Die Ankündigung der PlayStation 5 Pro verleiht Berichten über Handheld-Konsolen mehr Glaubwürdigkeit

- Im Februar 2024 verbreitete ein YouTuber namens Moore's Law is Dead Gerüchte, dass Sony an einer neuen tragbaren Spielekonsole arbeite.
- Tom behauptete, die Handheld-Konsole würde Spiele nativ ausführen, im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, der PlayStation Portal.
- Sony kündigte an, dass die PlayStation 5 Pro, eine verbesserte Version der PS5 mit leistungsstärkeren Funktionen, noch in diesem Jahr auf den Markt kommen wird.
Der YouTuber Moore's Law is Dead enthüllte, dass Sony mit AMD an einer neuen Handheld-Konsole arbeitet, die PS4- und PS5-Spiele abspielen könnte, sofern ein entsprechendes Update veröffentlicht wird. Sonys jüngste Ankündigung zur Veröffentlichung der PS5 Pro befeuerte diese Gerüchte erneut und verlieh den Behauptungen des YouTubers zusätzliche Glaubwürdigkeit.
Sony gab bekannt, dass die PlayStation 5 Pro am 10. September dieses Jahres zusammen mit den technischen Daten und dem Preis erscheinen wird. Diese Ankündigung bestätigte die Anfang des Jahres geäußerten Vermutungen, dass das Mooresche Gesetz nicht mehr gelten würde. Sony hatte zuvor Pläne für eine neue Handheld-Konsole geäußert, die PS4- und ausgewählte PS5-Spiele lokal ausführen könnte, sofern das Unternehmen eine PS5 Pro-Version veröffentlichen würde.
Die Leaks zu PlayStations Handheld-Konsole gewinnen an Glaubwürdigkeit
Im Februar behauptete der YouTuber und Leaker „Moore's Law is Dead“, auch bekannt als Tom, Sony habetrac. Die Behauptung fand jedoch wenig trac, insbesondere nachdem das Unternehmen das Video wegen Urheberrechtsverletzung entfernen ließ.
Der YouTuber wurde im Subreddit „Gaming Leaks and Rumours“ in die Kategorie „Tier 4“ eingestuft, was ihn in der Gaming-Community als unzuverlässig erscheinen ließ.
Im März 2024 bestätigte IGN jedoch angeblich Toms Informationen, und später schlossen sich weitere Informanten dieser Theorie an. So erklärte beispielsweise der russische Journalist Anton Logvinov, dass Sonys Pläne für eine tragbare Konsole bereits in Arbeit seien.
Am 10. September kündigte Sony die der PlayStation 5 Pro für später im Jahr an und untermauerte damit Toms Leak. Gamer bemerkten, dass der Livestream des Entwicklers die Aussagen von „Moore’s Law is Dead“ widerspiegelte, beispielsweise die Behauptung, die PS5 Pro besitze eine 2-TB-SSD. Sie stellten außerdem fest, dass der YouTuber mit seiner Aussage zum KI-gestützten Upscaling für PSSR Recht hatte. Infolgedessen flammten Toms Behauptungen durch die Ankündigung des Entwicklers erneut auf, und Fans fragten sich, ob an dem Leak vom Anfang des Jahres noch mehr dran sei.
Gamer weisen auf Einschränkungen im wieder aufgetauchten Bericht des YouTubers hin
Angesichts der neuen Entwicklungen wiesen Gamer auf einige Einschränkungen in Toms Leak hin. Unter anderem erklärte Tom in dem Video, dass die Konsole noch nicht für die Vermarktung freigegeben sei, was bedeute, dass das Projekt vor einer offiziellen Veröffentlichung eingestellt werden könnte.
Der YouTuber erklärte außerdem, dass sich das Unternehmen noch nicht auf das Design der Konsole festgelegt habe und ein baldiger Marktstart nicht garantiert sei.
Tom behauptete, er habe mit einigen Entwicklern gesprochen, die erwähnt hätten, dass die Konsole 18 Recheneinheiten nutzen könne. Er fügte hinzu, dass die Recheneinheiten im Gegensatz zu ihren Vorgängern das lokale Ausführen von PS4- und PS5-Spielen auf dem Handheld ohne Streaming ermöglichen würden.
Er verriet außerdem, dass das Handheld ein neues Design mit neuen CPUs und 16 GB Speicher nutzen würde. Allerdings betonte er, dass das neue Handheld nur dann für Gamer verfügbar sein würde, wenn Sony eine verbesserte, PS5-kompatible Version veröffentlichen würde.
Tom äußerte zudem Bedenken, dass die neue PS-Handheld-Konsole zum Verkaufsstart möglicherweise zwei Generationen hinterherhinken könnte. Daher vermutete er, dass die Handheld-Konsole Teil der PlayStation 6 und eine schwächere Alternative auf dem japanischen Markt sein könnte.
Die klügsten Köpfe der Krypto-Szene lesen bereits unseren Newsletter. Möchten Sie auch dabei sein? Dann schließen Sie sich ihnen an.
Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Collins J. Okoth
Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)














