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Richard Teng prognostiziert einen baldigen Anstieg Bitcoin Kurses über 80.000 US-Dollar

VonJai HamidJai Hamid
3 Minuten Lesezeit
Richard Teng Bitcoin
  • Richard Teng prognostiziert, dass Bitcoin aufgrund vermehrter Investitionen in kryptogedeckte ETFs bald die Marke von 80.000 US-Dollar überschreiten wird.
  • Die Einführung von Bitcoin -ETFs in den USA hat einen Anstieg sowohl institutioneller als auch privater Investitionen ausgelöst.
  • Teng betont, dass der Weg zu höheren Preisen nicht reibungslos verlaufen wird, sieht die Volatilität aber als vorteilhaft für den Markt an.

BitcoinAufstieg gleicht einer Achterbahnfahrt, die nur nach oben geht, und Richard Teng, der Chef von Binance, wettet darauf, dass sie so schnell nicht bremsen wird. Das digitale Gold, wie manche es nennen, schießt förmlich durch die Decke und bricht Rekord um Rekord. Jetzt mischt auch Teng mit und behauptet, die Fahrt werde noch wilder, da BitcoinKurs die 80.000-Dollar-Marke überschritten habe. Und warum? Weil Geschäftsleute und Privatanleger ihr cash in Bitcoin ETFs investieren, als gäbe es kein Morgen.

Der große digitale Goldrausch

Seit die USA grünes Licht für Bitcoin -ETFs gegeben haben, ist der Markt förmlich überflutet. Institutionen und Privatanleger überschlagen sich förmlich, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Teng, der mit der Begeisterung sprach, die man von jemandem erwarten würde, dessen Unternehmen vom Kryptoboom profitiert, plauderte bei einem Auftritt in Bangkok aus dem Nähkästchen. Seinen Worten zufolge stehen wir erst am Anfang.

Dieser Typ hatte die Frechheit, einen BitcoinKurs von 80.000 Dollar zum Jahresende vorherzusagen, und jetzt legt er noch einen drauf: „Halt mal mein Bier, der Kurs wird noch höher steigen.“ Da immer mehr Geld auf immer weniger Bitcointrifft, gilt die einfache Wirtschaftslehre: Die Preise werden wahrscheinlich steigen. Aber Teng sieht die Welt nicht durch eine rosarote Brille; er weiß, dass der Weg zum Reichtum mit atemberaubenden Abstürzen und berauschenden Höhenflügen gepflastert ist. So läuft das eben im Kryptomarkt.

Bitcoinhat ein Rekordjahr hinter sich, ist um 56 % in die Höhe geschnellt und hat die Marke von 73.798 US-Dollar fast erreicht. Einige Kritiker schreien „Blase!“, aber was ist daran neu? Kryptowährungen waren schon immer ein wildes Treiben, und für viele macht genau das ihren Reiz aus.

Tengs Amtsantritt als CEO von Binance , der die Nachfolge von Zhao antrat, war ein bedeutender Moment. Der Übergang erfolgte unmittelbar nach einer großzügigen Vereinbarung mit den US-Behörden über 4,3 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig boomt der ETF-Markt in den USA, und Teng deutete eine Flut von Investitionen aus Stiftungen und Family Offices an, die in Bitcoin -ETFs investieren wollen.

Ein Windstoß

Jetzt wird es richtig spannend. Seit dem Start dieser Bitcoin -ETFs sind Milliarden von Dollar in sie geflossen, und der Hype um Bitcoin hat nur noch zugenommen. Aber das ist der Clou: Es sind nicht nur die großen Investoren, die mitmischen; auch der Durchschnittsanleger ist mit von der Partie.

Eric Balchunas, ETF-Experte bei Bloomberg, wies darauf hin, dass der iShares Bitcoin Trust (IBIT) derzeit ein Handelsvolumen wie am Black Friday erlebt. Mit durchschnittlichen Transaktionsvolumina von rund 13.000 US-Dollar ist klar, dass Privatanleger diesen Hype antreiben. BlackRock, der Gigant hinter dem IBIT, schwieg auf Anfrage. Insiderinformationen deuten jedoch darauf hin, dass Privatanleger die treibende Kraft sind, während institutionelle Anleger ebenfalls Interesse zeigen.

Es geht nicht mehr nur darum, Bitcoin zu kaufen, sondern darum, ihn zugänglich zu machen. ETFs haben die Türen für Menschen geöffnet, die Bitcoin zuvor nicht einmal mit der Kneifzange angefasst hätten, und bieten eine einfachere Möglichkeit, am Kryptomarkt teilzuhaben, ohne sich mit der Verwaltung digitaler Wallets herumschlagen zu müssen.

IBIT, mit einem verwalteten Vermögen von über 14 Milliarden US-Dollar, ist der Star unter den Bitcoin-ETFs. Angesichts BlackRocks Ruf für hohe Liquidität und niedrige Gebühren überrascht das nicht. Balchunas sparte nicht mit Lob für die Attraktivität von IBIT für ein breites Anlegerspektrum. Grayscales GBTC hingegen, trotz seiner langjährigen Erfahrung, verzeichnete nach der Umwandlung in einen ETF einige Abflüsse. Dennoch war die Gesamtperformance von Bitcoin -ETFs schlichtweg herausragend.

Auch Balchunas lobte den Bitcoin Fonds von WisdomTree (BTCW) und bezeichnete ihn trotz des deutlich größeren Erfolgs von IBIT als „echten Hit“. In der Welt der ETFs, wo die Gebühren extrem niedrig sind, beweisen sowohl IBIT als auch BTCW, dass Bitcoin mehr als nur ein Strohfeuer ist.

So, das war's. Denkt daran: Für alle Träumer, die im digitalen Bereich groß rauskommen wollen, ist der Weg dorthin voller Hindernisse. Aber hey, genau das macht es doch spannend, oder?

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