Zusammenfassung (TL;DR)
- Ripple ist eine Partnerschaft mit dem malaysischen Mobile-Money-Anbieter eingegangen.
- Die Finanzbehörden Großbritanniens und Japans erklären, dass XRP kein Wertpapier sei.
Das in San Francisco ansässige Krypto-Unternehmen Ripple hat eine neue Partnerschaft mit Mobile Money, einem malaysischen Anbieter mobiler Finanzdienstleistungen, bekannt gegeben. Laut der Mitteilung zielt die Partnerschaft darauf ab, Zahlungen zwischen Wallets in Malaysia und Bangladesch zu fördern und gleichzeitig als Vermittler für Geldtransfers zwischen den beiden asiatischen Ländern zu fungieren.
Die Unternehmen würden über Ripplemiteinander verbunden. bKash bietet derzeit die größten mobilen Finanzdienstleistungen in Bangladesch an und betreut über 40 Millionen Nutzer im Land.
Der lokale Bankpartner in Bangladesch wäre die Mutual Trust Bank (MTB), die von der Bangladesh Bank beaufsichtigt würde. Das Unternehmen würde als Bindeglied zwischen den beiden Anbietern Mobile Money und bKash fungieren.
Der CEO von bKash, Kamal Quadir, begrüßte die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen. Seinen Angaben zufolge würde dies Auslandsüberweisungen weiter fördern, da sie den an den einzelnen Transaktionen Beteiligten viele Vorteile böte.
In Asien verzeichnet Bangladesch einen der höchsten Zuflüsse an Geldüberweisungen in Südasien und belegt weltweit den elften Platz. Malaysia zählt ebenfalls zu den wichtigsten Herkunftsländern von Geldüberweisungen. Daher dürfte diese Partnerschaft die Überweisungsrate zwischen beiden Ländern deutlich steigern.
Die Partnerschaft soll dazu beitragen, die Nutzerbasis von Mobile Money in Bangladesch zu vergrößern. Das Unternehmen ist außerdem überzeugt, dass es dadurch seine Dienstleistungen für diese Nutzer verbessern kann.
Ripple wird außerhalb der Vereinigten Staaten als Kryptowährung anerkannt.
Die japanischen Finanzbehörden haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie den nativen Token von Ripple XRP Bericht von The Block bekannt
Dies spiegelt auch die Ansicht der Behörden im Vereinigten Königreich wider, die XRP und andere Krypto-Assets als unregulierte Token einstufen und sie daher nicht als E-Geld oder Wertpapiere anerkennen.
Die Ansichten dieser Behörden dienen Ripple . Das Unternehmen hat jegliches Fehlverhalten vehement bestritten und zudem angekündigt, sich gegen die von der US-Finanzaufsichtsbehörde SEC gegen das Unternehmen erhobene Klage zu wehren.

