Das Royal United Services Institute (RUSI) warnt davor, dass NFTs Geldwäsche begünstigen könnten

Zusammenfassung (TL;DR)
- RUSI veröffentlichte einen Bericht, der die Möglichkeiten der Geldwäsche im NFT-Bereich aufzeigt.
- Die Studie besagt, dass Kriminelle in diesen Bereich eindringen.
RUSI hat einen Bericht veröffentlicht, der die Möglichkeiten der Geldwäsche im NFT- Markt aufzeigt. Der Bericht stellt außerdem fest, dass Kunstdiebstahl im NFT- Bereich ebenfalls ein Problem darstellt. RUSI, ein britisches Forschungsinstitut für Verteidigung und Sicherheit, untersucht, ob NFTs zur Geldwäsche missbraucht werden können.
Die Gruppe äußert Bedenken hinsichtlich der NFT- Technologie und des Verdachts auf Geldwäsche und Finanzkriminalität. Zur Begründung führt das Team mehrere Warnsignale an. Zum einen nutzen Menschen Kryptowährungen, um digitale Kunstwerke zu erwerben. Ihrer Ansicht nach werden Kryptowährungen häufig aus kriminellen Gründen eingesetzt, beispielsweise um die Herkunft illegaler Erträge zu verschleiern. Obwohl tracKryptotransaktionen
Rusi schlägt Grundregeln für das Engagement vor
Der veröffentlichte Bericht mit dem Titel „NFTs: Ein neues Feld für Geldwäsche?“ empfiehlt ebenfalls einige Regeln. Er plädiert für ein System, das die Identität des Kunden offenlegtdentvon Kryptobörsen Maßnahmen beim Kauf von Non-Fungible Tokens (NFTs) Anwendung finden.
1831 gründeten die Briten RUSI. Damit ist es das am längsten bestehende Verteidigungsinstitut der Welt. Das Team ist bekannt für seine Forschung und seine Erkenntnisse in verschiedenen Bereichen. In ihrer jüngsten Veröffentlichung zu digitalen Kunstwerken hinterfragen sie deren Potenzial zur Geldwäsche.
Geldwäsche ist in der Kunstszene weit verbreitet. Gerissene nutzen sie seit Jahrzehnten, um Geld zu waschen. Kürzlich deutete etwas an. Er berichtete, dass Gesetzgeber den geheimen Kunstmarkt untersuchen wollen. Graham Bowley schrieb, Geheimnisse seien im Kunstmarkt stets ein Markenzeichen. Dennoch lassen die Gesetzgeber durchblicken, dass sie der Sache nachgehen müssen. Sie befürchten, dass die Geheimhaltung auf dem Markt Missbrauch und diverse illegale Machenschaften begünstigt.
Kriminelle, die den NFT-Bereich heimsuchen
eindringen könnten NFT- . Ihr Hauptziel ist es, potenzielle Risiken auszunutzen. Darüber hinaus können Kriminelle im Bereich der digitalen Kunst Kunstdiebstahl begehen. Bisher sind Fälle bekannt, in denen Hacker Zugriff auf Konten mit digitalen Vermögenswerten erlangten. Anschließend stahlen sie die Token und transferierten sie auf andere Konten. Nach einem erfolgreichen Hack können die Täter die gestohlenen Vermögenswerte veräußern. Schließlich waschen sie die Erlöse aus solchen dubiosen Transaktionen.
Die Studie würdigt die Sicherheitsmaßnahmen des Tokens. Sie stellt fest, dass Tokens robuste Methoden zum Nachweis des Eigentums an Kunstwerken bieten. Darüber hinaus kann die Plattform Schutz für die Werke eines Künstlers gewährleisten. Dennoch haben Hacker weiterhin leichtes Spiel mit ihren Angriffen.
Die Forscher von RUSI sind optimistisch, dass Geldwäsche im NFT- Bereich gestoppt werden kann. Sie sind außerdem überzeugt, dass Plattformen von NFTs durch Hacking eindämmen können. Auch die Fälschung von Sammlerstücken lässt sich verringern.
RUSI schlägt vor, dass die NFT- Märkte hierfür eine Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen und die Sicherheit ihrer Wallets verbessern sollten. Darüber hinaus empfiehlt die Behörde die Einrichtung eines Registers für gestohlene NFTs.
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