenlegung“, doch die eigentliche Ironie besteht darin, dass die SEC etwas offenlegte, was sie besser für sich behalten hätte. Das Dokument gewährte einen Blick hinter die Kulissen der Entstehung von Garys Rede.
Es gab zahlreiche interne Kommentare von SEC-Mitarbeitern, in denen auf sich wiederholende Aussagen hingewiesen wurde, „matichilfreiche“ Anpassungen vorgeschlagen und Kürzungen zur Reduzierung von Ballast empfohlen wurden.
Kernaussagen in Garys Rede
Garys Rede begann mit einem Zitat von Adam Smith aus dessen Werk „Der Wohlstand der Nationen“ über den Nutzen, den freie Information für die Allgemeinheit bringt. Es ist dasselbe Prinzip, das wir alle kennen: Märkte funktionieren besser, wenn jeder Zugang zu guten und verlässlichen Daten hat.
Gary brachte dies mit dem Gedanken der Offenlegung in Verbindung und sagte, dass kein einzelnes privates Unternehmen genug investieren werde, um diese Art von Daten zum Wohle der Öffentlichkeit zu schaffen.
Er bezog sich auf Franklin Roosevelt und darauf, wie die US-Wertpapiergesetze so gestaltet wurden, dass Anleger zwar Risiken eingehen können, dies aber nur dann, wenn die Unternehmen „vollständige und wahrheitsgemäße Offenlegung“ vornehmen
Der SEC-Vorsitzende sprach auch eine Abhandlung von George Akerlof an, in der es darum ging, wie Märkte Güter mit unsicherer Qualität bewerten, und verwendete dabei das Beispiel von Gebrauchtwagen.

Diese Analogie führte zu der Schlussfolgerung, dass Märkte ohne verlässliche Offenlegung zusammenbrechen. Das war das Kernargument. Wenn Unternehmen ihre Offenlegungspflichten nicht ordnungsgemäß erfüllen, schadet das dem Markt für alle.
Gary erzählte eine persönliche Anekdote über das kleine Unternehmen seines Vaters in Baltimore und betonte, dass ihm niemand geholfen habe, als er die Gehälter nicht mehr zahlen konnte. Er schloss daraus, dass Unternehmen (ob groß oder klein) keine Rettungsaktion erwarten sollten.
Sie müssen verantwortungsvoll handeln, Kapital effizient einsetzen und übermäßige Risiken vermeiden. Dies war Garys Überleitung zur Diskussion über die Risiken des Finanzsystems.
Die Geschichte ist voll von Beispielen, bei denen Versagen in einem Bereich des Finanzsystems sich ausbreitete und Familien, Investoren und Unternehmen schädigte.
Gary erwähnte die seit der Finanzkrise 2008 bestehenden Schutzmechanismen, darunter „verlustabsorbierendes Kapital“ für große Institutionen. Die Idee dahinter ist, dass die Investoren den Verlust tragen, wenn ein Unternehmen zusammenbricht, und nicht die Öffentlichkeit.
Wer benötigt Offenlegung?
Garys Rede legte genau dar, wer diese Offenlegung benötigt: Wertpapierinhaber, Kontrahenten und Einleger. Ob Anleihegläubiger, Swap-Kontrahenten oder unversicherte Einleger – sie alle benötigen klare und verlässliche Informationen.
Er betonte eindringlich, dass in Krisenzeiten nur die Offenlegung von Informationen einen völligen Zusammenbruch des Marktes verhindern kann.
Gary wurde wieder persönlich und erinnerte sich an seine Zeit bei Goldman Sachs während des Zusammenbruchs der Barings Bank im Jahr 1995. Als die Lage brenzlig wurde, sorgte er dafür, dass kein Geld oder Wertpapiere von Goldman zu Barings flossen.

Warum? Weil es ohne entsprechende Offenlegung zu riskant war. Das war seine Lehre für die heutigen Institutionen. Wenn etwas schiefgeht und man es nicht offenlegt, ziehen die Anleger ihr Geld ab. Das ist einfaches Risikomanagement.
Gary sagte, die Offenlegungen müssten bis zur Marktöffnung in Asien nach einer Umstrukturierung fertig sein, was in der Regel Sonntagabend in Europa und den USA bedeutet.
Gary immer wieder darauf ein, ging wie die SEC mit globalen Regulierungsbehörden zusammenarbeitet. Er erklärte, dass die Gespräche der SEC mit Institutionen wie der Bank of England produktiv verlaufen seien.
Diese internationalen Dialoge sollen sicherstellen, dass globale Finanzinstitute die US-amerikanischen Wertpapiergesetze einhalten, insbesondere in Krisenzeiten.
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