Am Morgen des 10. April unterzeichnete US-dent Donald Trump ein Gesetz, das die überarbeitete Regelung des Internal Revenue Service (IRS) aufhebt. Diese Regelung hatte dezentrale Finanzplattformen (DeFi) als Broker eingestuft und sie zur Einhaltung der Steuererklärungspflichten verpflichtet. Das Gesetz hebt eine Ende 2024 unter der Biden-Administration eingeführte Verordnung auf, die auftronWiderstand der Branche gestoßen war. Diese argumentierte, dass DeFi Plattformen – systembedingt – keine Nutzerdaten sammeln und daher solche Anforderungen realistischerweise nicht erfüllen können.
Das Gesetz wurde sowohl vom Repräsentantenhaus als auch vom Senat verabschiedet und anschließend vondent Trump unterzeichnet. Seit seinem Amtsantritt hat Trump die Kryptowährungsbranchetronunterstützt und verschiedene Initiativen vorangetrieben, darunter die Einrichtung einer nationalen Krypto-Arbeitsgruppe und die Vorgabe von Bitcoin Reserven auf Bundesebene, um die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte zu beschleunigen.
Ein Sprecher der globalen Kryptowährungsbörse BlockFin kommentierte die Entwicklung wie folgt: „Diese Entscheidung spiegelt die technischen Merkmale und die operative Realität von DeFiwider und sendet ein positives Signal für das nachhaltige Wachstum der Branche. Wir erwarten zudem, dass ähnliche Diskussionen im globalen regulatorischen Umfeld folgen werden.“
Die Verabschiedung des Gesetzes hat die Debatte um regulatorische Klarheit im Kryptowährungssektor neu entfacht. Insbesondere hat sie die wachsende Kluft zwischen Regierungsbehörden und der Branche hinsichtlich der Eignung bestehender Finanzmarktregulierungssysteme für dezentrale Plattformen verdeutlicht. Dieser Schritt könnte andere Länder dazu anregen, ähnliche Gesetzesinitiativen zu prüfen und unterstreicht damit die Notwendigkeit global koordinierter Regulierungen für digitale Vermögenswerte.
DeFi Plattformen, die ohne zentrale Vermittler auskommen und direkte Peer-to-Peer-Transaktionen über Blockchain-Netzwerke ermöglichen, sind grundsätzlich so strukturiert, dass die Erfassung von Nutzerdaten vermieden wird – was die Anwendung traditioneller Steuermelderegeln naturgemäß erschwert.
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