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Polygon Labs präsentiert Innovationen mit einem Typ-1-Prover für EVM-Ketten und ZK-Skalierungslösungen

VonHaseeb ShaheenHaseeb Shaheen
3 Minuten Lesezeit
Polygon Labs präsentiert Innovationen mit einem Typ-1-Prover für EVM-Ketten und ZK-Skalierungslösungen
  • Polygon Labs hat den „Typ-1-Beweiser“ eingeführt, um die nahtlose Integration von Zero-Knowledge (ZK)-Skalierungslösungen in Ethereum Virtual Machine (EVM)-kompatible Blockchains zu ermöglichen und so die Skalierbarkeit und Effizienz der Blockchain zu verbessern, ohne dass Hard Forks oder Client-Modifikationen erforderlich sind.
  • Parallel zum Typ-1-Beweisprotokoll wird das Interoperabilitätsprotokoll AggLayer eingeführt, das darauf abzielt, Blockchains innerhalb des Ökosystems zu verbinden, um Interoperabilität, einheitliche Liquidität und erhöhte Sicherheit durch die Aggregation von ZK-Beweisen zu fördern.

Als innovativen Schritt hin zu Skalierbarkeit und Effizienz der Blockchain-Technologie hat Polygon Labs kürzlich seinen neuesten technologischen Durchbruch vorgestellt: den „Type 1 Prover“ 

Die bahnbrechende Technologie hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Ethereum Virtual Machine (EVM)-kompatible Blockchains Zero-Knowledge (ZK)-Skalierungslösungen integrieren, zu revolutionieren und stellt einen bedeutenden Schritt hin zu einer breiteren Akzeptanz von Validium-Netzwerken für die Beweisverifizierung und Abwicklung auf der Ethereum Blockchain dar.

Polygon Labs treibt die Skalierbarkeit der Blockchain mit einem Typ-1-Beweiser voran

Die Einführung des Typ-1-Beweisers durch Polygon Labs stellt einen entscheidenden Fortschritt in der Blockchain-Technologie dar. Er ermöglicht es EVM-Chains, ZK-Beweise nahtlos zu übernehmen, ohne dass Hard Forks oder Änderungen an bestehenden Clients erforderlich sind. Die Technologie, die im Laufe des Jahres veröffentlicht und in das Comprehensive Development Kit (CDK) von Polygon integriert werden soll, löst den bisherigen Typ-2-Beweismechanismus des Projekts ab und bietet Kompatibilität mit einer Vielzahl von EVM-Chains.

Brendan Farmer, Mitbegründer von Polygon, betonte die Fähigkeit des Typ-1-Beweisers, Zero-Knowledge-Beweise für jede EVM-Chain zu generieren und so einen reibungslosen Übergang dieser Netzwerke zu Validien zu ermöglichen. Validien sind spezialisierte Layer-2-Netzwerke, die ZK-Beweise nutzen, um die Transaktionseffizienz zu steigern und Kosten zu senken. Sie speichern ausschließlich ZK-Beweise im Ethereum -Mainnet, während die eigentlichen Transaktionsdaten – unterstützt durch eine Datenverfügbarkeitslösung – außerhalb der Blockchain verbleiben. Dieser Ansatz steht im deutlichen Gegensatz zu ZK-Rollups, die die Veröffentlichung von Beweisen für Anwendungsdaten ebenfalls im Ethereum Mainnet erfordern.

Der Übergang zu ZK-basierten Netzwerken

Der Wechsel zu ZK-basierten Netzwerken wie Validien und ZK-Rollups bietet zahlreiche Vorteile für Layer-2-Projekte, insbesondere hinsichtlich der Behebung der Einschränkungen optimistischer Rollup-Lösungen. Optimistische Rollups, darunter Plattformen wie Optimism und Arbitrum, verzögern Auszahlungen um sieben Tage, was für die Nutzer zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand bedeutet. Farmer wies auf die Ineffizienzen des Systems hin und hob die hohen Kosten hervor, die Nutzern durch die Abhängigkeit von Drittanbieter-Bridges für Transaktionen entstehen.

Durch die Nutzung eines ZK-basierten Netzwerks können Projekte diese Verzögerungen und unnötigen Kosten vermeiden und die Benutzerfreundlichkeit optimieren. Polygon Labs unterstützt diesen Übergang und bietet Projekten die Flexibilität, mithilfe ihres Typ-1-Beweisers zu vollwertigen ZK-Rollups zu werden. Letztendlich liegt die Entscheidung bei den jeweiligen Projektteams, was die Anpassbarkeit der technologischen Angebote von Polygon unterstreicht.

Verbesserung der Interoperabilität und Sicherheit mit AggLayer

Parallel zur Einführung des Typ-1-Beweisers wird Polygon Labs im Februar die erste Version seines Interoperabilitätsprotokolls AggLayer veröffentlichen. Ziel des Protokolls ist die Vernetzung von Blockchains innerhalb des Ökosystems, um Interoperabilität und einheitliche Liquidität für Layer-2-Lösungen zu fördern. AggLayer wird im kommenden Polygon-2.0-Netzwerk eine entscheidende Rolle spielen, indem es ZK-Beweise aller verbundenen Chains aggregiert und so einheitliche Sicherheit sowohl für modulare als auch für monolithische Chains gewährleistet.

Die Einführung von AggLayer ist ein strategischer Schritt zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz des Blockchain-Ökosystems. Im Gegensatz zu herkömmlichen Interoperabilitätslösungen verspricht AggLayers einzigartige Fähigkeit zur Aggregation von ZK-Proofs ein kohärenteres und sichereres Netzwerk und ebnet so den Weg für die nächste Generation des Polygon-Netzwerks.

Abschluss

Die Vorstellung des Typ-1-Provers und der bevorstehende Launch von AggLayer durch Polygon Labs markieren bedeutende Meilensteine ​​in der Entwicklung der Blockchain-Technologie. Indem Polygon Labs EVM-kompatiblen Chains die effektivere Integration von ZK-Skalierungslösungen ermöglicht, verbessert das Unternehmen nicht nur die Skalierbarkeit und Effizienz dieser Netzwerke, sondern ebnet auch den Weg für ein stärker vernetztes und sichereres Blockchain-Ökosystem. Da die Blockchain-Community die Veröffentlichung dieser Technologien im Laufe des Jahres erwartet, sind die Innovations- und Wachstumspotenziale in diesem Bereich grenzenlos. Mit dem Fokus auf die Reduzierung von Transaktionskosten, die Beseitigung unnötiger Verzögerungen und die Gewährleistung robuster Sicherheit im gesamten Netzwerk treibt Polygon Labs die Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie für eine effizientere und vernetztere Zukunft weiter voran.

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