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Revolutionierung der Schweinegesundheit: SoundTalks KI-Gerät erkennt Atemwegserkrankungen bei Schweinen früher

VonBrenda KananaBrenda Kanana
Lesezeit: 2 Minuten,
SoundTalks
  • Mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen soll das Tool „SoundTalks“ zur Verbesserung der Gesundheit von Schweinen beitragen.
  • Es wurde bereits nachgewiesen, dass das Gerät Atemwegserkrankungen bei Schweinen fünf Tage früher diagnostizieren kann als herkömmliche Methoden. 
  • Die Monitore selbst signalisieren auch den Atemwegsgesundheitszustand der Schweine, und das Ampelsystem alarmiert die Landwirte bei Auffälligkeiten. 

Boehringer Ingelheim, Weltmarktführer für Tiergesundheitslösungen, hat eine Innovation vorgestellt , die die Schweinehaltung revolutionieren wird. SoundTalks heißt dieses KI-gestützte Gerät, das die Erkennung von Atemwegserkrankungen bei Schweinen verändern soll. Es wird voraussichtlich die Erkrankungs- und Sterblichkeitsraten senken und Landwirten rechtzeitige Interventionsstrategien ermöglichen.

Spitzentechnologie zur Früherkennung

Mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen unterstützt das Tool „SoundTalks“ die Gesundheitsverbesserung von Schweinen. Das System nutzt KI-Algorithmen, um Häufigkeit und Intensität des Hustens bei Schweinen zu erfassen und den Landwirt so über mögliche Probleme zu informieren.

Das Gerät hat sich laut Boehringer Ingelheim bereits als in der Lage erwiesen, Atemwegserkrankungen bei Schweinen fünf Tage früher zu diagnostizieren als herkömmliche Methoden. Im Gegensatz zu den traditionellen Diagnoseverfahren, die üblicherweise auf visueller Inspektion oder retrospektiver Diagnose beruhen, kann dieses neue Gerät Atemwegsprobleme bis zu fünf Tage früher erkennen und somit ein rechtzeitiges Eingreifen ermöglichen.

Jedes SoundTalks-Gerät deckt einen Radius von 10 Metern ab und ist mit einem Mikrofon ausgestattet, das die Schweine „hört“, sowie mit Sensoren für Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Die Geräte senden die Schweinegeräusche an das „Gateway“, das mit der Cloud verbunden ist, wo die Geräusche analysiert werden.

Geräte, die zuhören und überwachen können, sind nicht neu. Das Besondere an SoundTalks sind jedoch die Daten, die zur Entwicklung der Algorithmen verwendet wurden, mit denen Husten verglichen und erkannt wird, sowie die Tatsache, dass das System kontinuierlich dazulernt. Die Tondaten werden in einen Atemwegsgesundheitswert umgewandelt, der umgekehrt proportional zum Erkrankungs- und Sterberisiko ist und in einem Online-Dashboard sowie einer mobilen App angezeigt wird.

Die Monitore selbst signalisieren den Atemwegsgesundheitszustand der Schweine, und das Ampelsystem alarmiert die Landwirte bei Auffälligkeiten, damit sie die richtigen Schweinegruppen frühzeitigdentund sich auf sie konzentrieren können.

Landwirte mit umsetzbaren Erkenntnissen ausstatten

Findlay MacBean, Leiter der Tierhaltung bei Boehringer Ingelheim, erklärte: „Atemwegserkrankungen können nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Nutztiere beeinträchtigen, sondern auch die Rentabilität der Landwirte schmälern.“ Angesichts der allgemeinen Probleme, mit denen britische Schweinehalter heutzutage konfrontiert sind, wie etwa Arbeitskräftemangel und steigende Produktionskosten, wird die Erhaltung der Herdengesundheit immer schwieriger und vor allem immer wichtiger.

Mit Hilfe von Tools wie SoundTalks ist Boehringer Ingelheim bestrebt, neue Lösungen zu entwickeln, die es Landwirten ermöglichen, Tiergesundheitsprobleme vorherzusagen, zu verhindern und zu behandeln und dadurch ihre Produktivität zu steigern.

Paul Thompson, Tierarzt bei Garth Pig Practice, erklärte, das Gerät würde das Wohlbefinden der Schweine deutlich verbessern und den Zeit- und Kostenaufwand für die Landwirte reduzieren. Er betonte die Bedeutung von Hilfsmitteln wie SoundTalks, die Landwirten helfen, Tiergesundheitsprobleme frühzeitig zu erkennen, zu beheben und zu heilen.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Brenda Kanana

Brenda Kanana

Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.

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