Zusammenfassung (TL;DR)
• Südkoreanische Lehrer im Ruhestand werden neun Prozent ihres Vermögens in Bitcoin ETF investieren.
• Die südkoreanische Regierung könnte Bitcoin ETFs bis 2022 zulassen.
Kürzlich zeigte eine Gruppe von Professoren in Südkorea ihr Interesse am Kryptohandel, indem sie plante, sich am ersten Bitcoin ETF zu beteiligen. Mit über 40 Milliarden US-Dollar an angelegten Geldern würde diese Gruppe einen Meilenstein in Südkorea setzen, indem sie ihre Pensionsgelder in börsengehandelte Fonds investiert.
Korea hat sich zu einem dertronLänder im Bereich der Krypto-Akzeptanz entwickelt. Die Regierung hat Kryptowährungen legalisiert und ihren freien Handel erlaubt. Berichten zufolge strebt eine Gruppe von Wissenschaftlern die Zulassung des ersten Bitcoin ETFs durch die nationalen Regulierungsbehörden an.
Mirae Asset steht hinter dem südkoreanischen bitcoin Anleihen-ETF.

Kryptowährungen haben nach über einem Jahrzehnt ihres Bestehens nur eines gezeigt: Sie bergen das Potenzial, traditionelle Anlagen oder börsengehandelte Fonds (ETFs) zu übertreffen. Viele Unternehmer haben erkannt, dass Bitcoin ETFs eine hervorragende Möglichkeit bieten, durch passives Investieren Geld zu verdienen. In den USA sind diese Ansichten weit verbreitet, weshalb Investitionen in Bitcoin ETFs derzeit einen zweiten Aufschwung erleben.
Südkorea möchte sich diesem neuen Investitionssystem anschließen, das vom Krypto-Unternehmen Mirae Asset geleitet wird. Dieses Finanzunternehmen ist an der BITI-TO notiert und unterstützt die Lehrkräfte der KTCU-Gruppe, die an dem Finanzplan teilnehmen möchten.
Bislang haben Rentnerfonds der KTCU über 40 Prozent ihrer Altcoin-Bestände transferiert. Neun Prozent dieses Geldes wurden in ausländische Aktien und weitere zehn Prozent in Aktien in Südkorea investiert. Berichten zufolge ist diese Auslandsinvestition für den derzeit im Trend liegenden Bitcoin ETF bestimmt.
Erster Bitcoin ETF in Nordamerika ein Erfolg
Die Begeisterung südkoreanischer Professoren für Bitcoin ETFs rührt vom Erfolg der USA bei der ersten Emission her. ProShares war das Finanzunternehmen, das seit NYSE Arca die erste Emission Bitcoin Futures-ETFs durchführte. Die SEC, die wichtigste Regulierungsbehörde für Kryptowährungen in Nordamerika, genehmigte diese Emission.
Den Ergebnissen zufolge endete die erste Runde des ProShares ETF mit Dutzenden von Anträgen von Privatunternehmen und Krypto-begeisterten Anlegern. Die Veranstaltung brachte den Beteiligten neben dem Anstieg des Bitcoin Kurses auf 66.000 US-Dollar viele Gewinne.
Für Lehrer in Südkorea erscheint diese risikoarme Investition vielversprechend. Es wird erwartet, dass die Regulierungsbehörden in Asien den ersten Bitcoin ETF zulassen werden, an dem Professoren und andere südkoreanische Interessierte teilnehmen können. Mirae Asset könnte die Zulassung Bitcoin
