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Die philippinische Börsenaufsicht SEC geht gegen Binance vor

VonBrian KoomeBrian Koome
Lesezeit: 2 Minuten,
SEC
  • Die Philippinen verbieten Binance wegen fehlender Registrierung.
  • Binance besitzt nicht die erforderliche Lizenz und Befugnis, um Wertpapiere in irgendeiner Form zu verkaufen oder anzubieten.
  • Philippinische Nutzer haben 3 Monate Zeit, um Geld von Binanceabzuheben; Werbung ist verboten.

Die philippinische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat Maßnahmen einzuschränken Binance, der weltweit größten Kryptowährungsbörse, Binance, Changpeng Zhao, sich der Verletzung US-amerikanischer Geldwäschegesetze schuldig bekannt hat. 

Die SEC argumentiert, dass Binance, der Betreiber der Börse, nicht über die notwendigen Registrierungen und Genehmigungen für den Handel mit Wertpapieren auf den Philippinen verfügt. Daher wurde philippinischen Nutzern eine dreimonatige Frist eingeräumt, um ihre Investitionen von der Plattform abzuheben.

Unbefugter Betrieb veranlasst philippinische SEC zum Handeln

In einer offiziellen Stellungnahme äußerte die philippinische Börsenaufsichtsbehörde SEC ihre Bedenken hinsichtlich des Status von Binanceim Land. Laut SEC ist Binance nicht ordnungsgemäß als Unternehmen auf den Philippinen registriert. Darüber hinaus fehlen dem Unternehmen die erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen für den Verkauf oder das Angebot von Wertpapieren jeglicher Art.

Die Mitteilung der SEC stellt klar, dass die Sperrung des Zugangs zu Binance auf den Philippinen innerhalb von drei Monaten nach ihrer Veröffentlichung wirksam wird. Dieser Zeitraum ermöglicht es philippinischen Nutzern, fundierte Entscheidungen über ihre Investitionen zu treffen und die notwendigen Schritte einzuleiten, um ihre Vermögenswerte von der Kryptowährungsbörse abzuheben.

Antrag auf Werbeverbot auf Binance

Zusätzlich zur Einschränkung des Zugangs zu Binancehat die philippinische Börsenaufsichtsbehörde SEC die Technologiekonzerne Alphabet (Google) und Meta (ehemals Facebook) kontaktiert und um ein Verbot von Online-Werbung von Binance auf den Philippinen gebeten. Diese Bitte unterstreicht die Entschlossenheit der Aufsichtsbehörde, jegliche potenziell illegalen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Kryptowährungsbörse einzudämmen.

Die Warnung der SEC dient auch als Hinweis an Personen und Organisationen, die Binance bewerben oder andere zum Investieren in die Plattform bewegen. Sie weist darauf hin, dass solche Aktivitäten strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können, was die Teilnehmer am Kryptowährungsmarkt zusätzlich zu erhöhter Vorsicht mahnt.

die jüngsten Führungsturbulenzen bei Binance

Die Maßnahmen der philippinischen Börsenaufsicht SEC folgen auf einen bedeutenden Führungswechsel bei Binance. Changpeng Zhao, allgemein bekannt als „CZ“, trat als CEO der Kryptowährungsbörse zurück, nachdem er sich in einem Verfahren wegen mangelhafter Bekämpfung der Geldwäsche schuldig bekannt hatte. CZs Rücktritt markiert eine wichtige Wendung in den laufenden Rechtsstreitigkeiten um Binance.

Binance, gegründet 2017, stieg schnell zur weltweit größten Kryptowährungsbörse nach Handelsvolumen auf. Ihre benutzerfreundliche Plattform und das breite Angebot an KryptowährungentracMillionen von Nutzern weltweit an. Allerdings geriet die Börse in verschiedenen Ländern immer wieder ins Visier der Regulierungsbehörden.

Die Entscheidung der philippinischen Börsenaufsichtsbehörde SEC, den Zugang zu Binance für ihre Einwohner zu sperren, sendet eintrondentan die im Land tätigen Kryptowährungsbörsen. Sie unterstreicht die Wichtigkeit der Einhaltung lokaler regulatorischer Bestimmungen und verdeutlicht die Konsequenzen für Verstöße.

Diese Entwicklung wirft auch Fragen zur globalen Kryptowährungslandschaft auf. Da Regulierungsbehörden weltweit unterschiedliche Ansätze zur Überwachung von Kryptowährungen verfolgen, sehen sich Marktteilnehmer, darunter Börsen und Investoren, einem zunehmend komplexen und sich ständig weiterentwickelnden regulatorischen Umfeld gegenüber. Der Fall Binance dient als prominentes Beispiel für die Herausforderungen und Folgen, die mit der Nichteinhaltung von Vorschriften einhergehen.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Brian Koome

Brian Koome

Brian Koome verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Bereich Blockchain- und Kryptowährungsberichterstattung und ist seit 2017 in der Branche aktiv. Er hat für führende Publikationen wie BlockToday.com geschrieben. Darüber hinaus entwickelte er den Ethereum -101-Kurs für BitDegree.org, bevor er als festangestellter Autor zu Cryptopolitan wechselte. Brians Themenschwerpunkte umfassen Evergreen-Guides, detaillierte Analysen, Interviews und Preisanalysen. Sein Fokus auf DeFi, Blockchain-Innovationen und aufstrebende Kryptoprojekte begeistert die Leser.

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