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Bitcoin ETF kommt nicht so bald nach Russland – Zentralbank

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Russland wird in absehbarer Zeit keinen Bitcoin ETF genehmigen.
  • Die USA haben noch einen langen Weg vor sich, um einen BTC-ETF zu genehmigen.
  • Dass Russland einen BTC-ETF nicht genehmigt, steht im Einklang mit seiner kryptofeindlichen Haltung.

Russland hat seine harte Haltung gegenüber Bitcoin und Kryptowährungen erneut bekräftigt. Elvira Nabiullina, Gouverneurin der russischen Zentralbank, erklärte, dass Bitcoin ETF nicht zum Markt zugelassen werde.

Der Präsident der russischen Zentralbankdent man sei noch nicht bereit, den Handel mit auf bitcoin -Futures basierenden ETFs zuzulassen.

Nabiullina äußerte sich so auf einer Pressekonferenz, nachdem sie vom Wirtschaftsnachrichtenportal RBC gefragt worden war, ob die russische Währungsaufsichtsbehörde dem Beispiel der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) folgen und die Notierung von bitcoin -ETFs im Land genehmigen werde.

Bitcoin ETF in den USA

Die ersten US-amerikanischen Bitcoin -Futures-ETFs wurden letzte Woche eingeführt und ermöglichen es Anlegern, die Vermögenswerte außerhalb von Kryptowährungsbörsen zu kaufen und zu verkaufen.

Diese Fonds investieren in bitcoin -Futures-trac, also Vereinbarungen zum späteren Kauf oder Verkauf des Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis, anstatt direkt bitcoin zu investieren. Dies ermöglicht den Handel über reguläre Anlagekonten und umgeht so den Aufwand und die Sicherheitsbedenken von Kryptowährungsbörsen.

Die Zulassung des Bitcoin ETFs in den USA erfolgt nach fast einem Jahrzehnt, in dem Unternehmen versucht haben, den ersten BTC-ETF in den USA auf den Markt zu bringen.

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Vor der endgültigen Genehmigung lehnte die SEC das Produkt ab und begründete dies mit Bedenken hinsichtlich mangelnder Regulierung sowie des Potenzials für Betrug und Manipulation auf dem bitcoin Markt.

Das alles gehört nun der Vergangenheit an, da die Weltmacht den BTC ETF genehmigt hat; der erste wurde letzte Woche aufgelegt.

Russlands langjährige Anti-Krypto-Position

Nabiullinas ablehnende Reaktion auf die Genehmigung eines Bitcoin ETFs steht im Einklang mit der kryptofeindlichen Haltung des Landes.

Im Juli wies die Zentralbank die russischen Börsen an, den Handel mit Finanzinstrumenten, die an Kryptowährungen und deren Kurse gekoppelt sind, zu vermeiden. Die Notierung dieser Instrumente berge „ein erhöhtes Verlustrisiko für Anleger ohne ausreichende Erfahrung und Kenntnisse“, warnte die Behörde.

Die CBR erklärte außerdem, dass Vermögensverwalter Kryptowährungen nicht in Investmentfonds aufnehmen sollten. Weiterhin forderte die CBR Broker und Treuhänder auf, keine „Pseudo-Derivate mit solchen Basiswerten an nicht qualifizierte Anleger“ anzubieten

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