NEUESTE NACHRICHTEN
FÜR SIE AUSGEWÄHLT
WÖCHENTLICH
BLEIBEN SIE AN DER SPITZE

Die besten Krypto-Einblicke direkt in Ihren Posteingang.

Die Philippinen geben grünes Licht für die Rückkehr von Grok, nachdem der Entwickler Sicherheitsstandards zugesichert hat

VonEnacy MapakameEnacy Mapakame
3 Minuten Lesezeit
Die Philippinen geben grünes Licht für die Rückkehr von Grok, nachdem der Entwickler Sicherheitsstandards zugesichert hat
  • Der Zugang zu Grok wurde auf den Philippinen wiederhergestellt, nachdem der Entwickler Änderungen zugesichert hatte.
  • Die Überwachung von KI-Plattformen wird weltweit fortgesetzt, da die Sicherheitsbedenken zunehmen.
  • Regionaler Druck hat den Bauträger dazu veranlasst, sein Verhalten zu ändern.

Grok hat den philippinischen Behörden verbesserte Sicherheitsmaßnahmen zugesichert, woraufhin das Land der Wiederherstellung des Zugangs zum KI-Chatbot zustimmte. Die Aufsichtsbehörden signalisieren jedoch eine weiterhin strengere Überwachung.

Die philippinischen Behörden gaben an, dass diese Entscheidung getroffen wurde, nachdem der Entwickler sich verpflichtet hatte, Bildmanipulationsfunktionen von der Plattform zu entfernen, die Anlass zur Besorgnis gegeben und eine vorübergehende Sperrung zur Folge gehabt hatten.

In einer Stellungnahme gab das Cybercrime Investigation and Coordinating Center (CICC) bekannt, dass Grok AI sich an sie gewandt und mitgeteilt habe, dass die Plattform „keine Inhaltsmanipulation mehr vornehmen wird“.

Die Philippinen werden Grok genau im Auge behalten

Trotz der Aufhebung des Verbots werden die Aufsichtsbehörden die Plattform weiterhin auf vollständige Einhaltung der Vorschriften überwachen.

Die CICC erklärte: „Auch nach Aufhebung des Verbots wird die CICC die App weiterhin genau überwachen, um sicherzustellen, dass sie die Regeln und Vorschriften unseres Landes einhält“, und betonte damit die Wichtigkeit der App.

Letzte Woche wurde Grok der Betrieb auf den Philippinen untersagt, da Bedenken hinsichtlich sexualisierter Inhalte und/oder der Möglichkeit, dass Kindermaticerzeugten Inhalten ausgesetzt werden, bestanden.

Regierungen in ganz Europa und Asien haben Druck auf Grok ausgeübt, Systeme zum Schutz der Nutzer vor Bildmanipulationen zu entwickeln, die zur Erstellung von expliziten Inhalten missbraucht werden. Die Behörden haben zudem zugesichert, das System weiterhin zu überwachen.

Am 5. Januar äußerte auch die Europäische Kommission, die sich als digitale Aufsichtsbehörde der EU stets lautstark zu Wort gemeldet hat, Bedenken hinsichtlich der Plattform und erklärte, sie prüfe die Beschwerden „sehr ernsthaft“.

„Grok bietet jetzt einen ‚scharfen Modus‘ an, der explizite sexuelle Inhalte zeigt, wobei einige Ausgaben mit kindlichen Bildern generiert werden. Das ist nicht scharf. Das ist illegal. Das ist entsetzlich. So etwas hat in Europa nichts zu suchen“, sagte der Sprecher der EU für digitale Angelegenheiten, Thomas Regnier, damals.

Während des gesamten Überwachungszeitraums ist Grok verpflichtet, die Einhaltung der Verpflichtungen nachzuweisen. Die Behörden betonen, dass die Wiederherstellung der Dienste kein Zeichen von Nachsicht, sondern ein Ausdruck des Vertrauens in die Einhaltung der Gesetze durch Grok sei.

„Die Grok AI-App hat sich an uns gewandt und erklärt, dass ihre Plattform keine Inhaltsmanipulation mehr vornehmen wird“, versicherte der Entwickler den Behörden.

Durch die Verknüpfung von Wiederherstellung des Zugangs mit Überwachung will die Philippinen Innovation und Schutz in Einklang bringen und signalisiert damit, dass sich KI-Plattformen an die Erwartungen der Öffentlichkeit anpassen müssen.

Andere Regierungen drohen mit rechtlichen Schritten wegen Groks Bildern

Das indische Ministerium für ElektroniktronInformationstechnologie erteilte formelle Warnung X

Bloomberg behauptete, eine Kopie des Schreibens vom 2. Januar gesehen zu haben, in dem X 72 Stunden Zeit gegeben wurde, einen vollständigen Bericht über die ergriffenen Maßnahmen vorzulegen. In dem Schreiben wurde vor möglichen strafrechtlichen Anklagen und zusätzlichen Strafen gemäß den IT-Gesetzen des Landes gewarnt.

berichtete Cryptopolitan, hielt sich auch die französische Regierung nicht zurück. Beamte erklärten am Freitag, Grok habe ohne Einwilligung der Nutzer „eindeutig illegales“ sexuelles Material auf X generiert. Das Verhalten des Chatbots verstoße wahrscheinlich gegen den EU-Gesetzentwurf zu digitalen Diensten (DSGVO), der große Plattformen zutronMaßnahmen gegen illegale Inhalte verpflichtet.

Unterdessen verhängte die Europäische Union erst letzten Monat eine Geldstrafe von 120 Millionen Euro (rund 140 Millionen US-Dollar) gegen Elon Musk wegen Verstoßes gegen das Gesetz über digitale Dienste. Die Strafe erfolgte wegen irreführender blauer Haken, intransparenter Werbesysteme und der Verweigerung des Datenzugriffs für Forscher. Trotzdem sorgte Elon Musk auf der Plattform für einen heftigen Aufschrei.

In einer Antwort auf den offiziellen Beitrag der EU schrieb Elon einfach: „Bullshit!“ Am nächsten Tag postete er dann: „Die EU sollte abgeschafft und die Souveränität an die einzelnen Länder zurückgegeben werden, damit die Regierungen ihr Volk besser vertreten können.“

Überlassen Sie das Beste immer noch der Bank? Sehen Sie sich unser kostenloses Video zum Thema „ Ihre eigene Bank sein“.

Diesen Artikel teilen
MEHR … NACHRICHTEN
DEEP CRYPTO
CRASH-KURS