dent Trump sagt: „Ich schaue mir den Aktienmarkt gar nicht an.“

- Trump sagte, er beachte den Aktienmarkt nicht bei seinen politischen Entscheidungen.
- Die Zölle haben die Wall Street erschüttert, wichtige Indizes sind gefallen und das Vertrauen der Anleger ist gesunken.
- Die wirtschaftlichen Warnsignale mehren sich, darunter ein geringeres Verbrauchervertrauen und langsamere Wachstumsprognosen.
dent Donald Trump kümmert sich nicht um die Panik an der Wall Street. Diese Botschaft sendete er am Donnerstag unmissverständlich, als er im Oval Office vor Reportern saß und Exekutivanordnungen unterzeichnete.
Auf die Frage, ob die einmonatige Aussetzung der Zölle auf bestimmte Importe aus Kanada und Mexiko etwas mit dem Aktienmarkt zu tun habe, wies er dies umgehend zurück.
„Das hat nichts mit dem Markt zu tun“, sagte. „Ich schaue mir den Markt gar nicht an, denn langfristig werden die Vereinigten Staaten dank der aktuellen Entwicklungen sehr starktron.“ Er stellte klar: Es geht nicht um Aktien, sondern um Handel.
„Es geht hier im Wesentlichen um Unternehmen und Länder, die dieses Land, unser Land, unsere geliebten Vereinigten Staaten, ausgenutzt haben. Und sie werden uns nicht mehr ausnutzen. Ich denke, das hat Auswirkungen auf den Markt.“
Zölle verunsichern die Wall Street, da Trump sie im Stich lässt
Die Börse hat eine schwierige Woche hinter sich. Die wichtigsten Indizes notieren im Minus, und Anleger versuchen verzweifelt herauszufinden, ob Trump etwas unternehmen wird, um den Kursverfall zu stoppen. Die Wall Street ging bisher von der Annahme aus, dass Trump einen allzu starken Börsencrash verhindern würde. Doch diese Annahme verliert täglich an Bedeutung.
Statt die Handelsspannungen abzubauen, tut die Regierung das Gegenteil. Trump hat gerade Zölle in Höhe von 25 % auf einige der wichtigsten Handelspartner der USA verhängt, und das trifft den Markt hart. Der Nasdaq Composite ist seit Mitte Februar um 7,5 % gefallen, Bankaktien sinken und die Ölpreise geben nach. Auf der anderen Seite legen traditionelle sichere Anlagen wie Gold und US-Staatsanleihen zu.
Trotz der Turbulenzen betont Handelsminister Howard Lutnick, dass es hier nicht um kurzfristige Börsenschwankungen gehe. „Derdent will amerikanisches Wachstum und amerikanischen Wohlstand, okay? Und die Tatsache, dass der Aktienmarkt um ein halbes Prozent oder ein Prozent fällt oder steigt, ist nicht der entscheidende Faktor für unsere Ergebnisse“, sagte er gegenüber CNBC. Er geht davon aus, dass die Zinsen um mindestens einen Prozentpunkt sinken werden und der Aktienmarkt anschließend einen regelrechten Boom erleben wird.
Bislang sind die Anleger nicht überzeugt. Die Wall Street ging mit der Erwartung ins Jahr 2025, dass Steuersenkungen und Deregulierung die Aktienkurse in die Höhe treiben würden. Stattdessen haben sie mit Handelskriegen und schwachen Wachstumssignalen zu kämpfen.
Die wirtschaftlichen Warnsignale häufen sich
Trumps Zölle zwingen Investoren dazu, seine protektionistische Agenda genauer zu hinterfragen. Wir alle dachten, er würde seine Meinung am Ende vielleicht noch ändern, wie schon in seiner ersten Amtszeit, aber bisher bleibt Trump standhaft.
Der Verbrauchervertrauensindex des Conference Board verzeichnete beispielsweise im Februar den größten monatlichen Rückgang seit 2021. Eine am Montag veröffentlichte Umfrage unter Herstellern wies auf einen starken Rückgang der Neuaufträge sowie einen sprunghaften Anstieg der Inputkosten hin.
Derweil sendet der GDPNow- tracder Federal Reserve Bank von Atlanta Warnsignale und prognostiziert für das erste Quartal ein annualisiertes Minus von 2,8 Prozent, obwohl andere Modelle weiterhin ein gewisses Wachstum vorhersagen. Ökonomen von JPMorgan gehen davon aus, dass die höheren Zölle die Wirtschaftstätigkeit bremsen werden, da Unternehmen mehr für Importe bezahlen und diese Kosten an die Verbraucher weitergeben.
Dennoch wird die US-Wirtschaft voraussichtlich nicht in eine Rezession geraten. Goldman Sachs prognostiziert, dass die Zölle das Wachstum in diesem Jahr um 0,2 Prozentpunkte dämpfen werden, was im Vergleich zu den möglichen Auswirkungen auf Kanada und andere Handelspartner ein geringer Verlust ist.
Es gibt aber auch einen Lichtblick: Anleihen. Der Bloomberg US Aggregate Bond Index ist in diesem Jahr um 2,7 % gestiegen, da Anleger vermehrt auf sicherere Anlagen wie Gold setzen. Die Inflation liegt jedoch weiterhin über dem Zielwert der Fed von 2 %, was die Möglichkeiten der Zentralbank zur Zinssenkung einschränkt, wie Fed-Chef Jerome Powell in der Pressekonferenz nach der FOMC-Sitzung im Januar erneut betonte.
Die klügsten Köpfe der Krypto-Szene lesen bereits unseren Newsletter. Möchten Sie auch dabei sein? Dann schließen Sie sich ihnen an.
Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtrondentdentdentdentdentdentdentdent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)















