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Ripple YouTube-Imitationskrieg: Konto des CTO von Ripplegesperrt

VonAlbert KimAlbert Kim
Lesezeit: 2 Minuten
Ripple YouTube-Imitation

Die RippleRippleRipple RippleRippleRippleRipple RippleRipple die größte Videostreaming-Plattform vor zwei Wochen verklagt, sperrte die zu Google gehörende Plattform Ripple -CTO David Schwartz wegen angeblicher Identitätsfälschung.

Laut vielen Branchenbeobachtern handelt es sich hierbei nicht um einen Zufall, sondern um eine fortgesetzte Kontosperrung, insbesondere solcher mit Bezug zum Kryptobereich. Die Sperrung von CTO-Konten ist nichts Neues; YouTube geht seit Langem gegen Inhalte zum Thema Kryptowährungen vor, und der Fall Schwartz ist eine wohlkalkulierte Vergeltungsaktion gegen Ripple.

Personalisierung Ripple -YouTube-Imitation

Das Monopol von Google und YouTube wird durch Blockchain und Kryptowährungen herausgefordert, und die beiden Unternehmen verteidigen ihre Marktanteile. Obwohl die Sperrmitteilung keine Gründe nannte, hieß es darin unter anderem:

Bitte beachten Sie, dass es Ihnen untersagt ist, auf andere YouTube-Konten zuzugreifen, diese zu besitzen oder zu erstellen.

Die Mitteilung überraschte den CTO, woraufhin er sich auf Twitter äußerte:

Seltsamerweise hat @YouTube gerade meinen Kanal (SJoelKatz) wegen Identitätsdiebstahls gesperrt. Ich frage mich, wen ich da wohl imitiert haben soll.

In einer kürzlich von Rippleforderte die Krypto-Plattform den Videostreaming-Anbieter auf, gegen Betrüger vorzugehen, die die Plattform missbrauchen, um ahnungslose Krypto-Nutzer abzuzocken. Die RippleXRPXRP XRPXRPXRPXRP XRPXRP Anlegern missbraucht und hat dadurch an Glaubwürdigkeit am Markt verloren.

Ripple– der YouTube-Krieg, nichts Neues

Der Fall der Ripple -Identitätsfälschung auf YouTube ist nicht neu; YouTube geht gezielt gegen Kryptoinhalte und deren Entwickler vor. Seit Dezember letzten Jahres hat die Plattform mehrere Konten gesperrt, die mit digitalen Vermögenswerten in Verbindung stehen.

In mehreren Fällen behauptet YouTube, es handle sich um ein Missverständnis, und stellt die betroffenen Konten wieder her. In den meisten Fällen gibt die Plattform an, die gesperrten Konten enthielten „gefährliche und schädliche Inhalte“.

Die meisten gesperrten Konten sind darauf zurückzuführen, dass YouTube Betrug und legitime Inhalte auf seiner Plattform nicht ausreichend erkennt. Die Behauptung, der CTO Ripple sei imitiert worden, erscheint unglaubwürdig. Der Grund für die Sperrung könnte die Klage sein, Ripple gegen den Videostreaming-Giganten eingereicht hat.

 

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