Ransomware-Angriffe: Asien führt; Indonesien und Indien an der Spitze im Jahr 2019

Ransomware-Angriffe in Asien führend: Indonesien und Indien führen den Bericht an
Indonesien führt die Liste der Länder mit den meisten Ransomware-Angriffen an: Über 17 Prozent (17,1 %) aller gemeldeten Angriffe stammen aus diesem Land. Indien folgt dicht dahinter mit etwa 15 gemeldeten Fällen.
Insgesamt scheint Asien der Hauptfokus der Top-Ransomware-Angriffe bzw. der am häufigsten auftretenden Ransomware im Jahr 2019 zu sein, wie aus dem Emisoft-Bericht mit dem Titel „Ransomware-Statistiken für 2019: Bericht Q2 bis Q3“ hervorgeht.
Die 10 Länder mit den meisten Ransomware-Angriffen
Der Bericht zeigt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika mit über 13,60 % der gemeldeten Fälle an dritter Stelle der Liste der Länder mit Ransomware-Angriffen stehen. Brasilien folgt dicht dahinter auf Platz vier mit knapp 13,20 % der gemeldeten Fälle.

Korea belegt mit über zwölfeinhalb Prozent (12,6 %) gemeldeten Ransomware-Fällen den fünften Platz in der Rangliste
Ägypten belegte Platz sechs, Deutschland Platz sieben, Frankreich Platz acht, Italien Platz neun und Spanien Platz zehn.
Ägypten meldete fast neun Prozent (8,8 %), Deutschland fast sechs Prozent (5,90 %), Frankreich fast fünf Prozent (4,9 %), Italien viereinhalb Prozent (4,50 %) und Spanien weniger als viereinhalb Prozent (4,40 %) der insgesamt registrierten Ransomware-Angriffe.
Der Bericht basiert auf der Emisoft-Recherche und den im Rahmen des ID Ransomware -Projekts gesammelten Einträgen und stützt sich auf eine Stichprobe von mehr als zweihundertdreißigtausend Einträgen.
Der Bericht enthüllt außerdem, dass STOP/DJVU, Dharma, Phobos, GlobeImposter 2.0, REvil / Sodinokibi und Ryuk die gefährlichsten Ransomware-Programme sind, die im Jahr 2019 gemeldet wurden.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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